Der letzte Film, den ich gesehen habe

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Talking Head
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Re: Der letzte Film, den ich gesehen habe

Beitrag von Talking Head »

Sehr gelungene Rezensionen, @Friedrich !

Ich habe mal wieder nur zwei Oldtimer aus den 90ern im Programm. Die Ausnahme ist allerdings, dass diese zwei Helden ansonsten eher für "Hau-Drauf-Action" bekannt sind, auf die sie in diesen Filmen komplett verzichten:

Die Firma (The Firm, Sydney Pollack, 1993)

Hochkarätig besetztes Anwaltsszenario. Cruise muss zusehen, wie er diese Firma wieder lebend und mit Anwaltszulassung verlassen kann.

Cop Land (Cop Land, James Mangold, 1997)

Ein Film mit Silvester Stallone ohne jegliche Action-Einlage (bis auf eine kleine finale Schießerei).
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kathisi
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Re: Der letzte Film, den ich gesehen habe

Beitrag von kathisi »

Talking Head hat geschrieben: 31 Aug 2026, 18:02 Sehr gelungene Rezensionen, @Friedrich !

Ich habe mal wieder nur zwei Oldtimer aus den 90ern im Programm. Die Ausnahme ist allerdings, dass diese zwei Helden ansonsten eher für "Hau-Drauf-Action" bekannt sind, auf die sie in diesen Filmen komplett verzichten:

Die Firma (The Firm, Sydney Pollack, 1993)

Hochkarätig besetztes Anwaltsszenario. Cruise muss zusehen, wie er diese Firma wieder lebend und mit Anwaltszulassung verlassen kann.

Cop Land (Cop Land, James Mangold, 1997)

Ein Film mit Silvester Stallone ohne jegliche Action-Einlage (bis auf eine kleine finale Schießerei).
“Die Firma” als Tom Cruise-Vehikel hat mich nie überzeugt, aber an “Cop Land” habe ich sehr gute Erinnerungen.
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gypsy tail wind
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Re: Der letzte Film, den ich gesehen habe

Beitrag von gypsy tail wind »




Gestern im Kino ein krasses Double Feature - zuerst Raoul Pecks Assistance mortelle (FR/HT/US/BE 2013), ein Dokumentarfilm - oder eher, wie üblich, ein poetischer Essayfilm - über das Scheitern der Weltgemeinschaft beim angeblichen Versuch, Haiti nach dem verheerenden Erdbeben von 2010 zu helfen. Als Sohn eines in der Entwicklungszusammenarbeit - und auch vereinzelt der Katastrophenhilfe (Erbeben in Gujarat 2001) -Tätigen ein Thema, das mich schon länger umtreibt und das Peck mit der üblichen gekonnten Montage seziert, die Akteur*innen selbst aufzeigen lässt, was alles schief geht, wie bei jedem Besuch von Bill Clinton mühsam neue "Erfolge" fabriziert werden müssen, damit der Idiot was zum Angeben hat, die allen lokalen Kräften die Hände gebunden werden, die Geldflüsse versiegen oder gar nie erst zum Laufen kommen, wie die vielen NGOs usw. unfähig zur Zusammenarbeit sind, die vielen jungen Menschen zwar mit Herzblut und echtem Engagement tätig sind, aber überhaupt keinen Plan haben, denken sie könnten mit ein paar guten pitches alles ändern, die Geschichte und die Gegebenheiten vor Ort vollkommen ignorierend. Krass.

