Heute wird erstmal die letzte Folge von Euphoria geschaut. War mMn eine ziemlich unrunde Staffel.
Die letzte Serie, die ich gesehen habe…
- Mirror Man
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Re: Die letzte Serie, die ich gesehen habe…
Du hast gefragt, ich habe geantwortet. 
Heute wird erstmal die letzte Folge von Euphoria geschaut. War mMn eine ziemlich unrunde Staffel.
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- TheMagneticField
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Re: Die letzte Serie, die ich gesehen habe…
Y Marshalls hatte ich ja weiter vorn recht ähnlich empfunden, auch bezüglich der Tatsache, dass es mit Verlauf der Serie leicht besser wird. Am Ende bleibt es trotzdem so ein bisschen Special Ops: Lioness im Yellowstone Universum.Clau hat geschrieben: 31 Mai 2026, 08:15 Reden wir über die beiden neuen Yellowstone Spinoffs "Marshals" und "Dutton Ranch"?
Marshals:
Große Enttäuschung bei mir schon direkt nach der ersten Folge, die sich auch nach den nächsten beiden Episoden nicht auflöste. Positiv war da für mich lediglich, dass man sich im Yellowstone Kosmos zu Hause fühlte: Also die tollen Bilder der immer wieder aufs neue beeindruckenden Landschaft. Das war's dann aber auch schon so ziemlich. Aber ich mag den Charakter Kayce. Wenn er nicht gerade irgendwas auf knallharte Weise durchziehen und Leute abknallen muss, ist er entweder bedröppelt oder guckt wie ein begossener Pudel. Da mochte ich ihn den Rest der Serie irgendwie nicht alleine lassen.
Ich bin dann also doch drangeblieben. Und was soll ich sagen: Es wird besser! Nein, es wird nicht gut - leider - aber es wird besser. Man erfährt, wie die einzelnen Charaktere zueinander stehen, ein bisschen was zu ihrem privaten Hintergrund. Insgesamt wirkt die Serie zunehmend etwas schlüssiger und es tun sich Ansätze für neue Erzählstränge auf, die durchaus interessant werden könnten. Eine neue Staffel ist ja bereits in der Entstehung und wer weiß, vielleicht bauen sie ja die nächste Staffel etwas anders auf. Die Staffeln der Yellowstone Originalserie sind ja auch nicht alle gleich.
Dutton Ranch:
Mit einem Wort: Top. Von Anfang an ist alles sehr schlüssig, Beth, Rip und Carter setzen wirklich exakt nahtlos an die letzte Yellowstone Staffel an. Musik top, die Ranch ist top, die kleineren und größeren Storys sind top. Wo man bei der Originalserie den einen oder anderen Erzählstrang einfach so mitnimmt, weil er eben auch erzählt wird, sind hier praktisch nur Lieblingscharaktere unterwegs, bei denen man wissen will, was sie denn so erleben und wie es weitergeht. Es wird einen Tick schneller erzählt als bei der Originalserie, dadurch kommt auf der einen Seite ein bisschen mehr Zug in die Story, auf der anderen Seite bleibt auch weniger Zeit für Szenen, die einfach nur wegen der Atmosphäre gezeigt werden. Ich weiß noch nicht, wie ich das finde.
Hast jemand die 4. Folge vorgestern schon gesehen? Für mich hat diese Folge mit dem was Rip und Beth mit der Ranch erleben die vielleicht bewegendsten Momente im gesamten Yellowstone-Universum überhaupt. Das war erzählerisch und von der Bildsprache wirklich herausragend umgesetzt. Dazu gefällt mir, dass zwei wichtige neue Figuren mit Annette Bening und Ed Harris sehr passend besetzt sind.
Dutton Ranch hat aus meiner Sicht das Zeug, noch besser zu werden als die Originalserie, ich freue mich schon auf die nächsten Folgen.
So, das musste ich mal eben loswerden...
