Musikalisches Tagebuch

Ich höre gerade..., musikalisches Tagebuch
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Rockyron
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Rockyron »

Depeche Mode - Music for the Masses (1987)
Cocteau Twins - Treasure (1984)
Cocteau Twins - Victorialand (1986)
Bauhaus - The Sky´s Gone Out (1982)
It´s better to burn out than fade away
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Rockyron
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Rockyron »

madmartl hat geschrieben: 04 Jul 2026, 16:20 Lamb of God - Omens (2022)
Wie gefällt Dir die Truppe bzw. das Album (hätte nicht gedacht dass Du Dir die Kapelle anhörst :mrgreen: ) ?
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Rockyron
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Rockyron »

madmartl hat geschrieben: 05 Jul 2026, 17:05 The Sisters of Mercy - First and last and always (1985)
Pantera - Vulgar display of power (1992)
Zwei hervorragende Alben von zwei hervorragenden Bands :clap:
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madmartl
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von madmartl »

Rockyron hat geschrieben: 06 Jul 2026, 06:32
madmartl hat geschrieben: 04 Jul 2026, 16:20 Lamb of God - Omens (2022)
Wie gefällt Dir die Truppe bzw. das Album (hätte nicht gedacht dass Du Dir die Kapelle anhörst :mrgreen: ) ?
Ich hatte da öfter schon mal reingehört und mir jetzt exemplarisch ein Album geholt. Das mache ich öfter bei Bands, um mir auf voller Länge ein besseres Bild machen zu können. Gesanglich für mich natürlich eher an der Grenze, aber noch im grünen Bereich.
You can't beat two guitars, bass and drums. (Lou Reed)
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Al Swearengen
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Al Swearengen »

ELENI MANDELL - Wake Up Again
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- Let It Die
- The Reminder
- Metals
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Wopperdaler
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Wopperdaler »

Talking Head hat geschrieben: 06 Jul 2026, 00:52 Mike Batt - Schizophonia (1977)
Mike Batt - Tarot Suite (1979)

@Wopperdaler , gebe dir vollkommen recht. Mike Batt hat mindestens drei ziemlich geniale Alben veröffentlicht. Bin aber mal wieder erstaunt, dass du auch solche eher sanfteren Alben hörst ;)

Aber an solche Überraschungen bin ich ja inzwischen ein wenig gewöhnt. Man kennt sich musikalisch, obwohl man sich nur virtuell kennt :lol:
Schön, das dir Mike Batt auch gefällt, auch wenn er nicht nur hier häufig auf diesen Wombles Quatsch reduziert wird. Allerdings muss man auch Klassik und Musicalanleihen mögen. Zu den beiden Alben, die du oben anführst würde ich noch The Hunting of the Snark hinzufügen, mit starken Beiträgen von Roger Daltrey, Julian Lennon, Art Garfunkel, Cliff Richard, Deniece Williams, George Harrison und Captain Sensible.
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kathisi
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von kathisi »

Mozza hat geschrieben: 03 Jul 2026, 16:19 Prägnante Einschätzung, Kathisi!
Dann brauch ich mir die Alben im Grunde gar nicht mehr anzuhören. Cream - vermutlich so eine Band, bei der ein Best Of reicht mit Edits der Tracks...
Vertue dich bitte nicht, **** ist bei mir schon eine "Gute" Wertung, die ich nicht so leicht verteile. Ich denke nur, die Alben hätten bei der Qualität der besten Songs auch gut **** 1/2 oder ***** sein können, wenn da nicht die von mir so empfundenen Schwächen wären.
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Talking Head
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Talking Head »

kathisi hat geschrieben: 03 Jul 2026, 15:07 Cream - Wheels Of Fire (1968) ****
Cream - I Feel Free (1966) ****
Cream - Disraeli Gears (1967) ****

Umfragebedingtes Wiederhören - war aber auch mal überfällig. Es ist definitiv nicht meine Lieblingsband, hat aber einige tolle Songs. Ich mag Blues, ich mag 60er Rock, aber das hier nimmt sich oft irgendwie zu wichtig, zu viel Showeffekt. Die Alben sind für mich immer ein Mixed Bag gewesen. Herausragende Songs und Gitarrensoli und dann kombiniert mit irgendwie überflüssigen Gimmicks ("Pressed Rat..."). Und manche endlosen Gitárrenjams oder Schlagzeugsoli ("Spoonfull" und "Toad" in den Liveversion auf "Wheels...") sind zwar sicherlich technisch gut, kommen für mich aber irgendwie auch nicht auf den Punkt ("Crossroads" schon, das ist toll und zeigt, wie es besser geht). "I Feel Free" ist insgesamt in sich geschlossener und hat ein paar tolle Songs, aber auch Füller. "Disreali Gears" überzeugt mit den besten Songs, kann das Niveau aber leider auch nicht auf Albumlänge halten.
Danke, hätte ich nicht besser beschreiben können. Ganz genau so wirkt die Musik von Cream auch auf mich.
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Talking Head
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Talking Head »

Wopperdaler hat geschrieben: 06 Jul 2026, 11:08 Schön, das dir Mike Batt auch gefällt, auch wenn er nicht nur hier häufig auf diesen Wombles Quatsch reduziert wird. Allerdings muss man auch Klassik und Musicalanleihen mögen. Zu den beiden Alben, die du oben anführst würde ich noch The Hunting of the Snark hinzufügen, mit starken Beiträgen von Roger Daltrey, Julian Lennon, Art Garfunkel, Cliff Richard, Deniece Williams, George Harrison und Captain Sensible.
Mike Batt habe ich 1980 mit 19 in meinem Stammplattenladen durch eine deutlich ältere Stammkundin des Ladens kennen gelernt und er hat mich mit seinen Arrangements sofort überzeugt. Aber du hast natürlich recht, eine gewisse Affinität zu Klassik und einem bisschen "Bombast" muss schon bestehen, um ihn zu mögen.

Das von dir genannte Album kenne ich noch nicht. Da werde ich mal reinhören und dir dann berichten.
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von pipe-bowl »

Wopperdaler hat geschrieben: 06 Jul 2026, 11:08 Schön, das dir Mike Batt auch gefällt, auch wenn er nicht nur hier häufig auf diesen Wombles Quatsch reduziert wird.
Wer macht denn so etwas? Wir können auch gerne das Gesamtwerk von Mike Batt in den Blick nehmen. So halte ich z.B. die ersten drei Cream-Alben, um mal "aktuell" zu bleiben, für um mindestens zwei Klassen besser als "Tarot Suite". Da helfen mir leider auch Blunstone, Chapman, Gallagher oder Spedding nicht weiter. Und ich halte auch "Cream" längst nicht für makellos. But to each his own!
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