Und Sal Nistico ... wohl neben Monterose, der für meine Ohren in einer anderen Liga läuft, mein liebster von all denen.
Ich knüpfe dann mal bei Billy Gault an (hatte ihn mit dem einen Album glaub ich mal in einem BFT?) - das andere Album suche ich weiterhin, denn der arschige Discogs-Grossist, der's mir auf CDr vertickt hat, tat so, als sei's nicht sein Problem, obwohl er es als CD eingestellt hat (klar, weil Steeplechase da nicht offen mit umgeht, aber trotzdem arschig vom Verkäufer, v.a. weil's auch das andere Album in der Bestellung betraf, @redbeans' langjährigen Avatar glaub ich, "First Encounter", von dem es ein shady Reissue von einem Laden namens "Good Time Records" gibt, was eben auch eine CDr ist).
Jackie McLean & The Cosmic Brotherhood – New York Calling | In der Band sind neben Vater (as), Sohn (ts, as, ss) McLean und Gault auch Billy Skinner (t), James "Fish" Benjamin (b) und Michael Carvin (d) und das ist natürlich ziemlich tolle Musik, im Herbst 1974 aufgenommen und ich hör das eigentlich als gar nicht so weit von einem späten BN-Klassiker wie "'Bout Soul" entfernt, irgendwie Soul, irgendwie Spiritual und irgendwie auch Avantgarde. Skinner hat drei Stükce geschrieben (vom Titelstück gibt's auf der CD(r) am Ende noch einen Alternate), Gault die anderen zwei.
Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' - even if it take them fifteen, twenty years. (Thelonious Monk)
Demnächst auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz #176: 13.10.2026, 22:00