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Musikalisches Tagebuch
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Re: Musikalisches Tagebuch
Joe Louis Walker – Hornet's Nest (2014)
The Pineapple Thief – Your Wilderness (2016)
The Sensational Alex Harvey Band – Next... (1973)
The Vicious Head Society – Call Of The Void (2026)
Uriah Heep – Look At Yourself (1971)
Roomful Of Blues – Dance All Night (1994)
Agitation Free – Live in Berlin (2026)
Thors Hammer – Thors Hammer (1971)
Rose Tattoo – Scarred For Life (1982)
Taj Mahal & The Phantom Blues Band – Time (2026)
Siddharta – Weltschmerz (1975)
Michael Rother – Sterntaler (1978)
Golden Earring – Prisoner Of The Night (1980)
Simon & Garfunkel – Parsley, Sage, Rosemary And Thyme (1966)
The Jayhawks – Santuary Park (2026)
Sly & The Family Stone – There's A Riot Goin' On (1971)
Inga Rumpf – I Know Who I Am (1979)
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- kathisi
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Re: Musikalisches Tagebuch
Montag:
The Jayhawks - Hollywood Town Hall (1992) **** 1/2
Zum Abschluß des 1992er Wiederhörens nochmal ein Highlight, das wunderbare Durchbruchsalbum der Jayhawks (zumindest für mich, der die Band vorher nicht kannte). Allein die Eröffnungssequenz mit den drei wunderbaren Eröffnungstracks muss der Band erstmal jemand nachmachen. Und "Take Me With You (When You Go) ist ein weiteres Highlight.
Zoh Amba - Eyes Full (2026) **** 1/2
The Molotovs - Wasted On Youth (2026) ***
Gorillaz - The Mountain (2026) ***
Sault - Chapter I (2026) *** 1/2
Kim Gordon - Play Me (2026) ***
The Mountain Goats - Days (2026) *** 1/2
Imarhan - Essam (2026) ****
Gegenhören 2026 Etappe 4. Gespannt war ich auf das Gegenhören von Zoh Amba, aber auch nach ein paar Monaten Pause bleibt das mein bisheriger Favorit in diesem Jahr. Molotovs sind ok, aber nicht wirklich bemerkenswert, ebenso wie das letzte Gorillaz-Album, das mich doch ziemlich enttäuscht hat. Auch Sault hat schon besser abgeliefert. Und mit Kim Gordons letzter Platte werde ich auch beim Wiederhören nicht richtig warm.
Auf der Jahresliste stehen allerdings noch weitere 10 Alben, die ich mir noch zulegen möchte. Für Jahreslisten ist es also definitiv zu früh.
McCoy Tyner - Expansions (Blue Note, rel. 1969, rec. 1968) **** 1/2
McCoy Tyner - Extensions (Blue Note, rel. 1972, rec. 1970) *****
Zwei Blue Note-Klassiker eines meiner Lieblingspianisten, hier im Zusammenspiel mit dem fantastischen Wayne Shorter einem meiner Lieblingssaxophonisten. Was kann da schon schiefgehen.
Sonny Clark - Sonny Clark Trio (Blue Note, rel. 1958, rec. 1957) **** 1/2
Sonny Clark - Sonny's Crib (Blue Note, rel. 1958, rec. 1957) *****
Jetzt elf Jahre zurück und in Aufnahmen mit erheblich mehr Swing - erst als Piano-Trio, dann als PostBop-Quintett mit Coltrane und Byrd and Sax und Trompete. Sonny Clark ist vom Anschlag her nicht mein Lieblingspianist, das klingt mir auf Dauer verglichen mit Tyner etwas zu leicht und verspielt, ist aber natürlich in diesen Settings absolut klasse.
The Jayhawks - Hollywood Town Hall (1992) **** 1/2
Zum Abschluß des 1992er Wiederhörens nochmal ein Highlight, das wunderbare Durchbruchsalbum der Jayhawks (zumindest für mich, der die Band vorher nicht kannte). Allein die Eröffnungssequenz mit den drei wunderbaren Eröffnungstracks muss der Band erstmal jemand nachmachen. Und "Take Me With You (When You Go) ist ein weiteres Highlight.
