
maybe his best....





Zustimmung .... drei Monate später wird dann das Bobby Jones Leaderalbum "The Arrival of ...." für Cobblestone eingespielt .... es folgt ein Album für Enja .... und der eine knappe Dekade später veröffentlichte Liveauftritt @ "Jazzfestival Burghausen" .... und das war's dann auch schon abgesehen von den Mingus Aufnahmen .... underrecorded to say the least ....redbeansandrice hat geschrieben: 21 Jul 2026, 09:46 .. aber jetzt bot sich Bobby Pierce an:
Introducing Bobby Pierce
die Ausgangsband hier ist eine kompakte und enorm starke Orgeljazzband, drei Sideman mit sehr ernsthaften Jazzcredits, Bobby Jones (ts) und Roy Brooks (dr) waren im gleichen Jahr auch teilweise gemeinsam in der Band von Charles Mingus und mit Pat Martino (g) macht man nichts falsch... vier der sechs Tracks sind dann auch genau wie man es erwartet, an der Schnittstelle zwischen Orgeljazz und durchaus progressivem Hard Bop, zwei Eigenkompositionen und je eine von John Coltrane (Mr PC) und Arteha Franklin (Think, tolle Version). Aus welchen Gründen auch immer hat man sich dann aber entschlossen, auf den verbliebenen zwei Tracks vorzuführen, was für toller Sänger irgendwo Soul und Pop Pierce gleichzeitig ist - eine Version von Wichita Lineman, die ein bisschen nach Dock of the Bay klingt? Here there and everywhere im ganz langsamen Tempo? Die Band ist praktisch die gleiche, nur Bob Cranshaw kommt am elektrischen Bass dazu, das Klangbild ist also halbwegs kohärent... und ich will die Tracks auch nicht hergeben, vor allem nicht Wichita Lineman, und Bobby Jones spielt auf beiden tolle Soli... aber es bleibt ein Bruch... das überzeugendere Jazzalbum wäre fast sicher instrumental gewesen.