Konnte sich gegen die beiden feinen Alben Ferries und Elanor Moss durchsetzen (Hana Strettons neustes Album bekomme ich leider erst im September auf Vinyl) Featuring Jolie Holand auf einem Track und enthält jeweils eine formidable Coverversion von Michael Hurley und Scott Walker
Ich hatte diesen Thread eine Weile aus den Augen verloren und auch selber nichts dazu beizutragen. War musikalisch nicht ganz tagesaktuell unterwegs. Aber ist immer mal ganz anregend, was hier von anderen Foris gepostet wird. Bruno Berle, das Ancient Infinity Orchestra und Akusmi stehen jedenfalls jetzt auf meinem Hörplan.
Für August nominiere ich ...
Tyondai Braxton - Splayed Werks (21.08.2026)
...auch wenn ich noch nicht so recht weiß, was ich von diesem Konvolut elektronischer Grooves, Klangflächen, Soundcollagen und ausufernden, anscheinend oder scheinbar strukturlosem Krach halten soll.
„Wenn der Rhythmus uns begeistert, so erwacht das magische Bewusstsein.“ (Peter Michael Hamel)
Von Chelsea Wolfe kenne und schätze ich als ganzes Album bisher nur das 2015er The Abyss. Danach immer mal eher oberflächlich wieder in neue Sachen reingehört, fand ich alles nur okay.
Mit The Dark könnte sich das ändern. Weniger Wall of Sound, mehr reduziertere und wirklich gute Songs (klingt zuweilen wie ein dunkles Folkalbum). Eine gewisse Nähe zu PJ Harvey.