Zoh Amba - Eyes Full (2026) **** 1/2
The Molotovs - Wasted On Youth (2026) ***
Gorillaz - The Mountain (2026) ***
Sault - Chapter I (2026) *** 1/2
Kim Gordon - Play Me (2026) ***
The Mountain Goats - Days (2026) *** 1/2
Imarhan - Essam (2026) ****
Gegenhören 2026 Etappe 4. Gespannt war ich auf das Gegenhören von Zoh Amba, aber auch nach ein paar Monaten Pause bleibt das mein bisheriger Favorit in diesem Jahr. Molotovs sind ok, aber nicht wirklich bemerkenswert, ebenso wie das letzte Gorillaz-Album, das mich doch ziemlich enttäuscht hat. Auch Sault hat schon besser abgeliefert. Und mit Kim Gordons letzter Platte werde ich auch beim Wiederhören nicht richtig warm.
Auf der Jahresliste stehen allerdings noch weitere 10 Alben, die ich mir noch zulegen möchte. Für Jahreslisten ist es also definitiv zu früh.
McCoy Tyner - Expansions (Blue Note, rel. 1969, rec. 1968) **** 1/2
McCoy Tyner - Extensions (Blue Note, rel. 1972, rec. 1970) *****
Zwei Blue Note-Klassiker eines meiner Lieblingspianisten, hier im Zusammenspiel mit dem fantastischen Wayne Shorter einem meiner Lieblingssaxophonisten. Was kann da schon schiefgehen.
Sonny Clark - Sonny Clark Trio (Blue Note, rel. 1958, rec. 1957) **** 1/2
Sonny Clark - Sonny's Crib (Blue Note, rel. 1958, rec. 1957) *****
Jetzt elf Jahre zurück und in Aufnahmen mit erheblich mehr Swing - erst als Piano-Trio, dann als PostBop-Quintett mit Coltrane und Byrd and Sax und Trompete. Sonny Clark ist vom Anschlag her nicht mein Lieblingspianist, das klingt mir auf Dauer verglichen mit Tyner etwas zu leicht und verspielt, ist aber natürlich in diesen Settings absolut klasse.
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Re: Musikalisches Tagebuch
Das freut mich. Bei mir liegt die sogar noch einen halben höher.kathisi hat geschrieben: 07 Sep 2026, 20:28 Montag:
The Jayhawks - Hollywood Town Hall (1992) **** 1/2
Zum Abschluß des 1992er Wiederhörens nochmal ein Highlight, das wunderbare Durchbruchsalbum der Jayhawks (zumindest für mich, der die Band vorher nicht kannte). Allein die Eröffnungssequenz mit den drei wunderbaren Eröffnungstracks muss der Band erstmal jemand nachmachen. Und "Take Me With You (When You Go) ist ein weiteres Highlight.
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Re: Musikalisches Tagebuch
Kyuss - s/t (Welcome To Sky Valley) (1994)
Auch nach 30 Jahren noch immer eine beeindruckende Scheibe. Mein Erstkontakt zu Band und Album fand Mitte der 90er auf einer Gartenparty statt, als irgendwann Asteroid durch die laue Sommernacht dröhnte. Einen derart fetten Gitarrensound hatte ich bis dato noch nicht gehört. Ab zum Verantwortlichen an die Musikanlage und schlau gemacht, und am folgenden Montag dann nach der Schule direkt beim lokalen Musikdealer eingefallen. Der hatte jedoch nur ...And The Circus Leaves Town im Sortiment, das ich ungehört mitnahm und ebenfalls für klasse befand.
"Sky Valley" fand dann ebenfalls kurzfristig den Weg in die Sammlung und legte nochmal eine Schippe drauf. "Listen without distraction!" weist das Booklet an - passend dazu ist das Album in drei Suiten geteilt. Folgt man dem, kommen unter der brachialen Soundkruste, die sich u.a. aus einer konsequenten C-Stimmung und der ausschließlichen Verwendung von Bassverstärkern generiert, viele Details zum Tragen: Insbesondere sei hier Scott Reeders fantastisches Bassspiel genannt, das Josh Hommes repetitive und hypnotische Gitarrenfiguren regelrecht umspielt.
