01 Psycho Shit
02 Dine N’Dash
03 Lonely in the Future
04 Falling out of Love
05 Going to Babble On
06 Going Shopping
07 Liar’s Remorse
08 The Fruits of Conquest
09 Pros and Cons
Das letzte Album fand ich richtig stark. Die erste beiden Singles des neuen Albums sehr ernüchternd. Bin kein Autotune-Gegner, aber bei den Strokes hatte das noch nie einen Mehrwert und bei den beiden Songs leider auch nicht. Mal schauen.
Ich muss sagen, dass mir die Live-Performances, die ich bisher gesehen/gehört habe, wesentlich besser gefallen als die vorab Cuts aus dem Album, die mir auf eine merkwürdige Weise ganz schon gebremst vorkommen.
Music’s for listening to, not to store away in a bloody cupboard. Yeah, I love my music.
Zustimmung, der Liveauftritt bei Stephen Colbert gibt mir auch mehr als die bisherigen beiden Studioaufnahmen. Durch das Autotune achte ich leicht angenervt in erster Linie auf das Autotune, was mir hier noch fehl am Platz vorkommt. Vielleicht gewöhne ich mich ja noch dran, mal abwarten. Grundsätzlich bin ich aber gespannt und neugierig auf das neue Album der Strokes.
Gitarrist Nick Valensi ist wohl erstmal aus der Band ausgestiegen und wird die anstehende Tour nicht mitspielen. Hintergrund sollen die politischen Auslassungen von Casablanca sein, die der jüdisch-stämmige Valensi als antisemitisch einstuft. Wohl das Ende einer Jugendfreundschaft...
Bei den Kritikern kommt das Album auch nicht durchweg gut an. Ich bin ja gespannt, ob es mir gefallen wird. Hatte noch keine Zeit es zu hören. Going shopping hat mich nicht so begeistert.
We hope you all enjoy the show. And remember, people, that no matter who you are and what you do to live, thrive and survive, there're still some things that makes us all the same. You. Me. Them. Everybody. Everybody.
Disclaimer: Ich bin nicht grundsätzlich gegen Autotunegesang.
Sorry, aber diesen Autotuning-Gesang kann ich mir nicht anhören. Der passt für mein Dafürhalten nicht zur Musik und macht das Album dadurch unanhörbar - war schon schwierig für mich, das Einmal durchzhalten. Da würde mich mal interessieren, was das künstlerische Statement dahinter ist. Was will uns der Künstler damit sagen bzw. was soll mit diesem Stilmittel erreicht werden?
Das macht es leider schwer, sich nur auf die Musik zu konzentrieren, die schon auch ein wenig anders ist als die alten Strokes. Weniger Riffs, eher Gitarrenflächen und insgesamt ein etwas gedrosseltes Tempo. Kann jemand eine Instrumetal-Version der Platte generieren?
Zuletzt geändert von Hallogallo am 25 Jul 2026, 23:39, insgesamt 1-mal geändert.
We hope you all enjoy the show. And remember, people, that no matter who you are and what you do to live, thrive and survive, there're still some things that makes us all the same. You. Me. Them. Everybody. Everybody.
Lattenschuss hat geschrieben: 25 Jul 2026, 18:42
Bei aller Meloodie. Die kommt ja nun nicht zu kurz. Gute Melodien blitzen immer wieder auf.
Aber diese völlig verfremdete Stimme macht es wirklich schwer. Auf die guten ****Sterne von Jan Jekal (Rolling Stone Weekly) komme ich einfach nicht.
Die Folge muss ich auch noch hören, da bin ich ja mal gespannt, was die zu dem Album und insbesondere zu dem Autotuning sagen.
We hope you all enjoy the show. And remember, people, that no matter who you are and what you do to live, thrive and survive, there're still some things that makes us all the same. You. Me. Them. Everybody. Everybody.
Vier Sterne mindestens und das erste Album seit dem Debüt mit dem sie mich richtig überzeugen.
Allerdings habe ich den Vorgänger ausgelassen, weil ich keine Erwartungen mehr an sie hatte.
Vielleicht auch keine schlechte Voraussetzung.