Woher ich die habe, weiss ich nicht mehr. Die ist schon seit Jahren in meinem Besitz. Musikalisch sehr krautig mit etwas Psych. Man merkt, diese Platte ist am Anfang der Krautrockära entstanden.salamandersalat hat geschrieben: 22 Jun 2026, 20:09 Woher hast du die Trikolon-LP, dengel? Was überwiegt denn da: Kraut, Psych oder Prog?
Musikalisches Tagebuch
Re: Musikalisches Tagebuch
- salamandersalat
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Re: Musikalisches Tagebuch
Danke. Höre ich nachher mal rein.
Keramikvasen geh'n jetzt wieder viel leichter kaputt.
- kathisi
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Re: Musikalisches Tagebuch
Sonntag späterer Abend:
Art Tatum - The Best Of The Complete Pablo Solo Masterpieces (Pablo, comp. 2003, rec. 1953-1955) ***
Dann noch mal weiter mit dem pre-Bop Piano, hier die Best of aus den Soloaufnahmen von Tatum in den frühen 50ern. Klangtechnisch deutlich besser als die Dreyfus-Compilation aus den 40ern, bleiben meine grundlegenden Vorbehalte gegen diese Art des technisch perfekten aber sehr "dekorativen" Pianospiels.
Earl Hines - Piano Man (Definitive, comp. 2006, rec. 1939-1944) ***
Und nun ein letzter Klavierspieler dieser Generation, an der Bruchstelle vom Stride zum Swing - und Hines Band-Rehearsals in NY der 40er waren schließlich auch eine "Brutstätte" des Bebop. Auch hier spielt ein technisch perfekter Pianist - es ist mir als musikalischer Laie nahehzu unmöglich, eine Bewertung zwischen Waller, Tatum und Hines abzugeben. Aber auch das höre ich lieber als zeithistorisches Dokument, als das mir das Spiel innerlich sehr nahe geht. Das sollte erst späteren Jazz-Pianisten gelingen.
Montag:
The Clockworks - Exit Strategy (2023) vorläufig ***
Der Vorgänger des diesjährigen "The Entertainment" überzeugt mich noch nichts so ganz wie das neue Werk - insbesondere das Songwriting ist für mich noch nicht ganz auf dem selben Niveau. Verlangt aber auch nochmal weitere Hördurchgänge.
David Bowie - Heathen (2002) ****
Eine gute Platte aus dem Spätwerk des Meisters! Insbesondere die erste Hälfte ist toll, inkl. der klasse Coverversion von "Cactus".
Peter Gabriel - Up (2002) ***
Leider läßt sich das von diesem Werk von PG nicht behaupten, definitiv eines der schwächeren seiner Karriere. Am ehesten überzeugen "More Than This", "I Grieve" und "Darkness", sonst viel Mittelmäßiges und wie so oft in diesen Jahren ist die Platte viel zu lang und kann dies nicht mit musikalischer Qualität rechtfertigen. Ein schönes Beispiel dafür, wie man ein Album aus falsch verstandenem Perfektionismus zu Tode produzieren kann. Nur Okay!
Aimee Mann - Lost In Space (2002) *** 1/2
Das vierte Album der amerikanischen Singer/Songwriterin folgte dem Durchbruch mit den "Magnolia"-Soundtrackbeiträgen und dem parallelen "Bachelor #2"-Album. Zwar kommt es vom Songwriting her nicht ganz an den tollen Vorgänger heran, aber schön produziert, und mit ein paar kleinen Höhepunkten.
Paul Weller - Illumination (2002) *** 1/2
Langsam nähert sich der 2002-Marathon dem Ende - nur noch zwei Alben offen. Das erste ist Paul Wellers sechstes Studioalbum. Weller liefert hier absolut solide ab, aber eines seiner Lieblingsalbum wird es nicht. Dafür ist die Qualität der Songauswahl zu wechselhaft, nur "One X One" sticht für mich hier heraus. Die weitgehend relaxte Grundstimmung des Albums macht es zu einer angenehmen Hörerfahrung,
Bruce Springsteen - The Rising (2002) ***
Dieses Album habe ich mir bewußt bis zum Schluß aufgehoben, da ich hier einen der größten Bewertungsabstürze der letzten Jahre auf Wiedervorlage habe, Ursprünglich 2002 sehr hoch bewertet, hat es beim Wiederhören vor ein paar Jahren eine Absturz auf *** und in die unteren Ränge des Jahresrankings hinter sich gebracht. Nun erneut auf dem Prüfstand. Standen das erste Rating und Ranking noch unter dem Einfluß der Nähe der besungenen Ereignisse, rückten später die musikalische Aspekte in den Vordergrund - und da ist mir das oft zu schunkelig. Das hier auch vertretene soulig-gospelige Element in seiner Musik schätze ich dagegen sehr. Ach, schwierig, auch weil die ganze Platte mit wenigen Ausnahmen (z.B. das Qwahalii-beeinflußte "World's Apart") immer wieder auf den gleichen behäbigen Rhythmus zurückfällt. Letztlich bleibt es dann wohl bei dem abgewerteten Status.