So klingt die Wüste unter einer sengenden Sonne. Staubtrockene Hitze, die droht, Dir bei Unachtsamkeit das Hirn zu frittieren. Großartig!

Auch nach 30 Jahren noch immer eine beeindruckende Scheibe. Mein Erstkontakt zu Band und Album fand Mitte der 90er auf einer Gartenparty statt, als irgendwann Asteroid durch die laue Sommernacht dröhnte. Einen derart fetten Gitarrensound hatte ich bis dato noch nicht gehört. Ab zum Verantwortlichen an die Musikanlage und schlau gemacht, und am folgenden Montag dann nach der Schule direkt beim lokalen Musikdealer eingefallen. Der hatte jedoch nur ...And The Circus Leaves Town im Sortiment, das ich ungehört mitnahm und ebenfalls für klasse befand.
"Sky Valley" fand dann ebenfalls kurzfristig den Weg in die Sammlung und legte nochmal eine Schippe drauf. "Listen without distraction!" weist das Booklet an - passend dazu ist das Album in drei Suiten geteilt. Folgt man dem, kommen unter der brachialen Soundkruste, die sich u.a. aus einer konsequenten C-Stimmung und der ausschließlichen Verwendung von Bassverstärkern generiert, viele Details zum Tragen: Insbesondere sei hier Scott Reeders fantastisches Bassspiel genannt, das Josh Hommes repetitive und hypnotische Gitarrenfiguren regelrecht umspielt.
So klingt die Wüste unter einer sengenden Sonne. Staubtrockene Hitze, die droht, Dir bei Unachtsamkeit das Hirn zu frittieren. Großartig!

"Really good music isn't just to be heard, you know. It's almost like a hallucination." (Iggy Pop)
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Re: Musikalisches Tagebuch
Sonntag/Montag
Temple Balls - Temple Balls (2026)
Lonely Robot - Please Come Home (2015)
Muse - The Wow! Signal (2026)
V.A. - OH! You Pretty Things - Glam Queens And Street Urchins 1970-76 - CD 1 (2021)
Roxy Music - Roxy Music (1972)
Steven Wilson - Hand. Cannot. Erase. (2015)
Temple Balls - Temple Balls (2026)
Lonely Robot - Please Come Home (2015)
Muse - The Wow! Signal (2026)
V.A. - OH! You Pretty Things - Glam Queens And Street Urchins 1970-76 - CD 1 (2021)
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Think I'll sit down and invent some fool - some Grand Court Jester
- salamandersalat
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Re: Musikalisches Tagebuch
ERIC B. & RAKIM - Follow the Leader
FROST - When Hell.A. Freezes Over
AL DOUM & THE FARYDS - Ipnagogico
PAUL MCCARTNEY - The Boys of Dungeon Lane
AK'CHAMEL - Spiritually Unemployed
ALL THEM WITCHES - House of Mirrors
GRIM104 - No Country for Old Grim
ERIC B. & RAKIM - Paid in Full
SON OF BAZERK - Bazerk Bazerk Bazerk
FAIRUZ - The Very Best of Fairuz
VOODOO JÜRGENS - Gschnas
SLEEP - Hempispheres
FUGEES (TRANZLATOR CREW) - Blunted on Reality
LL COOL J - Mr. Smith
FROST - When Hell.A. Freezes Over
AL DOUM & THE FARYDS - Ipnagogico
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Keramikvasen geh'n jetzt wieder viel leichter kaputt.
- madmartl
- DJ
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Re: Musikalisches Tagebuch
Spoon - Ga ga ga ga ga (2007)
Gnarls Barkley - St. Elsewhere (2006)
Emmylou Harris - Profile II (1984)
Pink Floyd - The piper at the gates of dawn (1967)
Brandi Carlile - Returning to myself (2025)
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You can't beat two guitars, bass and drums. (Lou Reed)