Auf Dutton Ranch bin ich schon gespannt, aber noch lieber wäre mir weiterhin y 6666 gewesen.
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Re: Die letzte Serie, die ich gesehen habe…
Das ist echt schade, aber nachvollziehbar. Das geht mir z.B. bei Bryan Cranston oder Matthew Rhys so.Onkel Tom hat geschrieben: 31 Mai 2026, 09:19 "Dutton Ranch" werde ich mir wohl nicht ansehen, weil ich Beth Dutton nicht ertragen kann. Wenn ich sie nur sehe, will ich direkt wieder wegschalten. Kann sein, dass es nur mir so geht aber es ist halt so.
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Re: Die letzte Serie, die ich gesehen habe…
Wer ein bisschen was für Fantasy übrig hat, kommt meiner Meinung nach an den ersten 5-6 Staffeln Supernatural eigentlich nicht vorbei. Vor allem, wenn Crowley und Castiel dazukommen, wird es finde ich richtig gelungen und rund. Sowohl spannend, aber auch immer mit einer guten Prise Humor und auch Selbstironie. Aber ich hab ja auch nichts gegen Foreigner. Das Problem wurde für mich dann irgendwann, dass man diese Endzeitszenarien einfach nicht immer weiter toppen konnte. Wenn einmal der Weltuntergang überstanden ist, was soll da noch groß kommen?h8g7f6 hat geschrieben: 31 Mai 2026, 16:24 Ich habe „Supernatural“ nach anderthalb Episoden abgebrochen. Musik von Foreigner mag ich nicht haben.
Kann jemand nachvollziehen, warum die Serie mit 8,4 so gut bewertet ist in der IMDB?
Weiter mit „Animal Kingdom“. Das kann eher was werden.
Animal Kingdom hingegen fand ich schauspielerisch in fast jeder Hinsicht so dermaßen drüber, das hab ich nicht ertragen.
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Re: Die letzte Serie, die ich gesehen habe…
Danke für die Erinnerung, ich habe es inzwischen auch nachgeholt und ja, es ist wirklich großartig. Hatte mich eigentlich seinerzeit allein schon wegen des You're The One-Needledrops interessiert, von jeher einer meiner liebsten Sixties-Songs, der bis dahin hierzulande aber gar nicht so bekannt war nach meinem Eindruck ... Ausstattung, Storytelling, Cast, alles 10/10, und eine Fortsetzung braucht es nicht.Talking Head hat geschrieben: 23 Apr 2026, 11:57 Das Damengambit (The Queen's Gambit, Scott Frank, 2020)
Ich bin ja nicht so der große Serienfan, aber diese ufert nicht endlos aus (1 Staffel, 7 Folgen), kackt auch nicht gleich wie so vieles, was ich versucht habe, bereits in der 3. Folge ab ... und überzeugt mich daher total.
Gibt es gerade wieder bei Netflix (hat sie damals auch produziert) und sollte auch Nichtfans von Schach in ihren Bann ziehen. Für mich eine der besten Serien der mindestens letzten 20 Jahre.
Re: Die letzte Serie, die ich gesehen habe…
Hätte, hätte, Fahrradkette. Nach 2 Folgen abgebrochen. Der Spirit der 1. Staffel war (ist) nicht mehr da. Alter Wein in neuen Schläuchen. Der Geist von Roper spukt ein wenig rum, anderer Kontinent, anderer Waffenhändler, andere Bösewichter.Roberto hat geschrieben: 01 Jun 2026, 13:23 Demnächst geht es dann weiter mit der 2. Staffel von "The Night Manager". Ich habe noch sehr gute Erinnerung an die 1. Staffel mit einem teuflisch guten Hugh Laurie. Irgendwie schade, daß man sich mit der 2. Staffel fast 10 Jahre Zeit gelassen hat. Da hätte (zwischenzeitlich) mehr daraus werden können.