Lester Young - Blue Lester (Dreyfus Jazz, comp. 2000, rec. 1942-1949) **** 1/2
Noch ein von Dreyfus Jazz aufbereiteter Sampler, diesmal mit Aufnahmen von Lester Young aus den 40ern. Interessant hier, dass mir durch weitere Anschaffungen hier ein klanglicher Vergleich möglich ist. Auch ,manche dieser Aufnahmen leiden unter einem stark verzerrten Klavier, was z.B. auf der CD-Version "Lester Young Trio" unverzerrt, aber knackend und insgesamt etwas dünner klingt. Das Saxophon klingt dafür bei Dreyfus erheblich voller. Schwierig! Musikalisch ist das hier alles ohne Kritik - der Vater des modernen Jazzsaxophones mit tollem Ton und Phrasierung. Wunderbar.
Django Reinhardt - Echoes Of France (Dreyfus Jazz, comp. 2000, rec. 1936-1947) **** 1/2
Und nochmal eine Dreyfus-Produktion, diesmal mit frühen, nahezu komplett akustischen Aufnahmen des phänomenalen Django Reinhardt. Klangtechnisch wieder mit vereinzelten Verzerrungen der Begleitinstrumente, da der Augenmerk der Tontechniker offensichtlich auf der Verbesserung des Gitarrensounds lag. Aber wahnsinnig tolle Musik! Das Zusammenspiel von Gitarre und der Geige von Stephane Grappelli ist next level.
Art Tatum - The Best Of The Complete Pablo Solo Masterpieces (Pablo, comp. 2003, rec. 1953-1955) ***
Dann noch mal weiter mit dem pre-Bop Piano, hier die Best of aus den Soloaufnahmen von Tatum in den frühen 50ern. Klangtechnisch deutlich besser als die Dreyfus-Compilation aus den 40ern, bleiben meine grundlegenden Vorbehalte gegen diese Art des technisch perfekten aber sehr "dekorativen" Pianospiels.
Earl Hines - Piano Man (Definitive, comp. 2006, rec. 1939-1944) ***
Und nun ein letzter Klavierspieler dieser Generation, an der Bruchstelle vom Stride zum Swing - und Hines Band-Rehearsals in NY der 40er waren schließlich auch eine "Brutstätte" des Bebop. Auch hier spielt ein technisch perfekter Pianist - es ist mir als musikalischer Laie nahehzu unmöglich, eine Bewertung zwischen Waller, Tatum und Hines abzugeben. Aber auch das höre ich lieber als zeithistorisches Dokument, als das mir das Spiel innerlich sehr nahe geht. Das sollte erst späteren Jazz-Pianisten gelingen.
Montag:
The Clockworks - Exit Strategy (2023) vorläufig ***
Der Vorgänger des diesjährigen "The Entertainment" überzeugt mich noch nichts so ganz wie das neue Werk - insbesondere das Songwriting ist für mich noch nicht ganz auf dem selben Niveau. Verlangt aber auch nochmal weitere Hördurchgänge.
David Bowie - Heathen (2002) ****
Eine gute Platte aus dem Spätwerk des Meisters! Insbesondere die erste Hälfte ist toll, inkl. der klasse Coverversion von "Cactus".
Peter Gabriel - Up (2002) ***
Leider läßt sich das von diesem Werk von PG nicht behaupten, definitiv eines der schwächeren seiner Karriere. Am ehesten überzeugen "More Than This", "I Grieve" und "Darkness", sonst viel Mittelmäßiges und wie so oft in diesen Jahren ist die Platte viel zu lang und kann dies nicht mit musikalischer Qualität rechtfertigen. Ein schönes Beispiel dafür, wie man ein Album aus falsch verstandenem Perfektionismus zu Tode produzieren kann. Nur Okay!
