Bill Callahan - My Days of 58

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hurley
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Re: Bill Callahan - My Days of 58

Beitrag von hurley »

Das ergibt wohl Sinn.
icculus
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Re: Bill Callahan - My Days of 58

Beitrag von icculus »

Ich denke, dass das keinen Sinn ergibt, denn
(soweit meine Kenntnisse reichen): Dylan bekam
seine schwere Histoplasmose erst, als das Album
"Time Out Of Mind" bereits im Kasten war. Vielleicht
finde ich noch die Quelle (ich meine Larry Campbell).

Okay:
KI erzählt erst totalen Blödsinn. Erst mit meinen
konkreten Nachfragen habe ich meine Quelle
wieder gefunden:
https://www.flaggingdown.com/p/larry-ca ... -his-eight
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pipe-bowl
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Re: Bill Callahan - My Days of 58

Beitrag von pipe-bowl »

@icculus: Du hast natürlich recht. Meine Erinnerung hat mich getrogen. Ich hatte Reviews im Sinn, die darauf hindeuteten, aber dem war nicht so. So schrieb Wolfgang Doebeling zum Beispiel im RS zum Album u.a. vom Warten im Todestrakt, Dead Man Walking, vom finalen Blues und von der großen Hoffnungslosigkeit. Jedoch wies auch er auf die zeitliche Abfolge der Ereignisse hin. Die Aufnahmen zu "Time out of mind" fanden weit überwiegend im Januar 1997 in der Criteria Studios statt und die Krankheit suchte Dylan im Mai des Jahres heim. Wenn man z.B. Tracks wie "Not dark yet" hört, könnte man zumindest annehmen, dass Dylan sich mit dem Thema der Endlichkeit zu der Zeit verstärkt auseinandersetzte. Aber auf eine Vorahnung in Richtung der Erkrankung zu schließen, wäre natürlich absurd.
There's room at the top they are telling you still, but first you must learn how to smile as you kill.
icculus
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Re: Bill Callahan - My Days of 58

Beitrag von icculus »

Dylan war nicht scharf drauf, Elvis so schnell wiederzusehen.

Habe ich schon gesagt, dass für mich die Campbell/Sexton-
Ausgabe der Dylan-Band die beste ist, die ich jemals gesehen
habe? (Okay, habe ich drüben schon tausendmal gesagt).

Larry Campbell wäre beinahe in der Pandemie verloren gegangen.
Schwer getroffen, aber doch überlebt.

Offtopic im Callahan-Thread. Aber ich muss das jetzt sagen.