Nach 10 Jahren hier eine 2. Staffel zu produzieren, das geht in die Hose. Die Schauspieler(innen) sind sichtlich gealtert, die Charaktere aber die gleichen. Das passt einfach nicht zusammen. Schade.
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Re: Die letzte Serie, die ich gesehen habe…
Bin unschlüssig ob ich mit The Crowded Room (Apple TV) weitermachen soll. Gestern lief Folge 4 und irgendwie führt das alles nirgendwo hin. Tom Holland und Amanda Seyfried sind jedenfalls auf der Haben-Seite, das Pacing aber nicht wirklich.
Re: Die letzte Serie, die ich gesehen habe…
Bin auch gerade bei Apple TV unterwegs - Margo's Got Money Troubles - es gibt es hier nur eine Staffel, aber die gefällt mir. Eine gute Besetzung mit Elle Fanning in der Hauptrolle, Michelle Pfeiffer, Greg Kinnear, Nicole Kidman und Nick Offerman in Nebenrollen. Noch jemand?
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Re: Die letzte Serie, die ich gesehen habe…
Es entwickelt sich das alles etwas anders, als Du denkst - aber die Qualität des ersten Teils erreicht es schon aufgrund der hanbüchenden Logiksprünge nicht. Da hat der gute LeCarre halt sauberer gearbeitet.Roberto hat geschrieben: 04 Jun 2026, 17:12Hätte, hätte, Fahrradkette. Nach 2 Folgen abgebrochen. Der Spirit der 1. Staffel war (ist) nicht mehr da. Alter Wein in neuen Schläuchen. Der Geist von Roper spukt ein wenig rum, anderer Kontinent, anderer Waffenhändler, andere Bösewichter.Roberto hat geschrieben: 01 Jun 2026, 13:23 Demnächst geht es dann weiter mit der 2. Staffel von "The Night Manager". Ich habe noch sehr gute Erinnerung an die 1. Staffel mit einem teuflisch guten Hugh Laurie. Irgendwie schade, daß man sich mit der 2. Staffel fast 10 Jahre Zeit gelassen hat. Da hätte (zwischenzeitlich) mehr daraus werden können.
Nach 10 Jahren hier eine 2. Staffel zu produzieren, das geht in die Hose. Die Schauspieler(innen) sind sichtlich gealtert, die Charaktere aber die gleichen. Das passt einfach nicht zusammen. Schade.
Die große Zeitspanne zwischen den Staffeln ergab sich halt aus der Situation, dass hier ein Roman eines inzwischen verstorbenen Autors mit den gleichen Figuren weitergeschrieben werden musste. Das ist sicherlich rechtlich nicht so einfach zu lösen. Und um den Ton zu treffen hat es am Ende dazu geführt, dass der Drehbuchautor, der mit LeCarre das erste Drehbuch umgesetzt hatte, auch die Originalgeschichte der Fortsetzung schrieb. Da Staffel 2 ja mit einen Cliffhanger endet, ist die Staffel 3 schon in Vorbereitung und sollte schneller folgen.
Btw: Die Charaktere sind ja auch ein paar Jahre älter, nicht nur die Schauspieler
Love Goes On!
Re: Die letzte Serie, die ich gesehen habe…
@kathisi : dann werde ich dem Ding noch eine 2. Chance geben. Die 1. Staffel war im Stream sehr erfolgreich, die rechtliche Geschichte hätte man nach meiner Auffassung daher relativ zeitnah sogar noch zu Lebzeiten von LeCarré klären können, sowas sollte sich nicht über so viele Jahre hinziehen.
Aber wie gesagt: hätte, hätte, Fahrardkette. Ich werde demnächst dann eine kleine Nachschicht mit dem Night Manager einlegen.
Aber wie gesagt: hätte, hätte, Fahrardkette. Ich werde demnächst dann eine kleine Nachschicht mit dem Night Manager einlegen.