Die ganz große Entdeckung oder Überraschung habe ich dieses Jahr noch nicht gehört. Bin ein wenig enttäuscht vom bisherigen Output.
1. SUNN O))) sunn o))) ****1/2
2. ARCHIVE Glas Minds ****
3. MICHEL HOUELLEBECQ & FRÉDÉRIC LO Souvenez-Vous de l'Homme ****
4. PUSCIFER Normal isn‘t ****
5. REIS DEMUTH WILTGEN Freedom Trail ****
6. AVISHAI COHEN Eternal Child ****
7. TINARIWEN Hoggar ***1/2
8. ALELA DIANE Who‘s keeping time? ***1/2
9. BROWN HORSE Total Dive ***1/2
10. BABY KEEM Ca$ino ***1/2
11. BILL CALLAHAN My Days of 58 ***1/2
12. KANYE WEST Bully ***
13. MORRISSEY Make-up is a Lie ***
14. ANGINE DE POITRINE Vol. II **
2026 | Erwartungen und erste Eindrücke
Re: 2026 | Erwartungen und erste Eindrücke
Ja. Das geht mir genauso. Hoffe, dass die zweite Jareshälfte besser wird. Sonst wird es der schwächste Jahrgang seit 2009 bei mir.Doc F. hat geschrieben: 30 Jun 2026, 21:48 Die ganz große Entdeckung oder Überraschung habe ich dieses Jahr noch nicht gehört. Bin ein wenig enttäuscht vom bisherigen Output.
ਸੰਗੀਤ ਲਈ ਸਦੀਵੀ ਪਿਆਰ ਵਿੱਚ
Re: 2026 | Erwartungen und erste Eindrücke
1. Huw Marc Bennett - Heol Las
2. Lars Danielsson - Liberetto V: Echomyr
3. Gangar - Dreng
4. Karcius - Black Soul Sickness
5. 3Elements - Conservations of Hope
6. Crooked Mouth - Cosmic Folklore
7. Kronstad 23 - Dödehavet
8. Mammal Hands - Circadia
9. Quantum Fantay - The Butterfly Effet
10. Sababa 5 - ça va ça va
11. Chris Potter - Alive With Ghosts Today
12. The Messthetics & James Brendon Lewis - Deface the Currency
13. Little North - Crossing Currents
14. Mark Turner - Patternmaster
2. Lars Danielsson - Liberetto V: Echomyr
3. Gangar - Dreng
4. Karcius - Black Soul Sickness
5. 3Elements - Conservations of Hope
6. Crooked Mouth - Cosmic Folklore
7. Kronstad 23 - Dödehavet
8. Mammal Hands - Circadia
9. Quantum Fantay - The Butterfly Effet
10. Sababa 5 - ça va ça va
11. Chris Potter - Alive With Ghosts Today
12. The Messthetics & James Brendon Lewis - Deface the Currency
13. Little North - Crossing Currents
14. Mark Turner - Patternmaster
- Ewalds Ghost
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Re: 2026 | Erwartungen und erste Eindrücke
Sehe ich ähnlich. Schon ein paar richtig gute Alben, aber kein Vergleich zum herausragenden Jahr 2024 bisher. Naja, und auch 2025 war ja nicht so überragend. Zumindest, wenn man nicht die Springsteen-Veröffentlichung mit einbezieht, die mich im letzten Sommer über Monate faszinierte.hurley hat geschrieben: 01 Jul 2026, 07:35Ja. Das geht mir genauso. Hoffe, dass die zweite Jareshälfte besser wird. Sonst wird es der schwächste Jahrgang seit 2009 bei mir.Doc F. hat geschrieben: 30 Jun 2026, 21:48 Die ganz große Entdeckung oder Überraschung habe ich dieses Jahr noch nicht gehört. Bin ein wenig enttäuscht vom bisherigen Output.
Stranded.
Re: 2026 | Erwartungen und erste Eindrücke
2025 fand ich herausragend. 2024 nur gut.Ewalds Ghost hat geschrieben: 01 Jul 2026, 21:41Sehe ich ähnlich. Schon ein paar richtig gute Alben, aber kein Vergleich zum herausragenden Jahr 2024 bisher. Naja, und auch 2025 war ja nicht so überragend. Zumindest, wenn man nicht die Springsteen-Veröffentlichung mit einbezieht, die mich im letzten Sommer über Monate faszinierte.hurley hat geschrieben: 01 Jul 2026, 07:35Ja. Das geht mir genauso. Hoffe, dass die zweite Jareshälfte besser wird. Sonst wird es der schwächste Jahrgang seit 2009 bei mir.Doc F. hat geschrieben: 30 Jun 2026, 21:48 Die ganz große Entdeckung oder Überraschung habe ich dieses Jahr noch nicht gehört. Bin ein wenig enttäuscht vom bisherigen Output.
