1976
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Re: 1976
Lieben Dank für die Rezensionen, insbesondere für Klatuu und Celeste, denn beide Bands kenne ich überhaupt noch nicht.
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Re: 1976
Danke und gerne! Die nachfolgenden Klaatu-Alben sind übrigens meiner Meinung nach nicht mehr so gut wie das Debut.Talking Head hat geschrieben: 13 Apr 2026, 13:06 Lieben Dank für die Rezensionen, insbesondere für Klatuu und Celeste, denn beide Bands kenne ich überhaupt noch nicht.
We hope you all enjoy the show. And remember, people, that no matter who you are and what you do to live, thrive and survive, there're still some things that makes us all the same. You. Me. Them. Everybody. Everybody.
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Re: 1976
ja, auf der besprochenen 3:47 EST.Onkel Tom hat geschrieben: 13 Apr 2026, 16:48 Hatten die nicht den "tollen" Titel "Anus Of Uranus" auf einer Ihren Platten?![]()
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- Onkel Tom
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Re: 1976
Ich hab die Scheibe ja auch. Ewig nicht mehr gehört und offenbar beim Zusammenstellen meiner 76er Liste glatt übersehen.Hallogallo hat geschrieben: 13 Apr 2026, 16:53ja, auf der besprochenen 3:47 EST.Onkel Tom hat geschrieben: 13 Apr 2026, 16:48 Hatten die nicht den "tollen" Titel "Anus Of Uranus" auf einer Ihren Platten?![]()
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Re: 1976
Na, dann wissen wir ja, welches Album du als nächstes rezensieren könntest/wirstOnkel Tom hat geschrieben: 13 Apr 2026, 16:59Ich hab die Scheibe ja auch. Ewig nicht mehr gehört und offenbar beim Zusammenstellen meiner 76er Liste glatt übersehen.Hallogallo hat geschrieben: 13 Apr 2026, 16:53ja, auf der besprochenen 3:47 EST.Onkel Tom hat geschrieben: 13 Apr 2026, 16:48 Hatten die nicht den "tollen" Titel "Anus Of Uranus" auf einer Ihren Platten?![]()
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Re: 1976
Mach mal, ich habe im Moment keine Lust etwas zu schreiben.Talking Head hat geschrieben: 26 Mai 2026, 11:29 Lieber @Wopperdaler, ich würde das hier gerne fortsetzen, möchte dir aber nicht vorgreifen![]()
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Re: 1976
Can – Flow Motion (1976) * * * * *
Zur Vorgeschichte: mit Can konnte ich eigentlich nie viel anfangen. Ihre Musik war zwar ziemlich experimentell, hätte mich eigentlich reizen müssen, tat sie aber dann irgendwie doch nicht. Das war mir alles ein wenig zu sperrig.
Als Vor- und Abspann irgendeiner Fernsehsendung lief dann I Want More und faszinierte mich sofort.
Es ist nach wie vor das einzige Vinyl, was hier vor Can in meiner Sammlung herumsteht. Inzwischen habe ich mich durch ihr gesamtes Werk gehört … und ja manchmal auch gequält. Ich halte diese Scheibe für ihre poppigste und eingänglichste.
Side One
001 I Want More
Nie klang eine deutsche experimentelle Krautrockband entspannter als auf diesem Titel. Mit den „Hüpfern“ auf dem Synthesizer und den Backroundvocals nehmen sie eigentlich schon 1976! die NDW voraus.
002 Cascade Waltz
Es geht ganz entspannt weiter. Can und ein bisschen Reggae. Auf den Alben davor eher nicht vorstellbar.
003 Laugh Till You Cry, Live Till You Die
Was sich auf 002 schon andeutete, wird hier fortgesetzt. Can spielen recht konsequent weiter Reggea, allerdings mit einer Geige im Hintergrund. Erstaunlich, unerwartet und ziemlich fantastisch.
004 … And More
Das Reprise vom Opener. Als Instrumentalversion erinnert es ein wenig an die „alten“ Can“.
Side Two
001 Babylonian Pearl
Can machen auch auf der zweiten Seite ganz entspannt und unangestrengt weiter. Ich denke, den Track könnten wir alten Säcke auch ganz locker auf einer Party zum Tanzen auflegen.
002 Smoke (E.F.S. Nr. 59)
Dieser rein instrumentale Track eröffnet einem einen Sound, der an eine wilde Eisenbahnfahrt erinnert.
003 Flow Motion
Zum Schluss mit 10:53 Minuten der längste Track des Albums. Es wird sphärisch, bleibt aber trotzdem locker.
Mit diesem Album habe ich den Einstieg zu dem Gesamtwerk von Can gefunden … und kann es anderen Interessierten, die sich mal mit der Band beschäftigen wollen, empfehlen.
Alles von Can gefällt mir auch heute längst nicht. Ich wurde später eher ein Fan von den Soloalben von Holger Czukay.
Zur Vorgeschichte: mit Can konnte ich eigentlich nie viel anfangen. Ihre Musik war zwar ziemlich experimentell, hätte mich eigentlich reizen müssen, tat sie aber dann irgendwie doch nicht. Das war mir alles ein wenig zu sperrig.
