Ziemlich genau ein Viertel steht hier auch und das Allermeiste davon wird sehr geschätzt. Es gibt einige Überraschungen, die ich so nicht erwartet habe.
Besonders toll finde ich, wie weit „Changeless“ sich mittlerweile vorgekämpft hat, die Präsenz der Molina Alben, natürlich Necks, Eno, Codona, Brahem und viele Sachen mehr, die man eher seltener liest.
Überrascht hat mit das Sylvian Debut so weit vorne, „Promises“ als bestes Sanders Album, Marillion, „An american prayer“ (wow, ich bin nicht der Einzige, der das Werk so gerne mag), das letzte Warpaint/Ahohni Album als ihr jeweils bestes (ich kenne sie beide noch nicht) Ansonsten ist mir aufgefallen, dass kein einziges Can Album auftaucht und Scott Walker deutlich verloren hat, kann das sein?
An „Bitches brew“ habe ich mir übrigens zuletzt leider wieder erfolglos die Zähne ausgebissen.
Und Du erinnerst mich daran, dass ich endlich „At the mountains of madness“ kaufen muss. Mein Gefühl sagt mir, das ist was für mich.