Musikalisches Tagebuch

Ich höre gerade..., musikalisches Tagebuch
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Wopperdaler
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Wopperdaler »

dengel hat geschrieben: 07 Jun 2026, 08:47 Gestern:

Koko Taylor – Old School (2007)
Jon Anderson & The Band Geeks – True (2024)
Crown Lands – Apocalypse (2026)
The Tea Party – The Edges Of Twilight (1995)
Pentesilea Road – Sonnets From The Drowsiness (2026)
Arena – Contagion (2003)
Schon eine Meinung zu Crown Lands und Pentesilea Road? Bei der Pentesilea Road habe ich Mühe die Jahreszahl der VÖ einzuordnen. Digital 2025 und als CD 2026. (Jahresliste)

Freitag/Samstag

Mike Oldfield - Discovery (1984)
Electric Light Orchestra - Eldorado (1974)
Wolfgang Ambros - Zwickt's mi (2015)
The Alan Parsons Project - Pyramid (1978)
Black Sabbath - Mob Rules (1981)
Polis - Pilger (2026)
Millenium - Vocanda - Live in Studio (2013)
Think I'll sit down and invent some fool - some Grand Court Jester
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dengel
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von dengel »

Wopperdaler hat geschrieben: 07 Jun 2026, 11:31
dengel hat geschrieben: 07 Jun 2026, 08:47 Gestern:

Koko Taylor – Old School (2007)
Jon Anderson & The Band Geeks – True (2024)
Crown Lands – Apocalypse (2026)
The Tea Party – The Edges Of Twilight (1995)
Pentesilea Road – Sonnets From The Drowsiness (2026)
Arena – Contagion (2003)
Schon eine Meinung zu Crown Lands und Pentesilea Road? Bei der Pentesilea Road habe ich Mühe die Jahreszahl der VÖ einzuordnen. Digital 2025 und als CD 2026. (Jahresliste)

Freitag/Samstag

Polis - Pilger (2026)
Die Crown Lands schneidet wider Erwarten besser ab als am Anfang gedacht. Die Pentesilea Road liegt für heute Nachmittag nochmals parat. Wenn sich der erste Eindruck bestätigt, wird das Album ganz vorne in der Jahresliste dabei sein. Gelistet werden von mir nur Alben, die auch physisch zu haben sind. Im RS-Forum haben sich einige User dies zu eihgen gemacht.

Zu Polis: Guter Eindruck, leider muss ich die CD umtauschen, da sie öfter hakt.
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Wopperdaler
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Wopperdaler »

Schön, das dir die Crown Lands gefällt, bei Pentesilea Road werde ich das dann auch so handhaben. Die neue Hawkwind ist bei JFK schon am Lager, ist natürlich bestellt.
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Al Swearengen
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Al Swearengen »

ARAB STRAP
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dengel
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von dengel »

Wopperdaler hat geschrieben: 07 Jun 2026, 11:51 Schön, das dir die Crown Lands gefällt, bei Pentesilea Road werde ich das dann auch so handhaben. Die neue Hawkwind ist bei JFK schon am Lager, ist natürlich bestellt.
Ich denke, ich lasse es sein. Scheint mir ein Mischmasch aus alten und neuen Sachen zu sein.
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Roberto
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Roberto »

Gestern, Regen, Wind, 15°. Da bleibt kaum was anderes, als mit Musik zu chillen.

Zum heißen Frühstückskaffee mit Tageszeitung gab es:
Aubrie Sellers - Far from Home



Irgendwann kam die Frau auf die Idee, hier von "Garage Country" zu reden. Keine Ahnung, was das genau sein soll, aber es ist ja nie zu spät, eine neue Schublade aufzumachen.
Der Titelsong könnte eventuell noch aus "Yellowstone" bekannt sein.

Weiter gings mit Awa Ly - Five And A Feather



Feiner Mix aus Jazz, Soul und ein wenig Afro-Rhythmen. Der ME meinte seinerzeit:
"Awa Ly weiß anscheinend nicht, wohin mit sich. Musikalisch nicht und auch sonst wirkt sie auf ihrer neuen Platte leicht verzweifelt. Ihre Eltern kamen aus dem Senegal, aufgewachsen ist sie in Paris und beide Lebensrealitäten sind schließlich auf Five And A Feather zu Musik verflossen: Chanson-Nuancen und hölzerne Drums tänzeln noch elegant. Dazu kommen allerdings so viele weitere Zutaten, dass die Platte schließlich zu einem zähen Brei verklebt und durch die Überwürzung irgendwann nur noch fad schmeckt."

Normalerweise würde ich nichts dazu sagen, aber hier frage ich mich schon, ob dieser Johann Voigt vor oder während dieser Review irgendwas gegessen hat, was ihm nicht bekommen ist.