Als Vor- und Abspann irgendeiner Fernsehsendung lief dann I Want More und faszinierte mich sofort.
Es ist nach wie vor das einzige Vinyl, was hier vor Can in meiner Sammlung herumsteht. Inzwischen habe ich mich durch ihr gesamtes Werk gehört … und ja manchmal auch gequält. Ich halte diese Scheibe für ihre poppigste und eingänglichste.
Side One
001 I Want More
Nie klang eine deutsche experimentelle Krautrockband entspannter als auf diesem Titel. Mit den „Hüpfern“ auf dem Synthesizer und den Backroundvocals nehmen sie eigentlich schon 1976! die NDW voraus.
002 Cascade Waltz
Es geht ganz entspannt weiter. Can und ein bisschen Reggae. Auf den Alben davor eher nicht vorstellbar.
003 Laugh Till You Cry, Live Till You Die
Was sich auf 002 schon andeutete, wird hier fortgesetzt. Can spielen recht konsequent weiter Reggea, allerdings mit einer Geige im Hintergrund. Erstaunlich, unerwartet und ziemlich fantastisch.
004 … And More
Das Reprise vom Opener. Als Instrumentalversion erinnert es ein wenig an die „alten“ Can“.
Side Two
001 Babylonian Pearl
Can machen auch auf der zweiten Seite ganz entspannt und unangestrengt weiter. Ich denke, den Track könnten wir alten Säcke auch ganz locker auf einer Party zum Tanzen auflegen.
002 Smoke (E.F.S. Nr. 59)
Dieser rein instrumentale Track eröffnet einem einen Sound, der an eine wilde Eisenbahnfahrt erinnert.
003 Flow Motion
Zum Schluss mit 10:53 Minuten der längste Track des Albums. Es wird sphärisch, bleibt aber trotzdem locker.
Mit diesem Album habe ich den Einstieg zu dem Gesamtwerk von Can gefunden … und kann es anderen Interessierten, die sich mal mit der Band beschäftigen wollen, empfehlen.
Alles von Can gefällt mir auch heute längst nicht. Ich wurde später eher ein Fan von den Soloalben von Holger Czukay.
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Re: 1976
Habe mich mit Can auch lange schwer getan - bin schließlich über "Ege Bamyasi" sowie die jüngst veröffentlichten Livekonzerte Stuttgart und Paris hineingekommen. Dieses Werk kenne ich aber noch nicht.Talking Head hat geschrieben: 26 Mai 2026, 12:28 Can – Flow Motion (1976) * * * * *
Zur Vorgeschichte: mit Can konnte ich eigentlich nie viel anfangen. Ihre Musik war zwar ziemlich experimentell, hätte mich eigentlich reizen müssen, tat sie aber dann irgendwie doch nicht. Das war mir alles ein wenig zu sperrig.
Als Vor- und Abspann irgendeiner Fernsehsendung lief dann I Want More und faszinierte mich sofort.
Es ist nach wie vor das einzige Vinyl, was hier vor Can in meiner Sammlung herumsteht. Inzwischen habe ich mich durch ihr gesamtes Werk gehört … und ja manchmal auch gequält. Ich halte diese Scheibe für ihre poppigste und eingänglichste.
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001 I Want More
Nie klang eine deutsche experimentelle Krautrockband entspannter als auf diesem Titel. Mit den „Hüpfern“ auf dem Synthesizer und den Backroundvocals nehmen sie eigentlich schon 1976! die NDW voraus.
002 Cascade Waltz
Es geht ganz entspannt weiter. Can und ein bisschen Reggae. Auf den Alben davor eher nicht vorstellbar.
003 Laugh Till You Cry, Live Till You Die
Was sich auf 002 schon andeutete, wird hier fortgesetzt. Can spielen recht konsequent weiter Reggea, allerdings mit einer Geige im Hintergrund. Erstaunlich, unerwartet und ziemlich fantastisch.
004 … And More
Das Reprise vom Opener. Als Instrumentalversion erinnert es ein wenig an die „alten“ Can“.
Side Two
001 Babylonian Pearl
Can machen auch auf der zweiten Seite ganz entspannt und unangestrengt weiter. Ich denke, den Track könnten wir alten Säcke auch ganz locker auf einer Party zum Tanzen auflegen.
002 Smoke (E.F.S. Nr. 59)
Dieser rein instrumentale Track eröffnet einem einen Sound, der an eine wilde Eisenbahnfahrt erinnert.
003 Flow Motion
Zum Schluss mit 10:53 Minuten der längste Track des Albums. Es wird sphärisch, bleibt aber trotzdem locker.
Mit diesem Album habe ich den Einstieg zu dem Gesamtwerk von Can gefunden … und kann es anderen Interessierten, die sich mal mit der Band beschäftigen wollen, empfehlen.
Alles von Can gefällt mir auch heute längst nicht. Ich wurde später eher ein Fan von den Soloalben von Holger Czukay.
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