Da bist Du fest in den 80ern verwurzelt .... bei mir im Topfeld noch "Blue Valentine" und wir überschneiden uns bei "Heartattack And Vine" ....kathisi hat geschrieben: 04 Okt 2026, 14:33"Raindogs" vor "Heartattack And Vine", dann "Franks Wild Years" und "Swordfishtrombones",
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soulpope
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Re: Musikalisches Tagebuch
Sozialisationsbedingt?!soulpope hat geschrieben: 04 Okt 2026, 14:42Da bist Du fest in den 80ern verwurzelt .... bei mir im Topfeld noch "Blue Valentine" und wir überschneiden uns bei "Heartattack And Vine" ....
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Sicher auch ein Thema (btw wie bei so vielen musikalische Vorlieben), aber die Stimme von Tom Waits hat für mich besser mit akustischer Instrumentierung funktioniert ....kathisi hat geschrieben: 04 Okt 2026, 15:48Sozialisationsbedingt?!soulpope hat geschrieben: 04 Okt 2026, 14:42Da bist Du fest in den 80ern verwurzelt .... bei mir im Topfeld noch "Blue Valentine" und wir überschneiden uns bei "Heartattack And Vine" ....kathisi hat geschrieben: 04 Okt 2026, 14:33
"Raindogs" vor "Heartattack And Vine", dann "Franks Wild Years" und "Swordfishtrombones",
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Re: Musikalisches Tagebuch
Habe ihn über „Raindogs“ kennengelernt und fand die Kombi immer perfekt. Das Frühwerk hab ich mir erst später erschlossen, finde aber, das er da zu oft den Crooner spielt.soulpope hat geschrieben: 04 Okt 2026, 15:56Sicher auch ein Thema (btw wie bei so vielen musikalische Vorlieben), aber die Stimme von Tom Waits hat für mich besser mit akustischer Instrumentierung funktioniert ....
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Für mich ab den mitt80ern stimmlich immer öfter im Leerlauf .... was wie so oft gilt : "different strokes for different folks" ....kathisi hat geschrieben: 04 Okt 2026, 16:31Habe ihn über „Raindogs“ kennengelernt und fand die Kombi immer perfekt. Das Frühwerk hab ich mir erst später erschlossen, finde aber, das er da zu oft den Crooner spielt.
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Re: Musikalisches Tagebuch
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Re: Musikalisches Tagebuch
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Re: Musikalisches Tagebuch
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Re: Musikalisches Tagebuch
Sonntag: mehr Vocaljazz!
Dinah Washington - What A Diff'rence a Day Makes! (Verve, rel. und rec. 1959) **** 1/2
"Cry Me A River"! Wunderbar! Das und das Titelstück ragen heraus. Der Rest ist sehr ordentlich, die Streicher zumeist dezent im Hintergrund und nicht überlagernd.
Ella Fitzgerald - Mack The Knife - Ella In Berlin (Verve, rec. und rel. 1960) **** 1/2
Klasse Liveaufnahme mit schönem Repertoire und einer gut aufgelegten Sängerin. Klassiker!
Anita O'Day - Anita O'Day And Billy May Swing Rodgers And Hart (Verve, rel. und rec. 1960) ***
Gleiches Konzept wir auf dem Cole Porter-Album gestern. Hier stören mich aber die nahezu ständig untermalenden Streicher mehr. Z.B. eine swingende Version von "Little Girl Blue" wird dadurch wirklich heruntergezogen. Schade.
Anita O'Day - Waiter, Make Mine Blues (Verve, rel. und rec. 1960) *** 1/2
Gleiches Jahr, und fast das selbe Problem für mich - Streicher füllen jede Lücke im Hintergrund und schaffen eine süßliche Stimmung, die die Musik und die Stimme eigentlich nicht benötigen. Zeitgeschmack, aber nicht mein Geschmack. Trotzdem ein etwas besseres Rating, da mich die Songauswahl hier mehr anspricht. Und es gibt hier auch einige Songs mit reduziertem Streichereinsatz
.
Sarah Vaughan - The Divine One (Roulette, rel. 1961, rec. 1960) ****
@Hallogallos Lieblingsplatte von ihr. Der Platz ist bei mir fest anders vergeben, aber schlecht ist das hier wirklich nicht. "Ain't No Use" ist sicher unter meinen Top 5-Songs von ihr. Und der Rest ist auch ziemlich gut, ohne Ausfälle.