Aimee Mann - Lost In Space (2002) *** 1/2
Das vierte Album der amerikanischen Singer/Songwriterin folgte dem Durchbruch mit den "Magnolia"-Soundtrackbeiträgen und dem parallelen "Bachelor #2"-Album. Zwar kommt es vom Songwriting her nicht ganz an den tollen Vorgänger heran, aber schön produziert, und mit ein paar kleinen Höhepunkten.
Paul Weller - Illumination (2002) *** 1/2
Langsam nähert sich der 2002-Marathon dem Ende - nur noch zwei Alben offen. Das erste ist Paul Wellers sechstes Studioalbum. Weller liefert hier absolut solide ab, aber eines seiner Lieblingsalbum wird es nicht. Dafür ist die Qualität der Songauswahl zu wechselhaft, nur "One X One" sticht für mich hier heraus. Die weitgehend relaxte Grundstimmung des Albums macht es zu einer angenehmen Hörerfahrung,
Bruce Springsteen - The Rising (2002) ***
Dieses Album habe ich mir bewußt bis zum Schluß aufgehoben, da ich hier einen der größten Bewertungsabstürze der letzten Jahre auf Wiedervorlage habe, Ursprünglich 2002 sehr hoch bewertet, hat es beim Wiederhören vor ein paar Jahren eine Absturz auf *** und in die unteren Ränge des Jahresrankings hinter sich gebracht. Nun erneut auf dem Prüfstand. Standen das erste Rating und Ranking noch unter dem Einfluß der Nähe der besungenen Ereignisse, rückten später die musikalische Aspekte in den Vordergrund - und da ist mir das oft zu schunkelig. Das hier auch vertretene soulig-gospelige Element in seiner Musik schätze ich dagegen sehr. Ach, schwierig, auch weil die ganze Platte mit wenigen Ausnahmen (z.B. das Qwahalii-beeinflußte "World's Apart") immer wieder auf den gleichen behäbigen Rhythmus zurückfällt. Letztlich bleibt es dann wohl bei dem abgewerteten Status.
Lester Young - Blue Lester (Dreyfus Jazz, comp. 2000, rec. 1942-1949) **** 1/2
Noch ein von Dreyfus Jazz aufbereiteter Sampler, diesmal mit Aufnahmen von Lester Young aus den 40ern. Interessant hier, dass mir durch weitere Anschaffungen hier ein klanglicher Vergleich möglich ist. Auch ,manche dieser Aufnahmen leiden unter einem stark verzerrten Klavier, was z.B. auf der CD-Version "Lester Young Trio" unverzerrt, aber knackend und insgesamt etwas dünner klingt. Das Saxophon klingt dafür bei Dreyfus erheblich voller. Schwierig! Musikalisch ist das hier alles ohne Kritik - der Vater des modernen Jazzsaxophones mit tollem Ton und Phrasierung. Wunderbar.
Django Reinhardt - Echoes Of France (Dreyfus Jazz, comp. 2000, rec. 1936-1947) **** 1/2
Und nochmal eine Dreyfus-Produktion, diesmal mit frühen, nahezu komplett akustischen Aufnahmen des phänomenalen Django Reinhardt. Klangtechnisch wieder mit vereinzelten Verzerrungen der Begleitinstrumente, da der Augenmerk der Tontechniker offensichtlich auf der Verbesserung des Gitarrensounds lag. Aber wahnsinnig tolle Musik! Das Zusammenspiel von Gitarre und der Geige von Stephane Grappelli ist next level.