Danach noch ein etwas erhebenderer Film - dachte ich. Das erwies sich als Fehler, aber ich bin umso froher, dass ich für Blind Beast (Moju) (JP 1969) von Yasuzo Masumura noch geblieben bin. Daiei war zu dem Zeitpunkt bereits in Schieflage (1971 schloss das Studio) und man hoffte mit einem Pinko mit europäischen Arthouse- und Horror-Anklängen, den man bei Masumura in Auftrag gab, einen Erfolg zu landen. Ein ziemlich bekloppter, toller Film, der sich vorzüglich in die Reihe der obsessivsten Filme einsortiert. Ein blinder Amateur-Bildhauer entführt mit Hilfe seiner Mutter ein jungfräuliches (behauptet sie, ergibt aber im weiteren Verlauf keinen Sinn) Modell, das gerade mit erotischen Fetischfotos populär wurde. Ein Kammerspiel, das nach den ersten Minuten (in ein paar anderen Innenräumen) nur noch in einer zum Atelier umgebauten Fabrikhalle spielt. Der Künstler will eine Kunstrichtung erschaffen, die den Tastsinn ins Zentrum stellt, erhebt, und und mit Hilfe der jungen Frau das ultimative Werk dieser noch zu begründenden Kunstrichtung schaffen. Erzählt wird die insgesamt ziemlich toll gefilmte Geschichte (auf einem Roman beruhend) von der Frau selbst. Sie intrigiert, versucht mehrmals sich zu befreien und zu fliehen, doch fühlt sich dann auch zum Bildhauer hingezogen (was auch irgendwie keinen Sinn ergibt bzw. was der Film nicht glaubhaft transportieren kann).
Beim letzten Fluchtversuch kommt die Mutter ums Leben, fortan leben die beiden quasi in Symbiose, das Erkunden des Tastsinnes führt immer weiter, zunächst zu Fetisch-Spielen (die Peitsch-Szene ist unglaublich schlecht gefilmt), dann zu Selbst- und gegenseitigen Verletzungen mit Messern, bis zum unabwendbaren Ende: beide sind völlig entkräftet, die Frau bitten den Mann, ihr die Arme und Beine abzuhacken - die ultimative Agonie und der ultimative Höhepunkt ... er rammt sich das Messer danach in die Brust. Finis.
Zuletzt geändert von gypsy tail wind am 01 Sep 2026, 13:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Friedrich
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Re: Der letzte Film, den ich gesehen habe

Beitrag von Friedrich »

Talking Head hat geschrieben: 31 Aug 2026, 18:02 Sehr gelungene Rezensionen, @Friedrich !

(...)

@Talking Head

Cop Land (Cop Land, James Mangold, 1997)

Ein Film mit Silvester Stallone ohne jegliche Action-Einlage (bis auf eine kleine finale Schießerei).
Danke!

Das ist wie eigentlich immer nur schriftlich - hier über Filme - nachgedacht und auch persönlich geprägt. Meine persönlichen Vorbehalte bei Für Immer 16 hatte ich ja erläutert. Etwas ganz Besonderes wird von der amtlichen Filmkritik teils auch ganz anders bewertet als von mir.

Gestern abend habe ich mit einem alten Freund geredet, der ebenfalls Odyssee gehen hatte. Auf die Frage, wie er ihn fand, sagte er "Was für eine vertane Chance!" und meinte damit vor allem, dass der Film die Abenteuer des Odysseus wie eine Nummernrevue aneinanderreiht, ohne dass sie einen tieferen Sinn ergeben und der psychologische Aspekt des geistig-moralisch verwirrten und traumatisierten Odysseuss viel zu spät und viel zu wenig betont wird. Er dachte laut darüber nach, wie es wäre, wenn man die Geschichte in die Gegenwart übertragen könnte. Ich denke seit gestern abend darüber nach, ob ich bei der Besternung von Odyssee eine Wertberichtigung nach unten vornehmen soll. Hat noch jemand anderes hier diesen Film gesehen?

Copland kenne ich von damals, erinnere mich aber natürlich nicht mehr genau. Ich fand den damals ziemlich gut. Polizeithriller, in dem Sylvester Stallone einen eigentlich unbedeutenden Sheriff aus New Jersey spielt, der eine Verschwörung New Yorker Polizisten aufdeckt. Der Film ist weniger reißerisch als der Trailer und die schauspielerische Leistung von Stallone ist sehr gut.
Zuletzt geändert von Friedrich am 01 Sep 2026, 09:02, insgesamt 1-mal geändert.
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kathisi
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Re: Der letzte Film, den ich gesehen habe

Beitrag von kathisi »

Friedrich hat geschrieben: 01 Sep 2026, 08:55
Talking Head hat geschrieben: 31 Aug 2026, 18:02 Sehr gelungene Rezensionen, @Friedrich !

(...)

@Talking Head

Cop Land (Cop Land, James Mangold, 1997)

Ein Film mit Silvester Stallone ohne jegliche Action-Einlage (bis auf eine kleine finale Schießerei).
Danke!

Das ist wie eigentlich immer nur schriftlich - hier über Filme - nachgedacht und auch persönlich geprägt. Meine persönlichen Vorbehalte bei Für Immer 16 hatte ich ja erläutert. Etwas ganz Besonderes wird von der amtlichen Filmkritik teils auch ganz anders bewertet als von mir.