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Re: 2026 | Erwartungen und erste Eindrücke
Zwei neue Platten im Juni:
Pharis & Jason Romero – These Are the Days That Turn in to Years
Die inzwischen siebte Platte des Duos aus British Columbia. Wie gewohnt spielen Banjos eine zentrale Rolle, dieses Mal aber mit einer sehr prominenten Rolle der Fiddle, was dem, Old Time-Folk-Country-Sound eine angenehm widerborstige, leicht kratzige Note verleiht und einen schönen Kontrapunkt zu den geschliffen ausgearbeiteten Arrangements setzt. Dazu wie immer der grandiose Harmoniegesang des Duos, der sich manchmal wie eine Stimme anhört. Tolle Platte. [Lula]
****
Beth Orton – The Ground Above
Eine sehr meditative Platte, offene Räume, freie Formen, atmosphärische Arrangements, wenige klassische Songstrukturen. Dazu Beth Ortons Stimme, die hier für mich einen noch brüchigeren und nackteren Eindruck hinterläßt als auf den vorangegangenen Platten. Gute Platte, die aber immer etwas auf Distanz bleibt. [Partisan]
****
Dazu noch jeweils ein Nachzügler aus dem April und dem Mai:
Vincent Neil Emerson – Blue Stars
Das vierte Album des Countrymusikers aus dem Van Zandt County aus dem nordöstlichen Texas, das passenderweise nach Isaac Van Zandt benannt ist, dem Ur-Ur-Urgroßvater von Townes Van Zandt. Das erste Album, das Vincent Neil Emerson komplett mit seiner Tourband, der Red Horse Band, eingespielt hat. Klassisches Country-Songwriting und eine schöne Balance zwischen den wimmernden Pedal Steel-Klängen und den eher süffigen Arrangements, die den Songs einen leicht vorwärts treibenden Drive geben. Der Closer "Rising of the Sage" zollt mit seiner indianischen Flöte schließlich noch den Choctaw-Wurzeln von Vinecnt Neil Emerson Tribut. [La Honda]
****
Simon Joyner – Tough Love
Schon die einleitenden, typisch dissonanten Streicherklänge des Openers "Annelie" machen klar: eine neue Simon Joyner-Platte. Aber trotz der üblichen Zutaten – sperrige Akkorde, sein charakteristisch, herrlich windschiefer Sprechgesang, den leisen Einwürfen von Michael Krassner an der elektrischen Gitarre, den manchmal leicht droneartig von der Seite hereinwehenden Streicherklängen – bleibt das momentan noch seltsam ungreifbar. Der zwanzigminütige Closer "Tough Love" ist natürlich harter Stoff. [Grapefruit]
****
Das ergibt dann folgenden Halbjahresstand:
****1/2
01) Brown Horse – Total Dive
****
02) Pharis & Jason Romero – These Are the Days That Turn in to Years
03) Bill Callahan – My Days of 58
04) Bonnie Prince Billy – We Are Together Again
05) Kiki Cavazos – Goodbye Blues
06) Simon Joyner – Tough Love
07) Abigail Lapell – Shadow Child
08) Kevin Morby – Little Wide Open
09) Vincent Neil Emerson – Blue Stars
10) Beth Orton – The Ground Above
11) Jana Horn – Jana Horn
12) The Delines – The Set Up
***1/2
13) Kurt Vile – Philadelphia's Been Good to Me
14) Courtney Marie Andrews – Valentine
Pharis & Jason Romero – These Are the Days That Turn in to Years
Die inzwischen siebte Platte des Duos aus British Columbia. Wie gewohnt spielen Banjos eine zentrale Rolle, dieses Mal aber mit einer sehr prominenten Rolle der Fiddle, was dem, Old Time-Folk-Country-Sound eine angenehm widerborstige, leicht kratzige Note verleiht und einen schönen Kontrapunkt zu den geschliffen ausgearbeiteten Arrangements setzt. Dazu wie immer der grandiose Harmoniegesang des Duos, der sich manchmal wie eine Stimme anhört. Tolle Platte. [Lula]
****
Beth Orton – The Ground Above