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Re: Musikalisches Tagebuch

Metallica - Metallica (Black Album) (1991)
Vince Staples - Big Fish Theory (2017)
Peggy Gou - I Hear You (2024)
Pet Shop Boys - Electric (2013)
Megadeth - Killing Is My Business... and Business Is Good (1985)
Dr. Ring-Ding & The Senior Allstars - Ram di Dance (1997)
The Toasters - Don't Let the Bastards Grind You Down (1997)
ABBA - The Visitors (1981)
Busters Pension Fund - Now You're a Yaga Yaga (EP, 2025)
Re: Musikalisches Tagebuch
Montag und keine Zeit für schlechte oder mittelmäßige Platten gehabt, daher wird hier nur abgefeiert:
James Luther Dickinson- Dixie Fried
Producer von einem der besten Alben aller Zeiten ("Third" von Big Star) und auf vielen legendären Alben zu hören. U.a. spielt er das Piano bei "Wild Horses" etc."Dixie Fried" ist sein Debüt von 1972 und ein Urknall von einem Album. Ein eklektischer Mix aus New Orleans-R&B, Southern-Boogie, Country und Swamp-Rock. Wirr aber meisterhaft in der Umsetzung. Fave Track: O How She Dances
Dr. John- Dr.John's Gumbo
Wir schreiben wieder das Jahr 1972. Dr.John covert hier großartige New Orleans Blues Klassiker und wer kennt sie nicht: "Iko Iko", Stack-A-Lee", "Mess Around" etc. Für mich: eine meiner liebsten Platten von ihm, da die Band hier unglaublich präsent ist und es für dieses Genre keine bessere Songsammlung gibt. Fave Track: Big Chief
Bo Diddley- Go Bo Diddley
Das schwierige zweite Album das keine Hits enthielt und auch immer im Schatten des ersten Albums stehen wird. Bo spielt hier relativ straighten Rhythm & Blues- aber nicht nur, denn bei einigen Tracks passiert auch Neues, wie bei dem Proto-Rap "Say Man" oder dem schrägem "Clocks Strikes Twelve" mit einer selbstgebauten E-Geige. Fave Track: Willie & Lillie
Jim Ford- Harlan County
"Country-Soul" ist auch eine Nische, die viel zu wenig Erwähnung findet und gefeiert wird. Dr. John ist hier wieder, wie auch schon auf "Dixie Fried", dabei auch andere Studio Cracks wie Jim Keltner und James Burton; veredeln zusammen mit Fords Songwriter Fähigkeiten ein Unikat von Album. Und was für ein großartiger Sänger Ford gewesen ist. Jammerschade, dass er zu Lebzeiten nur ein Album veröffentlicht hat. Später gab es noch Archiv Material, von denen besonders "Big Mouth USA" und "The Unissued Capitol Album" hervorzuheben wären. Fave Track: I'm Gonna Make Her Love Me
Link Wray- Link Wray
Eines dieser klassischen Alben, die Jahrzehnte gebraucht haben, um die volle Wertschätzung zu bekommen, die sie verdienen. Die Intensität und Wahrheit der Songs, die Lo-Fi-Aufnahmetechnik und die Tatsache, dass einer der einflussreichsten Rockgitarristen der frühen Ära es vermeidet, mit dem zu prahlen, was die Fans erwartet hätten, all das war seiner Zeit weit voraus. Eines der ersten Americana Platten. Fave Track: Fire And Brimstone
James Luther Dickinson- Dixie Fried
Producer von einem der besten Alben aller Zeiten ("Third" von Big Star) und auf vielen legendären Alben zu hören. U.a. spielt er das Piano bei "Wild Horses" etc."Dixie Fried" ist sein Debüt von 1972 und ein Urknall von einem Album. Ein eklektischer Mix aus New Orleans-R&B, Southern-Boogie, Country und Swamp-Rock. Wirr aber meisterhaft in der Umsetzung. Fave Track: O How She Dances
Dr. John- Dr.John's Gumbo
Wir schreiben wieder das Jahr 1972. Dr.John covert hier großartige New Orleans Blues Klassiker und wer kennt sie nicht: "Iko Iko", Stack-A-Lee", "Mess Around" etc. Für mich: eine meiner liebsten Platten von ihm, da die Band hier unglaublich präsent ist und es für dieses Genre keine bessere Songsammlung gibt. Fave Track: Big Chief
Bo Diddley- Go Bo Diddley
Das schwierige zweite Album das keine Hits enthielt und auch immer im Schatten des ersten Albums stehen wird. Bo spielt hier relativ straighten Rhythm & Blues- aber nicht nur, denn bei einigen Tracks passiert auch Neues, wie bei dem Proto-Rap "Say Man" oder dem schrägem "Clocks Strikes Twelve" mit einer selbstgebauten E-Geige. Fave Track: Willie & Lillie