Gestern abend habe ich mit einem alten Freund geredet, der ebenfalls Odyssee gehen hatte. Auf die Frage, wie er ihn fand, sagte er "Was für eine vertane Chance!" und meinte damit vor allem, dass der Film die Abenteuer des Odysseus wie eine Nummernrevue aneinanderreiht, ohne dass sie einen tieferen Sinn ergeben und der psychologische Aspekt des geistig-moralisch verwirrten und traumatisierten Odysseuss viel zu spät und viel zu wenig betont wird. Er dachte laut darüber nach, wie es wäre, wenn man die Geschichte in die Gegenwart übertragen könnte. Ich denke seit gestern abend darüber nach, ob ich bei der Besternung von Odyssee eine Wertberichtigung nach unten vornehmen soll. Hat noch jemand anderes hier diesen Film gesehen?

Copland kenne ich von damals, erinnere mich aber natürlich nicht mehr genau. Ich fand den damals ziemlich gut. Polizeithriller, in dem Sylvester Stallone einen eigentlich unbedeutenden Sheriff aus New Jersey spielt, der eine Verschwörung New Yorker Polizisten aufdeckt. Der Film ist weniger reißerisch als der Trailer und die schauspielerische Leistung von Stallone ist sehr gut.
Ich wollte eigentlich - aber nach den Kritiken (und dein Fazit reflektiert die Kritiken sehr genau) habe ich bisher davon Abstand genommen. Und jetzt auch wohl die Chance verpasst, dies in der Essener Lichtburg in angemessener Atmosphäre zu erleben.

Deine Zusammenfassung von "Copland" deckt sich mit meinen Erinnerungen - ein zurückgenommener Stallone hat mich damals extrem positiv überrascht.
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Friedrich
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Re: Der letzte Film, den ich gesehen habe

Beitrag von Friedrich »

kathisi hat geschrieben: 01 Sep 2026, 09:00 [(...)
Ich wollte eigentlich (Odyssee ansehen) - aber nach den Kritiken (und dein Fazit reflektiert die Kritiken sehr genau) habe ich bisher davon Abstand genommen. Und jetzt auch wohl die Chance verpasst, dies in der Essener Lichtburg in angemessener Atmosphäre zu erleben. (...)
Ich fand Odyssee schon sehenswert und er hat auch interessante Aspekte, die ja auch für Diskussionsstoff sorgen. Auch Odyssee wird von der amtlichen Filmkritik teils ganz anders, viel wohlwollender bewertet als von mir. Irgendwie bleibt der Film etwas unscharf darin, was er sein will. Ob das gut oder schlecht ist? Hm?
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kathisi
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Re: Der letzte Film, den ich gesehen habe

Beitrag von kathisi »

Friedrich hat geschrieben: 01 Sep 2026, 09:48
kathisi hat geschrieben: 01 Sep 2026, 09:00 [(...)
Ich wollte eigentlich (Odyssee ansehen) - aber nach den Kritiken (und dein Fazit reflektiert die Kritiken sehr genau) habe ich bisher davon Abstand genommen. Und jetzt auch wohl die Chance verpasst, dies in der Essener Lichtburg in angemessener Atmosphäre zu erleben. (...)
Ich fand Odyssee schon sehenswert und er hat auch interessante Aspekte, die ja auch für Diskussionsstoff sorgen. Auch Odyssee wird von der amtlichen Filmkritik teils ganz anders, viel wohlwollender bewertet als von mir. Irgendwie bleibt der Film etwas unscharf darin, was er sein will. Ob das gut oder schlecht ist? Hm?
Ich habe auch einige negative Kritiken gelesen, die ziemlich in deine Richtung gehen - die erste Welle der Kritiken war ja euphorisch positiv und dann kam sozusagen der Backlash.

Wenn man mit diesem Budget und Aufwand einen Film dreht, sollte man neben dem reinen Schauwert schon wissen, was man mit dem Film möchte. Sonst bleibt es halt ein leere Hülle, wie so viele Filme heute.