Zur Mittagszeit musste ein Käse-Schinken-Sandwich genügen und die Küche wurde beschallt mit



Eines dieser Ohrwurmalben einer bisher meiner Ansicht nach sehr unterschätzten Sängerin. Sie hat übrigens dieses Jahr ein Album (Visions) nachgelegt, welches von der schreibenden Zunft fast unbemerkt geblieben ist. Mir gefällt es ziemlich gut, aber das will ja nix heißen.

Zum Nachmittagskaffee bin ich dann wieder in den Chill-Modus verfallen mit



Ich hatte mir vor etlichen Jahren die 20th Anniversary Edition zugelegt und sie wurde eines meiner Lieblingsalben, die trotz des Umfangs zu keiner Zeit auch nur ansatzweise langweilig wurde.
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krauspop
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von krauspop »

David Thomas Broughton & Juice Vocal Ensemble - Sliding the Same Way (2014)
David Thomas Broughton vs. 7 Hertz - s/t (2007)
David Thomas Broughton - Outbreeding (2011)
Alela Diane - Who’s Keeping Time? (2026)
Marc Almond - Stories of Johnny (1985)
Marc Almond - The stars we are (1988)
The B-52's - s/t (1979)
The B-52's - Wild planet (1980)
The Jam - The Gift (1984)
Jackie DeShannon - Jackie (1972)
(We Don't Need This) Fascist Groove Thang
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Mirror Man
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Mirror Man »

Crown Lands - Fearless
Supertramp - Crime of the Century (Deluxe, 2/2)
Pink Floyd - 8-Tracks
10,000 Maniacs - Love Among the Ruins
Ed O'Brien - Blue Morpho
Lowell Levene-Sims - Basketball Stories
Various - Liminal
Various - XK039
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kathisi
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von kathisi »

Sonntag:

Heute der Miles Davis-Marathon - nachdem ich gestern im 4. Versuch endlich ein unbeschädigtes Exemplar der "Complete Live At The Plugged Nickel"-Box erhalten habe (3x komplett zerdrückte Hüllen aufgrund der miserablen Versandverpackung!)

Miles Davis - The Complete Live At The Plugged Nickel, 1965 (Columbia, rel. 1995, rec, 1965) *****
Mehr als 7 1/2 Stunden Musik - da kann es sich hier natürlich nur um einen ersten Eindruck handeln. Sofort ins Auge (bzw. ins Ohr) fallen die Veränderungen im Ansatz gegenüber den diese Woche gehörten 1964er Liveaufnahmen. Das hier ist alles mit einem Schlag viel freier - jede der hier gespielten Versionen der Klassiker ist komplett anders umgesetzt als auf den damaligen Konzerten, und selbst die teilweise mehrfachen Aufnahmen über die verschiedenen Sets hier sind komplett verschieden. Das klingt deutlich weniger eingängig - hier werden Erwartungen konsequent unterlaufen. Und es verlangt beim Zuhören eine Konzentration, die ich kaum über die Gesamtlaufzeit aufrecht halten kann. Man driftet beim Zuhören in die Musik hinein und wieder hinaus. Des verlangt noch viele Hördurchgänge der einzelnen Sets in kleineren Happen, bevor es verarbeitet ist. Aber fantastisch ist es!

Miles Davis - Miles In Berlin (Columbia, rel. 1965, rec. 1964) *****
Nach einer Pause jetzt nochmal das Berlin-Konzert von 1964, die erste Aufnahme mit Shorter. Vor ein paar Tagen schonmal gehört, aber da ist mir das etwas untergegangen. Jetzt nochmal gegen den Hintergrund des 1965er Hörmarathons, um mir über die Unterschiede und die Entwicklungen in der Musik zwischen diesen Dates klarzuwerden. Und schon bei den ersten Takten "Milestones" wird deutlich wieviel "gefälliger" diese Versionen verglichen mit den "Plugged Nickel"-Aufnahmen sind. Gefälliger ist hier nicht negativ besetzt, die Improvisationen bleiben weniger komplex, näher an der Melodie und unterlaufen nicht ständig die Hörerwartungen. Die Saat des freien Spiels von Ornette Coleman war 1964 schon gelegt und hörbar - 1965 ist sie spektakulär aufgegangen.

Und dann zum Entspannen:
Artemis Quartett - Schubert: Streichquartette 13-15 (2012)
Franui - Schubertlieder (2007)
Zuletzt geändert von kathisi am 07 Jun 2026, 21:58, insgesamt 1-mal geändert.
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dengel
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von dengel »

Tedeschi Trucka Band – Revelator (2011)
Arena – Double Vision (2018)
Polis – Pilger (2026)
Temic – Terror Management Theory (2023)
Karmamoi – Eternal Mistake (2026)
Pallas – Beat The Drum (1998)
Tennesse Champagne – Tennessee Champagne (2020)
Pentesilea Road – Sonnets From The Drowsiness (2026)
Armored Saint – Win Hands Down (2015)
Big Country – No Place Like Home (1991)
The Steepwater Band – Live And Humble (2013)