Ich höre gerade .... Funk
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soulpope
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The Soul Children "Get Up About Yourself" (Stax) 1972 .... Songwriter Carl Hampton und Homer Banks im FUNKgebiet ....
"I'm not much but I'm all I have" (Philip K. Dick)
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soulpope
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Manu Dibango "Tropical Garden" (African) 1979 .... lange Zeit bereits (m)ein Favorit .... und die drückende Schwüle im Gartenparadies weckt Assoziationen ....
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soulpope
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Sly & The Family Stone "Loose Booty" (Columbia) 1974 .... dieser Song bekanntlich ein nachhaltiger Ideengeber der Beastie Boys ....
"I'm not much but I'm all I have" (Philip K. Dick)
Re: Ich höre gerade .... Funk
So, mal Hausaufgaben gemacht. And here are the results of the zojury:
Alle haben sich Mühe gegeben mir zu gefallen. Keiner ist gescheitert, manche haben begeistert. Vorne erwartbar mit dabei der einzige Track den ich bereits kannte, Supernatural Thing. Rufus Thomas kenne ich zwar, aber nicht diesen wirklich tollen Track, gleiches gilt für Sly & The Family Stone. Unter den gänzlich unbekannten nehmen mich Roy Lee Johnson, Dyke & The Blazers und The Soul Children besonders mit. Jenseits der definierenden Aera haben Conjure, The Emotions und Chaka Khan - die ich natürlich auch ein bisschen kenne - die Nase vorne. Die absolute Killernummer ist für mich aber Hang On In There von den Stovall Sisters. Gesang, Georgel ... große Klasse. Das zum Maßstab genommen geht es mir mit ihnen ein wenig wie mit The Sisters Love, mir völlig unverständlich, dass da nicht mehr Karriere folgte. Ein bisschen ist meine Begeisterung hier aber auch dem Umstand geschuldet, dass mir dieses fulminante Bläsermotiv um 1:30 und 2:30 herum sehr bekannt vorkommt. Ich komme nicht auf den Titel, aber irgendeine schnelle Nummer von James Brown, meine ich. Hat wieder viel Spaß gemacht, danke Dir.
Alle haben sich Mühe gegeben mir zu gefallen. Keiner ist gescheitert, manche haben begeistert. Vorne erwartbar mit dabei der einzige Track den ich bereits kannte, Supernatural Thing. Rufus Thomas kenne ich zwar, aber nicht diesen wirklich tollen Track, gleiches gilt für Sly & The Family Stone. Unter den gänzlich unbekannten nehmen mich Roy Lee Johnson, Dyke & The Blazers und The Soul Children besonders mit. Jenseits der definierenden Aera haben Conjure, The Emotions und Chaka Khan - die ich natürlich auch ein bisschen kenne - die Nase vorne. Die absolute Killernummer ist für mich aber Hang On In There von den Stovall Sisters. Gesang, Georgel ... große Klasse. Das zum Maßstab genommen geht es mir mit ihnen ein wenig wie mit The Sisters Love, mir völlig unverständlich, dass da nicht mehr Karriere folgte. Ein bisschen ist meine Begeisterung hier aber auch dem Umstand geschuldet, dass mir dieses fulminante Bläsermotiv um 1:30 und 2:30 herum sehr bekannt vorkommt. Ich komme nicht auf den Titel, aber irgendeine schnelle Nummer von James Brown, meine ich. Hat wieder viel Spaß gemacht, danke Dir.
Und lieg` ich dereinst auf der Bahre, dann denkt an meine Gu-i-tah-re! Und gebt sie mir mit in mein Grab! (Der rührselige Cowboy, D. Duck)
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Verbindlichen Dank an die "zojury" für die "indepth review". Dass Dir die Auswahl/Musik ebenso Spass macht ist nicht nur erfreulich sondern motivierend und auch wohltuender Gegensatz zum Stance "habe keine Zeit/Lust, mir die Musikvideos anzuhören" ....zoji hat geschrieben: 15 Jul 2026, 21:47 So, mal Hausaufgaben gemacht. And here are the results of the zojury:
Alle haben sich Mühe gegeben mir zu gefallen. Keiner ist gescheitert, manche haben begeistert. Vorne erwartbar mit dabei der einzige Track den ich bereits kannte, Supernatural Thing. Rufus Thomas kenne ich zwar, aber nicht diesen wirklich tollen Track, gleiches gilt für Sly & The Family Stone. Unter den gänzlich unbekannten nehmen mich Roy Lee Johnson, Dyke & The Blazers und The Soul Children besonders mit. Jenseits der definierenden Aera haben Conjure, The Emotions und Chaka Khan - die ich natürlich auch ein bisschen kenne - die Nase vorne. Die absolute Killernummer ist für mich aber Hang On In There von den Stovall Sisters. Gesang, Georgel ... große Klasse. Das zum Maßstab genommen geht es mir mit ihnen ein wenig wie mit The Sisters Love, mir völlig unverständlich, dass da nicht mehr Karriere folgte. Ein bisschen ist meine Begeisterung hier aber auch dem Umstand geschuldet, dass mir dieses fulminante Bläsermotiv um 1:30 und 2:30 herum sehr bekannt vorkommt. Ich komme nicht auf den Titel, aber irgendeine schnelle Nummer von James Brown, meine ich. Hat wieder viel Spaß gemacht, danke Dir.
Während die Stovall Sisters de facto in der Kirche verblieben und mit diesem Track bloss feststellten, welche Qualitäten von weltlichen Höhenflügen möglich gewesen wären, spiegelt die "schwesterliche Liebe" das Bemühen und schlussendliche Scheitern schwarzer Frauen im Soul (bzw. der Industrie) wieder .... bei A & M Records Außenseiter, folgend bei Motown Opfer von Umstrukturierungen .... ergo als Folge kein Album (das Motown Material dafür wurde erst 2010 veröffentlicht) .... folgerichtig wurden die 45er gesuchte Sammlerstücke .... und dann kam Disco ....
Zuletzt geändert von soulpope am 16 Jul 2026, 12:23, insgesamt 3-mal geändert.
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Sister Sledge "Do The Funky Do" (Cotillion) 1977 .... die Schwestern sollten Marktveränderungen wesentlich besser absorbieren können .... wir wir wissen
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The Brothers Johnson "Runnin' for your Lovin'" (A & M Records) 1977 .... btw auch diese Gebrüder fielen garantiert in kein FUNKloch
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The Isley Brothers "Listen to the Music" (T-Neck) 1973 .... "funkyfiziertes" Doobie Brothers Cover quasi brüderlich verarbeitet ....
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The Pointer Sisters "How Long (Betcha Got A Chick On The Side)" (ABC Blue Thumb) 1975 .... noch einmal zu den Schwestern, und hier lässt Anita Pointer ordentlich
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