Der letzte Film, den ich gesehen habe

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motörwolf
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Re: Der letzte Film, den ich gesehen habe

Beitrag von motörwolf »

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Der Astronaut – Project Hail Mary (Project Hail Mary, Phil Lord / Chris Miller, 2026)

Ryland Grace, ein Mittelschullehrer und Molekularbiologe, erwacht eines Tages auf einem Raumschiff. Er hat keine Ahnung warum, der Rest der Crew ist tot, und wie er schnell merkt, ist er verdammt weit weg von der Erde. Mit und mit findet er heraus, dass er auf einer Mission ist, die Erde zu retten, er findet einen Außerirdischen und freundet sich mit ihm an. Auch seine Welt ist dem Untergang geweiht, aus den gleichen Gründen wie die Erde. Werden die zwei es schaffen, ihre Welten zu retten?

Der Film ist perfektes Hollywood-Blockbuster-Kino. Das fängt mit der Besetzung an. Ryan Gosling als Grace ist charmant, er sieht gut aus (na ja, in diesem Film nicht immer), hat das Herz am rechten Fleck. Fast ein idealtypischer all american Poster Boy. Sandra Hüller, die die Leiterin des irdischen Rettungsprojekts darstellt, hat zwar deutlich weniger Screentime als Gosling, spielt aber ebenfalls toll und hat in meinen Augen die beste Szene des Films, wenn sie Sign of the Times von Harry Styles performt. Eine Gänsehaut-Moment! Was sie da mit ihrer Stimme und ihrer Mimik abliefert ist schlicht phänomenal!
Ebenfalls gut aussehen tut der ganze Film, nach technischen Aspekten (Kamera, Farbe, Ton, Setdesign usw) betrachtet ist ziemlich perfekt. Wenn man etwas an Project Hail Mary kritisieren wollte, dann ist es vielleicht eben jene Perfektion. Der Film hat keinerlei Ecken und Kanten, er ist gefällig bis zum geht nicht mehr. Jede Szene sitzt, jede Szene löst beim Zuschauer recht zuverlässig genau die gewünschte Emotion aus (ich glaube, bei Hüllers Gesang stieg die Luftfeuchtigkeit im Raum sprunghaft an ob all der vergossenen Tränen). Mir ist das allerdings komplett egal. Es gibt bei mir ein Bedürfnis auch nach solchen Filmen, die mich einfach mitnehmen auf eine wunderbare, emotionale Reise mit tollen Bildern. Ideologisch ist es wohl überholt, einen einzelnen, weißen und männlichen Charakter mal eben die Welt retten zu lassen. Aber mal ehrlich, in Zeiten wie diesen, in denen unsere reale Welt eine starke Abwärtsspirale durchlebt, würde ich einen Retter nicht ablehnen wollen, unabhängig von Alter, Herkunft, Geschlecht oder Hautfarbe.
Ich gebe 8,5/10 Astrophagen.
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gypsy tail wind
DJ
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Re: Der letzte Film, den ich gesehen habe

Beitrag von gypsy tail wind »



Hier ist Woche des Schweizer Filmpreises und der Ehrenpreis geht an den Tessiner Regisseur (und Produzenten) Villi Hermann, der auch anwesend war bei der Premiere* der restaurierten Fassung seines Thrillers Bankomatt (CH/IT 1989), der um 12 Uhr im Kino lief (zum Glück vor keineswegs leerem Saal). Der Film ist die erste offizielle CH/IT-Co-Produktion und auch der erste Film, in dem Bruno Ganz seine etwas verschüttet gegangene Muttersprache spricht (Bergamaskisch war das, hier spricht er Italienisch mit etwas Akzent). Toller Film, der verschiedene Stränge und Genres zusammen bringt: eine Gruppe fast noch jugendlicher Secondos, die um etwas Geld zu kriegen eine Tankstelle überfällt - der Benzinaio stirbt eine halbe Stunde später an einem Herzinfarkt und die vier rasen mit ihrer getunten Karre in den Lago Maggiore. Das wie auch die Drehs in der Bank, die am Ende überfallen wird, sind vor Ort gedreht worden - für die Bank konnte Hermann via Mario Botta, der gerade für eine Bank ein neues Gebäude baute, das noch nicht ganz fertig war, eine Erlaubnis organisieren. Nach dem Coming-of-Age- und zugleich Action-Anfang wird dann eine Art Heist-Movie, der überlebende der vier kommt am Ende mit der Freundin und einem Rucksack voller Geld auf dem Kursschiff nach Italien davon, während Bruno (so heisst die Figur von Ganz) im Bank-Safe die Rache am alten Geschäftspartner vollendet (oder auch nicht, jedenfalls ist die Polizei schon vor Ort, als die beiden Jungen haarscharf entkommen). Ganz und Omero Antonutti (der Geschäftspartner) standen beim Dreh exklusiv zur Verfügung, Ganz sei jeweils mit dem Fahrrad zum Set gekommen - völlig anders, als das üblicherweise laufe, wenn man Stars für seine Filme anheuern könne. Eine Entdeckung! Und aufgrund der Worte, die Niccolò Castelli, der Direktor der Solothurner Filmtage, zum Einstieg über Hermann sagte, gibt es da noch einiges lohnenswertes mehr zu entdecken. Ich hoffe, die Gelegenheit ergibt sich irgendwann!

