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Musikalisches Tagebuch
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Re: Musikalisches Tagebuch
Die neue von Yes ist ihre beste Scheibe seit 30Jahren......oder für dich nicht?pinkgenesis hat geschrieben: 12 Jun 2026, 14:21 PETER GABRIEL - Live At WOMAD 1982 (2025)
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Re: Musikalisches Tagebuch
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Re: Musikalisches Tagebuch
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Re: Musikalisches Tagebuch
Mittwoch:
V,A, - Trojan Presents: Mod Ska (comp. 2012) ***
Der nächste Sampler aus der Trojan Presents-Reihe. Diesmal Ska aus den 60ern zwischen 1963 und 1967. Viel Gutes, auch wenn ich Ska-Titel aufgrund des dominanten Rhythmus eher in kleineren Dosen genießen kann.
V.A. - Urban's Finest - Rap Classics (comp. 2012) ***
Selbiges gilt bei mir für Rap & Hip Hop, den ich am ehesten in kleinen Dosen genießen kann. Es gibt kaum ein Rap-Album, das mich auf Albenlänge überzeugt. Diese Compilation im Download war damals mein Einstieg ins Thema, bevor ich dann in einige der klassischen Alben investiert habe.
Antony and The Johnsons - Cut The World - Live (2012) *****
Jetzt zu einem meiner Favoriten der 2000er Jahre, Immer wieder sehr sehr schön!
The Tallest Man On Earth - There's No Leaving Now (2012) **** 1/2
Das dritte Soloalbum des schwedischen Sängers Kristian Matsson hat einige wunderbare Songs ("Revelation Blues", "Little Brother", "1904"). Nach dem deutlich schwächeren Folgealbum hab ich ihn dann aus den Augen verloren. Das Album habe ich damals bei Erscheinen hoch und runter gehört, über die Jahre hatte es dann aber doch etwas verloren. Beim Wiederhören hat es sich jetzt aber doch wieder etwas mehr in mein Herz geschlichen und hat sich einen halbe Stern dazuverdient.
The Mountain Goats - Transcendental Youth (2012) ****
Dieses Werk eines meiner liebsten Songwriter, John Darnielle, hatte ich damals auch auf Dauerrotation. Auch heute noch Nr. 7 in meinem internen Mountain Goats Ranking. Toll: "Lakeside Apartement View", "Amy aka Spent Gladiator" und nicht zuletzt das Gnadengesuch an Al Pacino als Scarface, doch bitte "The Diaz Brothers" zu verschonen, die im Film selbst nie auftauchen, deren Ende er aber nonchalant nebenbei angeordnet hatte. Voll instrumentiert, aber noch ohne diese "neumodisch-überflüssigen"
Produktionsexperimente des letzten Albums.
V,A, - Trojan Presents: Mod Ska (comp. 2012) ***
Der nächste Sampler aus der Trojan Presents-Reihe. Diesmal Ska aus den 60ern zwischen 1963 und 1967. Viel Gutes, auch wenn ich Ska-Titel aufgrund des dominanten Rhythmus eher in kleineren Dosen genießen kann.
V.A. - Urban's Finest - Rap Classics (comp. 2012) ***
Selbiges gilt bei mir für Rap & Hip Hop, den ich am ehesten in kleinen Dosen genießen kann. Es gibt kaum ein Rap-Album, das mich auf Albenlänge überzeugt. Diese Compilation im Download war damals mein Einstieg ins Thema, bevor ich dann in einige der klassischen Alben investiert habe.
Antony and The Johnsons - Cut The World - Live (2012) *****
Jetzt zu einem meiner Favoriten der 2000er Jahre, Immer wieder sehr sehr schön!
The Tallest Man On Earth - There's No Leaving Now (2012) **** 1/2
Das dritte Soloalbum des schwedischen Sängers Kristian Matsson hat einige wunderbare Songs ("Revelation Blues", "Little Brother", "1904"). Nach dem deutlich schwächeren Folgealbum hab ich ihn dann aus den Augen verloren. Das Album habe ich damals bei Erscheinen hoch und runter gehört, über die Jahre hatte es dann aber doch etwas verloren. Beim Wiederhören hat es sich jetzt aber doch wieder etwas mehr in mein Herz geschlichen und hat sich einen halbe Stern dazuverdient.
The Mountain Goats - Transcendental Youth (2012) ****
Dieses Werk eines meiner liebsten Songwriter, John Darnielle, hatte ich damals auch auf Dauerrotation. Auch heute noch Nr. 7 in meinem internen Mountain Goats Ranking. Toll: "Lakeside Apartement View", "Amy aka Spent Gladiator" und nicht zuletzt das Gnadengesuch an Al Pacino als Scarface, doch bitte "The Diaz Brothers" zu verschonen, die im Film selbst nie auftauchen, deren Ende er aber nonchalant nebenbei angeordnet hatte. Voll instrumentiert, aber noch ohne diese "neumodisch-überflüssigen"
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Re: Musikalisches Tagebuch
Na ja, die Songs bleiben die Songs, aber positiv ist das differenzierte Klangbild, die Gitarre und der Bass sind prominenter zu hören, beim Schlagzeug höre ich keine großen Veränderungen, denn programming bleibt programming. Mir ist jetzt wieder richtig aufgefallen, wie gehetzt und gepresst Anderson singt, das muss im Studio sehr anstrengend gewesen sein, die Folgen in späteren Jahren kann man seit 1987 hören.Onkel Tom hat geschrieben: 24 Jun 2026, 11:18Ich kann mir, angesichts des Original Albums, nur sehr schwer vorstellen, dass das gut klingt/ist. Oder wird die damalige grauslige Produktion damit komplett "ausradiert"?Wopperdaler hat geschrieben: 24 Jun 2026, 10:55 Montag/Dienstag
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Re: Musikalisches Tagebuch
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Re: Musikalisches Tagebuch
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Re: Musikalisches Tagebuch
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Re: Musikalisches Tagebuch
Besser nicht. Aber fast gleiches Level. Läuft aber Gefahr, langweilig zu werden, da sie sich wiederholen.salamandersalat hat geschrieben: 23 Jun 2026, 21:32Die neue Les Big Byrd hat's dir ja angetan. Besser als der Vorgänger?dengel hat geschrieben: 23 Jun 2026, 20:02 Johnny Tucker – Seven Day Blues (2018)
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