Eine sehr meditative Platte, offene Räume, freie Formen, atmosphärische Arrangements, wenige klassische Songstrukturen. Dazu Beth Ortons Stimme, die hier für mich einen noch brüchigeren und nackteren Eindruck hinterläßt als auf den vorangegangenen Platten. Gute Platte, die aber immer etwas auf Distanz bleibt. [Partisan]
****
Dazu noch jeweils ein Nachzügler aus dem April und dem Mai:
Vincent Neil Emerson – Blue Stars
Das vierte Album des Countrymusikers aus dem Van Zandt County aus dem nordöstlichen Texas, das passenderweise nach Isaac Van Zandt benannt ist, dem Ur-Ur-Urgroßvater von Townes Van Zandt. Das erste Album, das Vincent Neil Emerson komplett mit seiner Tourband, der Red Horse Band, eingespielt hat. Klassisches Country-Songwriting und eine schöne Balance zwischen den wimmernden Pedal Steel-Klängen und den eher süffigen Arrangements, die den Songs einen leicht vorwärts treibenden Drive geben. Der Closer "Rising of the Sage" zollt mit seiner indianischen Flöte schließlich noch den Choctaw-Wurzeln von Vinecnt Neil Emerson Tribut. [La Honda]
****
Simon Joyner – Tough Love
Schon die einleitenden, typisch dissonanten Streicherklänge des Openers "Annelie" machen klar: eine neue Simon Joyner-Platte. Aber trotz der üblichen Zutaten – sperrige Akkorde, sein charakteristisch, herrlich windschiefer Sprechgesang, den leisen Einwürfen von Michael Krassner an der elektrischen Gitarre, den manchmal leicht droneartig von der Seite hereinwehenden Streicherklängen – bleibt das momentan noch seltsam ungreifbar. Der zwanzigminütige Closer "Tough Love" ist natürlich harter Stoff. [Grapefruit]
****
Das ergibt dann folgenden Halbjahresstand:
****1/2
01) Brown Horse – Total Dive
****
02) Pharis & Jason Romero – These Are the Days That Turn in to Years
03) Bill Callahan – My Days of 58
04) Bonnie Prince Billy – We Are Together Again
05) Kiki Cavazos – Goodbye Blues
06) Simon Joyner – Tough Love
07) Abigail Lapell – Shadow Child
08) Kevin Morby – Little Wide Open
09) Vincent Neil Emerson – Blue Stars
10) Beth Orton – The Ground Above
11) Jana Horn – Jana Horn
12) The Delines – The Set Up
***1/2
13) Kurt Vile – Philadelphia's Been Good to Me
14) Courtney Marie Andrews – Valentine
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Re: 2026 | Erwartungen und erste Eindrücke
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2 KACEY MUSGRAVES - Middle Of Nowhere
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6 RAYE - This Music May Contain Hope
7 BABY ROSE - Yearnalism
8 HOLLY HUMBERSTONE - Cruel World
9 BRIGITTE CALLS ME MAYBE - Irreversible
10 THE FEMCELS - I Have To Get Hotter
EPs
1 LOVEHEAD - Fanta Lustig (Dez. 2025)
2 CHLOE QISHA - Surprise Surprise
3 FILIAH - The Flowers I See In You
4 SUSY SUN - All The Things
5 BABY DONT CRY - The 1st Mini Album/After Cry
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Re: 2026 | Erwartungen und erste Eindrücke
Sieht gut aus mit dem Pop-Album des Jahres.Herr Rossi hat geschrieben: 13 Jul 2026, 00:55 1 OLIVIA RODRIGO - You Look Pretty Sad For A Girl So In Love
keep on sailing.
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Re: 2026 | Erwartungen und erste Eindrücke
Deine ersten vier will ich eigentlich auch alle haben. Holly habe ich überlegt, bin aber nicht sicher.Herr Rossi hat geschrieben: 13 Jul 2026, 00:55 Alben
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If you talk bad about country music, it's like saying bad things about my momma. Them's fightin' words.
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Re: 2026 | Erwartungen und erste Eindrücke
Holly segelt hier munter vorne weg
.. na gut, das Mon Laferte Album ist auch noch eine starke Konkurrenz
.. na gut, das Mon Laferte Album ist auch noch eine starke Konkurrenz