*) Deutschschweizer Premiere wohl, die 4K-Fassung scheint 2023 herausgekommen zu sein.
Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' - even if it take them fifteen, twenty years. (Thelonious Monk)

Demnächst auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #173 – 09.06.2026, 22:00
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Grievous Angel
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Re: Der letzte Film, den ich gesehen habe

Beitrag von Grievous Angel »

Friedrich hat geschrieben: 26 Mär 2026, 09:55
Grievous Angel hat geschrieben: 26 Mär 2026, 03:32
Friedrich hat geschrieben: 24 Mär 2026, 09:43 Ja, ich weiß, dass es ein amerikanisches Remake von AA gibt. Kenne ich aber nicht und ich frage mich, welchen Sinn das ergeben soll. AA ist sehr zeittypisch, ist ein Film zu dieser Zeit an diesem Ort und demontiert die damaligen und dortigen Konventionen. Das kann ein Remake gut 20 Jahre später eigentlich nicht wiederholen.

Edit: Schülern im "Harry Potter-Alter" den Film Außer Atem zu zeigen, halte ich pädagogisch für nicht besonders sinnvoll. ;-)
Ach, ich finde es schon sehr in Ordnung, wenn man seinem vielleicht größten Einfluss mit einer eigenen Hommage huldigt. Ganz besonders, wenn man eben nicht versucht genau denselben Film noch einmal zu machen. Man erzählt sich, Godard hätte McBride die Übertragung der Rechte für den Dreh eines Remakes kurzerhand auf eine Serviette geschrieben: ‘You have the rights to Breathless, Jean-Luc Godard’. Dauerte dann allerdings ein paar Jahre, bis der Film in die Kinos kam und McBrides Karriere spät - wenn man so will - ins Rollen brachte.
Ja, nachvollziehbar. Ein Re-Make kann was ganz unterschiedliches Sein: Eine Hommage, ein update (technisch, zeitlich ...), eine (Um-)Interpretation oder die Anpassung an ein anderen Markt. Für alles davon finden sich sicher gute Beispiele. In der Popmusik nennt man das "Coverversion", mit ähnlichem Spektrum. Im günstigsten Fall gewinnen sogar sowohl Original als auch Re-Make dadurch. Da ich McBrides Re-Make von Außer Atem nicht kenne, sollte ich dazu vielleicht besser die Klappe halten.
Ich habe McBrides Filme (nicht alle) erst vor ein paar Jahren kennengelernt. Und war eher überrascht, dass er soetwas wie "Breathless" überhaupt machen konnte. Sein Debütfilm "David Holzman's Diary" ist deutlich näher an "À bout de souffle" als das Remake, danach zwei Werke, die so low key sind, dass sie auch fast als Dokumentationen durchgehen und mit "Glen and Randa" dann Post-Apokalypse im Mini-Budget. "Hot Times" von 1974 kenne ich noch nicht, aber obwohl die Regie-Karriere dann erstmal auf Eis lag, muss es hier vielleicht die Brücke zu "Breathless" geben, das Richard Gere fast zehn Jahre später in großem Stil und in den lässigsten Outfits durch das stylische Los Angeles flitzen lässt. Wird sicher vielen Leuten ein bisschen zu dünn sein, aber ich mag das Remake bei allem Respekt vor dem Original sogar lieber. Ein übersehener 80s-Klassiker.

