madmartl hat geschrieben: 28 Aug 2026, 15:46
Lita Ford - Dangerous curves (1991) Joe Cocker - Cocker (1986)
Great Plains - Great Plains (1991)
The Lost - The Lost (1991)
Indecent Obsession - Indio (1992) The Breeders - Last splash (1993)
Die Gefetteten habe ich. Von den anderen noch nie was gehört
Das Cocker-Album ist ziemlich gut, oder? Volle 80s-Pop/Rock Breitseite. Und "Don't You Love Me Anymore", ein Hammond-Song, ist wie gemacht für Joe Cocker.
It's hard to be humble when you're as great as I am
madmartl hat geschrieben: 28 Aug 2026, 15:46
Lita Ford - Dangerous curves (1991) Joe Cocker - Cocker (1986)
Great Plains - Great Plains (1991)
The Lost - The Lost (1991)
Indecent Obsession - Indio (1992) The Breeders - Last splash (1993)
Die Gefetteten habe ich. Von den anderen noch nie was gehört
Das Cocker-Album ist ziemlich gut, oder? Volle 80s-Pop/Rock Breitseite. Und "Don't You Love Me Anymore", ein Hammond-Song, ist wie gemacht für Joe Cocker.
Ich mag den 80er-Cocker generell gerne. Ein paar Balladen hätte man sich schenken können, aber **** gibt es von mir auch. Ebenso für die Breeders.
Lita Ford ist eine Rockerin, die mal "Close my eyes forever" mit Ozzy aufgenommen hat.
Die anderen Interpreten sind wohl eher nicht sehr bekannt.
You can't beat two guitars, bass and drums. (Lou Reed)
Mozza hat geschrieben: 28 Aug 2026, 13:56
Ich bin nach Surprise mit dem Werk von Paul Simon nicht mehr wirklich zufrieden; und mit Surprise tat ich mich zunächst auch schwer, habe dann aber gemerkt, dass die Soundscapes von Brian Eno sehr gut zu Paul Simons Musik, Stimme & Gesang passen.
Kompositorisch ist aber meiner Einschätzung nach seit langem bei Paul Simon die Luft raus, leider.
Bert (in seinen 50ern und 60ern) und Paul (seit 2000 / You're the One) klingen beide im Alter erfahrener, bewanderter und besonnener als auf früheren Alben, aber qualitativ kann ich keinen Unterschied feststellen. Der spätere Paul Simon sagt mir sogar mehr zu als der frühe. ("Hey, Schoolgirl" imitiert ja mehr, ist wenig originell.) Berts Debüt-Album gilt zu Recht als Meilenstein. Er klingt als Zwanzigjähriger (OK, älter als Paul, als er seinen ersten Hit hatte) schon wahnsinnig versiert und sehr selbstsicher, Aber er hat in seiner Jugend offenbar auch wenig anderes gemacht als Gitarre zu spielen und war immer cool without trying.
Ich geh mit dem Walkman an den Strand und leg mich mit Popmusik in den Sand
Nur ins Wasser geh ich nicht, denn mein Walkman ist nicht wasserdicht
Qualitativ kein Unterschied zwischen den Alben von Paul Simon aus den 70ern bis zu Rhythm Of The Saints und den Alben ab den 2000ern? Das kann doch nicht dein Ernst sein.
It's hard to be humble when you're as great as I am
Mein liebster Song von Paul Simon ist "Stranger to Stranger" von 2016. OK, und die gesamte Rhythm of the Saints. Und Graceland. Aber Graceland ist sowieso total zeitlos. Die könnte wohl in jedem Jahrzehnt entstanden sein nach Elvis.
Ich geh mit dem Walkman an den Strand und leg mich mit Popmusik in den Sand
Nur ins Wasser geh ich nicht, denn mein Walkman ist nicht wasserdicht
Okay, alles gut... bis auf deinen Lieblingssong, das ist für mich nicht nachvollziehbar.
Aber manchmal glaube ich, du machst das extra... so ein bisschen provozieren
Meinen Kreislauf, meine Durchblutung, mein Nervensystem antesten....
It's hard to be humble when you're as great as I am
Vielleicht solltest du mehr Bert Jansch hören. Die natural Coolness entspannt.
(Sein Debütalbum wollten Plattenfirmen nicht, weil's zu drogeninduziert klingt? Vielleicht ist's besser zu akzeptieren, dass man eben nicht alles versteht. Also Paul Simons spätere Perspektive einnehmen.)
Ich geh mit dem Walkman an den Strand und leg mich mit Popmusik in den Sand
Nur ins Wasser geh ich nicht, denn mein Walkman ist nicht wasserdicht