Sarah Vaughan - After Hours (Roulette, rel. und rec. 1961) ****
Das Nachfoilgealbum, gleiche Besetzung. Und beginnt mit der wunderbaren Melodie von "My Favorite Things", die ich in den letzten Tagen in vielfachen Versionen von Coltrane gehört habe. Und man sollte sie tatsächlich instrumental hören, denn den Text braucht man wirklich nicht. Hier sehr süßlich, aber natürlich trotzdem schön. Geht dann sehr gut weiter mit "E'vry Time". Und groovt sich dann weiter in einer sehr melanchlischen Stimmung ein (ok, keine Überraschung bei dem Titel), und das wird dann im weiteren Verlauf tatsächlich themengerecht etwas ermüdend. Immerhin keine Streicher, ein dicker Pluspunkt!.
Anita O'Day - Trav'lin Light (Verve, rel. und rec. 1961) ****
Zum Abschluß nachmal Anita, Teilweise mit Jazzcombo, teilweise mit größerer Besetzung (aber keine Streicher) - das sind Settings, die ihr deutlich besser bekommen und ihre Stimmer wunderbar wirken lassen. Als Hommage an Billie Holiday konzipiert. Schön!
Dinah Washington - What A Diff'rence a Day Makes! (Verve, rel. und rec. 1959) **** 1/2
"Cry Me A River"! Wunderbar! Das und das Titelstück ragen heraus. Der Rest ist sehr ordentlich, die Streicher zumeist dezent im Hintergrund und nicht überlagernd.
Ella Fitzgerald - Mack The Knife - Ella In Berlin (Verve, rec. und rel. 1960) **** 1/2
Klasse Liveaufnahme mit schönem Repertoire und einer gut aufgelegten Sängerin. Klassiker!
Anita O'Day - Anita O'Day And Billy May Swing Rodgers And Hart (Verve, rel. und rec. 1960) ***
Gleiches Konzept wir auf dem Cole Porter-Album gestern. Hier stören mich aber die nahezu ständig untermalenden Streicher mehr. Z.B. eine swingende Version von "Little Girl Blue" wird dadurch wirklich heruntergezogen. Schade.
Anita O'Day - Waiter, Make Mine Blues (Verve, rel. und rec. 1960) *** 1/2
Gleiches Jahr, und fast das selbe Problem für mich - Streicher füllen jede Lücke im Hintergrund und schaffen eine süßliche Stimmung, die die Musik und die Stimme eigentlich nicht benötigen. Zeitgeschmack, aber nicht mein Geschmack. Trotzdem ein etwas besseres Rating, da mich die Songauswahl hier mehr anspricht. Und es gibt hier auch einige Songs mit reduziertem Streichereinsatz
Sarah Vaughan - The Divine One (Roulette, rel. 1961, rec. 1960) ****
@Hallogallos Lieblingsplatte von ihr. Der Platz ist bei mir fest anders vergeben, aber schlecht ist das hier wirklich nicht. "Ain't No Use" ist sicher unter meinen Top 5-Songs von ihr. Und der Rest ist auch ziemlich gut, ohne Ausfälle.
Sarah Vaughan - After Hours (Roulette, rel. und rec. 1961) ****
Das Nachfoilgealbum, gleiche Besetzung. Und beginnt mit der wunderbaren Melodie von "My Favorite Things", die ich in den letzten Tagen in vielfachen Versionen von Coltrane gehört habe. Und man sollte sie tatsächlich instrumental hören, denn den Text braucht man wirklich nicht. Hier sehr süßlich, aber natürlich trotzdem schön. Geht dann sehr gut weiter mit "E'vry Time". Und groovt sich dann weiter in einer sehr melanchlischen Stimmung ein (ok, keine Überraschung bei dem Titel), und das wird dann im weiteren Verlauf tatsächlich themengerecht etwas ermüdend. Immerhin keine Streicher, ein dicker Pluspunkt!.
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Zum Abschluß nachmal Anita, Teilweise mit Jazzcombo, teilweise mit größerer Besetzung (aber keine Streicher) - das sind Settings, die ihr deutlich besser bekommen und ihre Stimmer wunderbar wirken lassen. Als Hommage an Billie Holiday konzipiert. Schön!
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Re: Musikalisches Tagebuch
Shawn Phillips - Contribution (1970)
Shawn Phillips - Second Contribution (1970)
The Incredible Jimmy Smith - Back At The Chicken Shack (1963)
The Incredible Jimmy Smith - Crazy Baby! (1960)
Hackett & Rothery - The Roaring Waves (2026)
Freddie Hubbard - Open Sesame (1960)
Freddie Hubbard - Goin' Up (1961)
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