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keep on sailing.
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Stormy Monday
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Re: Der letzte Film, den ich gesehen habe

Beitrag von Stormy Monday »

The Gentlemen - Guy Richie, GB/USA 2019
Tolle Besetzung. Wie alles von Guy Richie subbr.

Das Flüstern der Wälder- Vincent Munier, F 2025
Bin im Kinosessel tief in eine Meditation gerutscht. Wunderbare Bilder, der Auerhahn ist der Hauptdarsteller. Ich fand nur den Menschen etwas überrepräsentiert, das lassen die schönen Tiere aber schnell vergessen.

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Friedrich
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Re: Der letzte Film, den ich gesehen habe

Beitrag von Friedrich »

salamandersalat hat geschrieben: 26 Mär 2026, 16:00 @Friedrich: Nach und nach folgen jetzt noch:

- Jailhouse Rock
- It Happened at the World's Fair
- Harum Scarum
- Spinout
- Double Trouble
- Speedway
- The Trouble With Girls

Mal sehen, was mich begeistern kann. Oder ob das alles wirklich so schlimm wie sein Ruf ist.
@salamandersalat

Davon kenne ich nichts und werde es wohl im absehbarer Zeit auch nicht kennenlernen.



Kennst Du EPIC (Baz Luhrmann, 2025)?

Ein paar Szenen aus Elvis' früher Karriere, Auschnitte aus Interviews, Szenen aus dem Übungsraum und dem Studio und Zusammenschnitte aus verschiedenen Konzerten. Elvis ist charmant, witzig und begeisternd, zieht alle Blicke auf sich und dirigiert mit nur einer Geste oder einem Blick seine Band. Er "spielt mit dem Publikum wie auf einem Instrument." (Zitat aus einem Interview) Es gibt da ein paar Szenen, in denen Mitglieder seines Background-Chores nur noch überwältigt staunend zusehen, wie Elvis auf der Bühne singt und tanzt und damit alle um den Finger wickelt. Ein unglaublicher Charismatiker! Ich kann jeden und jede verstehen, der/die bei einem Elvis-Auftritt hysterische Anfälle bekam.

Auch ein paar kritische Andeutungen Richtung seinem Manager Colonel Tom Parker, der Elvis aufbaute und dann vor allem eines tat: Die Kuh melken solange sie Milch gibt. In einem Interview wird Elvis (Ende der 60er/Anfang der 70er) gefragt, ob er noch weitere Filme drehen möchte. "Ja, aber bessere als die, die ich bislang gedreht habe". Bei denen hätte er irgendwann nur noch die ersten 4-5 Seiten des Drehbuchs gelesen um festzustellen, dass der Inhalt immer der gleiche und nur der Titel immer anders war. Und dann fragt er den Colonel, ob etwas in dieser Richtung geplant sei ...

Und noch etwas: In EPIC sieht man, wie Musik und Bewegung, Gesang, Körper und Tanz bei Elvis untrennbar miteinander verbunden sind. Bei ihm kommt alles zusammen: Die Stimme, die Musikalität, die körperliche Präsenz.

Es gab im Kino manchmal Szenenapplaus und auch am Ende des Films gab es Applaus, dem ich mich begeistert anschloss.
Zuletzt geändert von Friedrich am 30 Mär 2026, 16:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Stormy Monday
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Re: Der letzte Film, den ich gesehen habe

Beitrag von Stormy Monday »

Danke, Friedrich. Auf dem Zettel.
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Talking Head
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Re: Der letzte Film, den ich gesehen habe

Beitrag von Talking Head »

motörwolf hat geschrieben: 28 Mär 2026, 14:34
Der Astronaut – Project Hail Mary (Project Hail Mary, Phil Lord / Chris Miller, 2026)

Ryland Grace, ein Mittelschullehrer und Molekularbiologe ...
Danke für deine Rezension! Diesen Film werde ich mir auch noch im Kino anschauen und meine Frau kommt sogar mit. Sie mag zwar eigentlich keine Science Fiction Filme, ist aber wie auch ich seit Drive ein Ryan Gosling Fan.

