
Harlem Hamfats – Hot Chicago Jazz, Blues & Jive 1936-1937
jedes Mal, wenn ich Platten aus der 0 Euro Kiste mitnehme, sorg ich mich, dass ich mir die Wohnung mit einer unverkaufbaren Sammlung zumülle ... then again: es ist nicht mein Fehler, dass man solche Platten für 0 Euro mitnehmen kann, die Musik ist prima, eine Compilation mit 16 Tracks der Band, die in den 30ern durchaus populär war, und viel aufnehmen konnte, mit guten liner notes auf einem Sublabel von Arhoolie erschienen. Fröhliche Musik, die New Orleans Jazz und Mississippi Blues verbindet, die liner notes reden vom Verbindsstück zwischen Jelly Roll Morton und Louis Jordan... das leuchtet mir ein, durch die Bläser (Herb Morand, tp, und Odell Rand, cl, angeblich durchgängig Es-Klarinette, weil er Liliputaner war) gibt es einen New Orleans Einschlag, der Blues kommt von den McCoy Brüdern, die Gitarre bzw Mandoline spielen, der mit der Gitarre singt auch, dazu p/b/dr... und ja, es macht Sinn, dass es von hier irgendwann weiter in RIchtung R&B ging...







