Das dürfte Ende 2009 gewesen sein, wenige Monate vor Alex Chiltons Tod, deswegen weiß ich das noch so genau. Da war ich 21, was vermutlich ein ganz gutes Alter ist, um Big Star zu entdecken. Auf die Band gestoßen bin ich durch Elliott Smiths Cover von "Thirteen", wenn mich nicht alles täuscht.kathisi hat geschrieben: 06 Okt 2026, 09:49 Wann hast Du die Band kennengelernt? Ich erst sehr spät in meinem Leben, da fällt einem auch bei manchen Alben der Zugang schwerer.
Musikalisches Tagebuch
- Jan Lustiger
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Re: Musikalisches Tagebuch
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Re: Musikalisches Tagebuch
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Glenn Hughes - Play Me Out (1977)
Unitopia - Artificial (2010)
Europe - Come This Madness (2026)
Lonely Robot - An Ending (2026)
Steve Hackett - Highly Strung (1983)
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Think I'll sit down and invent some fool - some Grand Court Jester
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Re: Musikalisches Tagebuch
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VARIOUS ARTISTS - Dirty Dancing OST
FLOH DE COLOGNE - Lieder aus der Rock-Oper KOSLOWSKY
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DANGER DAN - Keine Angst
BIG PUN - Capital Punishment
THE BEATLES - Rubber Soul: Sessions, Demos and The Single
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Keramikvasen geh'n jetzt wieder viel leichter kaputt.
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Re: Musikalisches Tagebuch
von DANGER DAN haben mir bisher nur "die Kinder" erzählt, ich kannte nichts von ihm, manchmal bin ich weit weg von allem.
Auf ByteFM lief dann letztes Wochenende sein Song "Keine Angst", und meine Fresse, das geht schon nah. Gut gemacht.
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- salamandersalat
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Re: Musikalisches Tagebuch
Das neue Album gefällt mir bisher noch ein Stückchen besser als der Vorgänger, allerdings tritt Danger Dans musikalische Einseitigkeit ziemlich deutlich zutage. Die Texte tragen eigentlich alle Stücke. Und manchmal muss ich auch daran denken, was ein Sänger wie z.B. Rio Reiser aus Jede Grenze, jedes Gesetz, jeder Gott hätte machen können. Dies alles gesagt: Vielleicht wird es mal wieder Zeit für eine Rap-Platte?Catch-22 hat geschrieben: 06 Okt 2026, 15:30 von DANGER DAN haben mir bisher nur "die Kinder" erzählt, ich kannte nichts von ihm, manchmal bin ich weit weg von allem.
Auf ByteFM lief dann letztes Wochenende sein Song "Keine Angst", und meine Fresse, das geht schon nah. Gut gemacht.
Keramikvasen geh'n jetzt wieder viel leichter kaputt.
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Re: Musikalisches Tagebuch
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Peter Doherty - Grace/Wastelands (2009)
Joe Cocker - No ordinary world (1999)
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Re: Musikalisches Tagebuch
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Nur ins Wasser geh ich nicht, denn mein Walkman ist nicht wasserdicht
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Re: Musikalisches Tagebuch
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Lowell Levene-Sims - ...From the Bitter Winter
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Musikalisches Tagebuch
Sehr grossartigfirecracker hat geschrieben: 06 Okt 2026, 17:53
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Re: Musikalisches Tagebuch
Dienstag;
Brad Mehldau - Live in Mariac (Nonesuch, rel. 2011, rec. 2006) ****
Soloaufnahme aus Frankreich mit einer Mischung aus Eigenkompositionen, American Songbook und Alt-Rock/Pop-Stücken. Den Einstieg finde ich persönlich etwas mühsam - zu den ersten beiden Stücken fällt mir das Verdikt des Kaisers in "Amadeus" über ein Mozartstück ein: "Zuviele Noten". Aber ab Stück 3 kommt er zur Ruhe und spielt mal romantisch-lieblich, mal etwas aufgewühlter durch einige Eigenkompositionen.
Highlight sind in der zweiten Hälfte die Rock/Popnummern: Radiohead (Exit Music), Nick Drake (Things behind the Sun), .Nirvana (Lithium), Nina Simone (Lilac Wine) und die Beatles (Martha My Dear) werden aufgeführt, bevor eine Version meiner Lieblingsmelodie "My Favorite Things" den Abschluss einleitet. So richtig packt das einen aber nicht. Tolles Klavierspiel, aber hier kommt doch nicht soviel rüber.
Brad Mehldau - Live in Mariac (Nonesuch, rel. 2011, rec. 2006) ****
Soloaufnahme aus Frankreich mit einer Mischung aus Eigenkompositionen, American Songbook und Alt-Rock/Pop-Stücken. Den Einstieg finde ich persönlich etwas mühsam - zu den ersten beiden Stücken fällt mir das Verdikt des Kaisers in "Amadeus" über ein Mozartstück ein: "Zuviele Noten". Aber ab Stück 3 kommt er zur Ruhe und spielt mal romantisch-lieblich, mal etwas aufgewühlter durch einige Eigenkompositionen.
Highlight sind in der zweiten Hälfte die Rock/Popnummern: Radiohead (Exit Music), Nick Drake (Things behind the Sun), .Nirvana (Lithium), Nina Simone (Lilac Wine) und die Beatles (Martha My Dear) werden aufgeführt, bevor eine Version meiner Lieblingsmelodie "My Favorite Things" den Abschluss einleitet. So richtig packt das einen aber nicht. Tolles Klavierspiel, aber hier kommt doch nicht soviel rüber.
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