Musikalisches Tagebuch

Ich höre gerade..., musikalisches Tagebuch
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dengel
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von dengel »

Wopperdaler hat geschrieben: 02 Sep 2026, 20:31 Ja, die haben manchmal etwas seltsame Besprechungen, ist in den Rock Büchern auch häufig der Fall.
Aber da die ansonsten sehr informativ sind kann man darüber wegschauen.
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karmacoma
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von karmacoma »

dengel hat geschrieben: 02 Sep 2026, 20:26 Danke dir. Die Exploring Birdsong ist für mich eine sehr schöne Entdeckung des Jahres. Mit Progmetal haben die überhaupt nichts zu tun. Alleine die Instrumentierung spricht für sich (Bass, Piano/Synthesizer, Schlagzeug). Bis auf Kate Bush kenne ich von den Genannten niemanden. Und als Vergleich taugt die auch nichts.Die Musik würde ich unter progressivem Artpop/folk einordnen. Bin froh das ich das Abo gekündigt habe.
Keine Tori Amos?
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Wopperdaler
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Wopperdaler »

dengel hat geschrieben: 02 Sep 2026, 20:35
Wopperdaler hat geschrieben: 02 Sep 2026, 20:31 Ja, die haben manchmal etwas seltsame Besprechungen, ist in den Rock Büchern auch häufig der Fall.
Aber da die ansonsten sehr informativ sind kann man darüber wegschauen.
Ja, meine Kritik bezieht sich eher auf die Benotung und Einstufung mancher Alben, aber das ist wohl meistens subjektiv.
Think I'll sit down and invent some fool - some Grand Court Jester
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dengel
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von dengel »

karmacoma hat geschrieben: 02 Sep 2026, 20:38
dengel hat geschrieben: 02 Sep 2026, 20:26 Danke dir. Die Exploring Birdsong ist für mich eine sehr schöne Entdeckung des Jahres. Mit Progmetal haben die überhaupt nichts zu tun. Alleine die Instrumentierung spricht für sich (Bass, Piano/Synthesizer, Schlagzeug). Bis auf Kate Bush kenne ich von den Genannten niemanden. Und als Vergleich taugt die auch nichts.Die Musik würde ich unter progressivem Artpop/folk einordnen. Bin froh das ich das Abo gekündigt habe.
Keine Tori Amos?
Kann sein, das ich mal im Radio etwas von ihr gehört habe. Und Artikel in Zeitschriften über sie habe ich immer überschlagen. Warum? Weil ich schon oft enttäuscht wurde, nachdem ich,, gerade in deutschen Zeitschriften, aufgrund der Lobeshymnen Alben gekauft habe. Und nach diesen Artikeln folgt 2-3 Seiten später die grosse Anzeige der Plattenfirma des vorher gelobten Künstlers. Zufall?
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dengel
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von dengel »

IQ – The IQ Weekender 2026, Saturday 14 February The Met, Bury, CD 3+4 (2026)
Uriah Heep – The Magician's Birthday (1972)
Procol Harum – Exotic Birds And Fruit (1974)
Karnivool – In Verses (2026)
The Pineapple Thief – Someone Here Is Missing (2010)
Psychotic Waltz – Bleeding (1996)
Golden Earring – Golden Earring (1970)
Sugaray Rayford – Southside (2015)
The Tangent – Le Sacre Du Travail (2013)
Red Hot Chili Peppers – One Hot Minute (1995)
Uriah Heep – Sweet Freedom (1973)
Cuby + Blizzards – Groeten uit Grollo (1967)
Terry Reid – Bang, Bang You're Terry Reid (1968)
UFO – Walk On Water (1995)
Exploring Birdsong – Every House We Built (2026)
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Catch-22
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Catch-22 »

Mono – Formica Blues
Remo Four! - Same (1973)
Steely Dan – Can't Buy A Thrill
George Clinton – Greatest Funkin' Hits
Green On Red – Here Come The Snakes
Queens Of The Stone Age - Same (1998)
Hard Times
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Onkel Tom
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Onkel Tom »

Brown Horse - Total Dive (2026)
Cinder Well - A Blooming Body (2026)
Alela Diane - Who's Keeping Time?
Joe Jackson - Hope And Fury (2026)
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Gipetto
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Gipetto »

Catch-22 hat geschrieben: 02 Sep 2026, 21:06 Queens Of The Stone Age - Same (1998)
Hier auch!