Am Samstag im Kino:

Horst Schlämmer sucht das Glück (Sven Unterwaldt, 2026)

Von diesem Film hatte ich etwas ganz anderes erwartet. Satte Lacher, brüllende Komik ... eben einen sehr lustigen unterhaltsamen Nachmittag im Kino. Leider wurde meine Erwartungshaltung komplett enttäuscht. Altherrenwitze, die nicht mehr zünden, eine zusammenhanglose Story, die sich mal hierhin mal dorthin wendet ohne an irgendeiner Stelle auch nur ansatzweise einen Anker zu werfen oder zu einer gewissen Tiefsinnigkeit zu kommen. Hape Kerkeling hechelt sich durch eine Unzahl an Doppelrollen, von denen nur die wenigsten als komisch oder gar gelungen bezeichnet werden können.

Schade.

Bisher mein schlechtester Film des Kinojahres 2026.

Dass es HK immer noch sehr viel besser kann, hat er für mich dieses Jahr mit Extrawurst bewiesen. Ein um Lichtjahre besserer Film.
Das Leben als Pensionär ist einfach nur geil!
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Friedrich
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Re: Der letzte Film, den ich gesehen habe

Beitrag von Friedrich »

Grievous Angel hat geschrieben: 30 Mär 2026, 03:32
Friedrich hat geschrieben: 26 Mär 2026, 09:55
Grievous Angel hat geschrieben: 26 Mär 2026, 03:32

Ach, ich finde es schon sehr in Ordnung, wenn man seinem vielleicht größten Einfluss mit einer eigenen Hommage huldigt. Ganz besonders, wenn man eben nicht versucht genau denselben Film noch einmal zu machen. Man erzählt sich, Godard hätte McBride die Übertragung der Rechte für den Dreh eines Remakes kurzerhand auf eine Serviette geschrieben: ‘You have the rights to Breathless, Jean-Luc Godard’. Dauerte dann allerdings ein paar Jahre, bis der Film in die Kinos kam und McBrides Karriere spät - wenn man so will - ins Rollen brachte.
Ja, nachvollziehbar. Ein Re-Make kann was ganz unterschiedliches Sein: Eine Hommage, ein update (technisch, zeitlich ...), eine (Um-)Interpretation oder die Anpassung an ein anderen Markt. Für alles davon finden sich sicher gute Beispiele. In der Popmusik nennt man das "Coverversion", mit ähnlichem Spektrum. Im günstigsten Fall gewinnen sogar sowohl Original als auch Re-Make dadurch. Da ich McBrides Re-Make von Außer Atem nicht kenne, sollte ich dazu vielleicht besser die Klappe halten.
Ich habe McBrides Filme (nicht alle) erst vor ein paar Jahren kennengelernt. Und war eher überrascht, dass er soetwas wie "Breathless" überhaupt machen konnte. Sein Debütfilm "David Holzman's Diary" ist deutlich näher an "À bout de souffle" als das Remake, danach zwei Werke, die so low key sind, dass sie auch fast als Dokumentationen durchgehen und mit "Glen and Randa" dann Post-Apokalypse im Mini-Budget. "Hot Times" von 1974 kenne ich noch nicht, aber obwohl die Regie-Karriere dann erstmal auf Eis lag, muss es hier vielleicht die Brücke zu "Breathless" geben, das Richard Gere fast zehn Jahre später in großem Stil und in den lässigsten Outfits durch das stylische Los Angeles flitzen lässt. Wird sicher vielen Leuten ein bisschen zu dünn sein, aber ich mag das Remake bei allem Respekt vor dem Original sogar lieber. Ein übersehener 80s-Klassiker.

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Ich kenne nichts von McBride, glaube ich. Auch nicht das Außer Atem-Remake und daher halte ich mich mit einem Urteil lieber zurück. Dem Trailer nach zu urteilen ist McBrides Version eine deutliche Uminterpretation des urspünglichen Films. Schöne Menschen, etwas Action, etwas Klaumauk, viel nackte Haut. Was vielleicht nicht der ungeschickteste Ansatz ist, denn ein bloßes update wäre wenig sinnvoll.

„Für mich ist Rock’n’Roll nach wie vor das beste Mittel, um Freundschaften zu schließen.“ (Greil Marcus)
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salamandersalat
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Re: Der letzte Film, den ich gesehen habe

Beitrag von salamandersalat »

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salamandersalat
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Re: Der letzte Film, den ich gesehen habe

Beitrag von salamandersalat »

@Friedrich: Ich finde Baz Luhrmann, besser seine Filme, ziemlich furchtbar. Unterscheidet sich EPIC von seinen üblichen An- und Ausfällen?
Keramikvasen geh'n jetzt wieder viel leichter kaputt.