Sehe aber gerade, dass ich ihn in dieser Woche noch in der 70mm Version in der Lichtburg sehen kann. Das werde ich dann mal machen und berichten.
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gypsy tail wind
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Re: Der letzte Film, den ich gesehen habe

Beitrag von gypsy tail wind »



Gestern im Kino der Erstling von Yasuzo Masumura, Kisses (Kuchizuke) (JP 1957) - auch das ein schöner Film, nur scheinbar etwas ruhiger als die späteren, fast frenetischen Filme: auch hier pocht und brodelt es, die beiden jungen Protagonist*innen wollen das Leben, ohne Kompromiss. Dabei sind sie nicht besonders individuell gezeichnet sondern verkörpern eher einen allgemeinen Aufbruch, der ein Jahrzehnt nach Kriegsende auch Japan - zumindest in den grossen Städten - allmählich erfasst.

Aus dem Programmheft:
«Sie treffen sich im Gefängnis, wo sie ihre Väter – beide Betrüger – besuchen. Vielleicht verlieben sie sich auch ineinander, wer weiss. Sicher ist, dass sie jung sind und dass sie sich von nun an zusammen treiben lassen, auf dem Motorrad, Wind in den Haaren, an den Strand, durch den Tag ... Masumuras Debüt wurde seinerzeit weitgehend ignoriert: Man erwartete sich – vom Titel wie der Werbung her – ein weiteres Exposé der Hedonismen und Sadismen der Jeunesse dorée im Wirtschaftswunder. Erst später entdeckte man, dass Masumura von der Rage der Masse ohne Morgen spricht, von einer Art Zorn und einer Art Begehren, die es so im japanischen Kino nie zuvor gab. Ebenso wenig wie das Tempo, mit dem die Charaktere durch das Dasein rasen, und auch nicht diesen tosenden Willen zum Selbst, asozial und schön. Kisses war einer jener Filme, der schrie, dass alles anders wird, und der einen immer wieder daran erinnert, dass alles anders sein könnte, muss.» (Rui Hortensio da Silva e Costa, Österreichisches Filmmuseum, Feb 2008)
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salamandersalat
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Re: Der letzte Film, den ich gesehen habe

Beitrag von salamandersalat »

Außerdem gesehen:



College (Regie: James W. Horne/Buster Keaton - USA, 1927) 5,5/10
Steamboat Bill, Jr. (Regie: Charles Reisner/Buster Keaton - USA, 1928) 7/10
A Jitney Elopement [Kurzfilm] (Regie: Charlie Chaplin - USA, 1915) 2,5/10
Fire!! [Kurzfilm] (Regie: James D. Davis - USA, 1926) 3,5/10
im juli. (Regie: Fatih Akin - Deutschland/Ungarn/Türkei, 2000) 6,5/10
Knockin' on Heaven's Door (Regie: Thomas Jahn - Deutschland, 1997) [Re-Watch] 6,5/10

Die Filmcrew bekniete Buster Keaton den weltberühmten und waghalsigsten Stunt in Steamboat Bill, Jr. zu unterlassen, fürchtete sie doch, Zeuge einer Tragödie zu werden. Keaton ließ sich nicht beirren und stürzte sich mit Todesverachtung in die Arbeit, das heißt: Er blieb einfach stoisch an Ort und Stelle stehen, während eine Häuserfassade auf ihn zukippte, mit einer kleinen Fensteröffnung, durch die sein Körper schlüpfen sollte. Einer der vielen Höhepunkte des Finales von Steamboat Bill, Jr., geprägt von Keatons Teufelskerl-Performances in einem (künstlichen) Sturm.
Leider baut sich der Film bis dahin eher schleppend auf und die Gag-Dichte fällt ungewöhnlich gering aus. Die letzten 20 Minuten sind Klassiker-Material, alles davor eher gehobener Durchschnitt.

Bild
Keramikvasen geh'n jetzt wieder viel leichter kaputt.
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Mirror Man
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Re: Der letzte Film, den ich gesehen habe

Beitrag von Mirror Man »

Friedrich hat geschrieben: 01 Sep 2026, 08:55 Copland kenne ich von damals, erinnere mich aber natürlich nicht mehr genau. Ich fand den damals ziemlich gut. Polizeithriller, in dem Sylvester Stallone einen eigentlich unbedeutenden Sheriff aus New Jersey spielt, der eine Verschwörung New Yorker Polizisten aufdeckt. Der Film ist weniger reißerisch als der Trailer und die schauspielerische Leistung von Stallone ist sehr gut.
Copland finde ich auch stark, und bis in die Nebenrollen gut besetzt. Und Stallone mit Mut zur Wampe.

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