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"Jessie" ist und bleibt ein fantastischer Song.
Musikalisches Tagebuch
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Re: Musikalisches Tagebuch
Various – The Ikon Records Story - America's #1 Unsung Garage Label - 1964-1966
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Re: Musikalisches Tagebuch
Kein Klugscheißmodus, sondern nur als Information, damit du das Album historisch richtig einordnen kannst.
Heute Abend hier:
Nothern Lite - Reach The Sun (2004)
Nothern Lite - Super Black (2008)
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Re: Musikalisches Tagebuch
Dienstag, später Abend:
Joshua Redman - RoundAgain (Nonesuch, rel. 2020, rec. 2019) **** 1/2
Die Wiedergeburt des klassischen "Moodswing"-Quartets, mit Mehldau, McBride und Blade nach 25 Jahren.... Zum Einstieg mit "Undertow" die richtige Tonlage für späte Abendstunden. Sanfte, melodiöse Abendstimmung, die sich im Verlauf des Tracks sehr schön eruptiv steigert, ohne die Stimmung komplett zu verlassen. Klasse. Dann wird das Tempo angezogen, aber da ist nichts hektisches dabei, das sitzt einfach. Ja, es sind die selben Musiker wie 1994, aber hier zeigen sie, wie sie sich seitdem verändert haben und ja. gereift sind. Das ist reife Musik, im besten Sinne des Wortes. "Silly Little Love Song" ist genau das, eine Easy Listening Nummer, die den Flow und die Stimmung erstmal aushebelt - erst zum Schluss hin bricht er auf und steigert sich in ein feines Sopransaxophonsolo. Das erhöhte Tempo wird beibehalten, aber mit mehr Ecken und Kanten, kurzen Breaks unter dem getriebenen und treibendem Tenor - ein schönes Wechselspiel. Der nöchste Track fügt sich für mich nur schwer ein, etwas zerfahren, mit langen Basssolo im Mittelteil, aber sicher kein Höhepunkt des Albums. Es folgt die Mehldau-Ballade "Father", das Klavier definiert Melodie und Stimmung, das Sopransax setzt ein und übernimmt kurzzeitig, dann wieder das Klavier mit ersten Variationen, wieder Sax, wieder Klavier - schön, aber sehr viel passiert hier nicht. Dann zum Abschluss eine Pastiche, Tenor und Klavier setzten stimmungsvolle Akzente, dahinter grundieren Bass und Schlagzeug zunächst zurückhaltend, dann aufgeregter und alle Instrumente steigern sich in einen Schlußchorus, bevor es sanft ausklingt, Klassse Ende einer insgesamt sehr erfreulichen "Comeback"-Platte.
Joshua Redman - RoundAgain (Nonesuch, rel. 2020, rec. 2019) **** 1/2
Die Wiedergeburt des klassischen "Moodswing"-Quartets, mit Mehldau, McBride und Blade nach 25 Jahren.... Zum Einstieg mit "Undertow" die richtige Tonlage für späte Abendstunden. Sanfte, melodiöse Abendstimmung, die sich im Verlauf des Tracks sehr schön eruptiv steigert, ohne die Stimmung komplett zu verlassen. Klasse. Dann wird das Tempo angezogen, aber da ist nichts hektisches dabei, das sitzt einfach. Ja, es sind die selben Musiker wie 1994, aber hier zeigen sie, wie sie sich seitdem verändert haben und ja. gereift sind. Das ist reife Musik, im besten Sinne des Wortes. "Silly Little Love Song" ist genau das, eine Easy Listening Nummer, die den Flow und die Stimmung erstmal aushebelt - erst zum Schluss hin bricht er auf und steigert sich in ein feines Sopransaxophonsolo. Das erhöhte Tempo wird beibehalten, aber mit mehr Ecken und Kanten, kurzen Breaks unter dem getriebenen und treibendem Tenor - ein schönes Wechselspiel. Der nöchste Track fügt sich für mich nur schwer ein, etwas zerfahren, mit langen Basssolo im Mittelteil, aber sicher kein Höhepunkt des Albums. Es folgt die Mehldau-Ballade "Father", das Klavier definiert Melodie und Stimmung, das Sopransax setzt ein und übernimmt kurzzeitig, dann wieder das Klavier mit ersten Variationen, wieder Sax, wieder Klavier - schön, aber sehr viel passiert hier nicht. Dann zum Abschluss eine Pastiche, Tenor und Klavier setzten stimmungsvolle Akzente, dahinter grundieren Bass und Schlagzeug zunächst zurückhaltend, dann aufgeregter und alle Instrumente steigern sich in einen Schlußchorus, bevor es sanft ausklingt, Klassse Ende einer insgesamt sehr erfreulichen "Comeback"-Platte.
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Re: Musikalisches Tagebuch

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John Prine - Bruised Orange (1978)
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