Queens Of The Stone Age
- s/t
- Songs For The Deaf
- ...Like Clockwork

...Like Clockwork ist wirklich ein wunderbares und spannendes Album. Arrangements, Texte, Atmosphäre, stilistische Bandbreite - das macht einfach riesigen Spaß. Großartig!

An Songs For The Deaf finde ich die staubtrockene Produktion nach wie vor schwierig. Erinnert mich immer wieder an einen schalltoten Raum, in dem jeglicher Hall im Ansatz verschluckt wird. Das macht den Sound des Albums ohne Frage besonders, klingt in meinen Ohren aber manchmal irgendwie "falsch". Tolle Songs!

Das Debüt brettert mit ein paar echten Highlights solide vor sich hin und erinnert immer wieder an die Vorgängerband, ohne jedoch deren Glanz über eine längere Strecke zu erreichen. Dennoch ein Hörvergnügen. Im Oevre von QOTSA offenbar stark unterschätzt.
"Really good music isn't just to be heard, you know. It's almost like a hallucination." (Iggy Pop)
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Catch-22
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Catch-22 »

Gipetto hat geschrieben: 02 Sep 2026, 21:47
Catch-22 hat geschrieben: 02 Sep 2026, 21:06 Queens Of The Stone Age - Same (1998)
Hier auch!

Queens Of The Stone Age
- s/t
- Songs For The Deaf
- ...Like Clockwork


Das Debüt brettert mit ein paar echten Highlights solide vor sich hin und erinnert immer wieder an die Vorgängerband, ohne jedoch deren Glanz über eine längere Strecke zu erreichen. Dennoch ein Hörvergnügen. Im Oevre von QOTSA offenbar stark unterschätzt.
Obwohl man in den 90s an Josh Homme kaum vorbei kam, hat mich sein Stoner Rock nie wirklich erreicht,
Mit den damals hochgelobten Alben Songs For The Deaf oder Era Vulgaris bin ich zu keiner Zeit warm geworden, und hab es oft versucht. Beim Debüt bleibt nur "Regular John" hängen, auch bei den Kyuss Alben vergesse ich schnell was da grad lief, Space Cadet (von Welcome To Sky Valley) liegt mir noch am ehesten. Ist doch auch was ;)
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hurley
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von hurley »

Catch-22 hat geschrieben: 02 Sep 2026, 22:38
Gipetto hat geschrieben: 02 Sep 2026, 21:47
Catch-22 hat geschrieben: 02 Sep 2026, 21:06 Queens Of The Stone Age - Same (1998)
Hier auch!

Queens Of The Stone Age
- s/t
- Songs For The Deaf
- ...Like Clockwork


Das Debüt brettert mit ein paar echten Highlights solide vor sich hin und erinnert immer wieder an die Vorgängerband, ohne jedoch deren Glanz über eine längere Strecke zu erreichen. Dennoch ein Hörvergnügen. Im Oevre von QOTSA offenbar stark unterschätzt.
Obwohl man in den 90s an Josh Homme kaum vorbei kam, hat mich sein Stoner Rock nie wirklich erreicht,
Mit den damals hochgelobten Alben Songs For The Deaf oder Era Vulgaris bin ich zu keiner Zeit warm geworden, und hab es oft versucht. Beim Debüt bleibt nur "Regular John" hängen, auch bei den Kyuss Alben vergesse ich schnell was da grad lief, Space Cadet (von Welcome To Sky Valley) liegt mir noch am ehesten. Ist doch auch was ;)
Der Sound von Queens hat sich bei mir auch schnell abgenutzt hatte aber anfangs den Mark Lanegan Bonus. Anders war es bei Kyuss. Als wir (meine damalige Band) "Welcome To Sky Valley" in den Nineties das erste Mal hörten waren wir komplett geflasht. Wir kannten zwar schon Monster Magnet, Giant Sand und Masters Of Reality aber dieser groovig, bekiffte Wüstensound war damals für uns komplett was neues. Ich mag das Album auch heute noch ganz gern auch wenn mich John Garcias Gesang gelegentlich nervt.
Menschenrechte statt rechte Menschen.