Jim Ford- Harlan County
"Country-Soul" ist auch eine Nische, die viel zu wenig Erwähnung findet und gefeiert wird. Dr. John ist hier wieder, wie auch schon auf "Dixie Fried", dabei auch andere Studio Cracks wie Jim Keltner und James Burton; veredeln zusammen mit Fords Songwriter Fähigkeiten ein Unikat von Album. Und was für ein großartiger Sänger Ford gewesen ist. Jammerschade, dass er zu Lebzeiten nur ein Album veröffentlicht hat. Später gab es noch Archiv Material, von denen besonders "Big Mouth USA" und "The Unissued Capitol Album" hervorzuheben wären. Fave Track: I'm Gonna Make Her Love Me
Link Wray- Link Wray
Eines dieser klassischen Alben, die Jahrzehnte gebraucht haben, um die volle Wertschätzung zu bekommen, die sie verdienen. Die Intensität und Wahrheit der Songs, die Lo-Fi-Aufnahmetechnik und die Tatsache, dass einer der einflussreichsten Rockgitarristen der frühen Ära es vermeidet, mit dem zu prahlen, was die Fans erwartet hätten, all das war seiner Zeit weit voraus. Eines der ersten Americana Platten. Fave Track: Fire And Brimstone
ਸੰਗੀਤ ਲਈ ਸਦੀਵੀ ਪਿਆਰ ਵਿੱਚ
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Re: Musikalisches Tagebuch
Von Link Wray hab ich einen Sampler - muss ich mal wieder hören. "Gumbo" höre ich auch sehr gern, tolle Platte. Und Dickinson muss ich mal auf meine Liste setzen, war mir bisher unbekannt und die Referenzen überzeugenhurley hat geschrieben: 23 Jun 2026, 00:10 Montag und keine Zeit für schlechte oder mittelmäßige Platten gehabt, daher wird hier nur abgefeiert:
James Luther Dickinson- Dixie Fried
Producer von einem der besten Alben aller Zeiten ("Third" von Big Star) und auf vielen legendären Alben zu hören. U.a. spielt er das Piano bei "Wild Horses" etc."Dixie Fried" ist sein Debüt von 1972 und ein Urknall von einem Album. Ein eklektischer Mix aus New Orleans-R&B, Southern-Boogie, Country und Swamp-Rock. Wirr aber meisterhaft in der Umsetzung. Fave Track: O How She Dances
Dr. John- Dr.John's Gumbo
Wir schreiben wieder das Jahr 1972. Dr.John covert hier großartige New Orleans Blues Klassiker und wer kennt sie nicht: "Iko Iko", Stack-A-Lee", "Mess Around" etc. Für mich: eine meiner liebsten Platten von ihm, da die Band hier unglaublich präsent ist und es für dieses Genre keine bessere Songsammlung gibt. Fave Track: Big Chief
Zuletzt geändert von kathisi am 23 Jun 2026, 11:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Musikalisches Tagebuch
Tubes - The Completion Backward Principle (1981)
@kathisi, vielleicht hast du mit deinem Kommentar nebenan recht. Früher habe ich diese Band sehr gemocht. Dieses Album hat mich heute morgen leider irgendwie überhaupt nicht abgeholt ... und klang ein wenig nach schlecht gealtert. Vielleicht habe ich aber heute auch einfach nur einen schlechten Tag, was das Musik hören anbelangt.
Fairground Attraction - The First Of A Million Kisses (1988)
Hm ... irgendwie der nächste Griff ins Klo. Kann mich heute auch absolut garnicht begeistern.
Dear Reader - Replace WhyWith Funny (2009)
Auch seit Ewigkeiten nicht mehr gehört, holt mich dieses Album heute sehr gut ab. Schöne Stimme!
@kathisi, vielleicht hast du mit deinem Kommentar nebenan recht. Früher habe ich diese Band sehr gemocht. Dieses Album hat mich heute morgen leider irgendwie überhaupt nicht abgeholt ... und klang ein wenig nach schlecht gealtert. Vielleicht habe ich aber heute auch einfach nur einen schlechten Tag, was das Musik hören anbelangt.
Fairground Attraction - The First Of A Million Kisses (1988)
Hm ... irgendwie der nächste Griff ins Klo. Kann mich heute auch absolut garnicht begeistern.
Dear Reader - Replace WhyWith Funny (2009)
Auch seit Ewigkeiten nicht mehr gehört, holt mich dieses Album heute sehr gut ab. Schöne Stimme!
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Re: Musikalisches Tagebuch
Bei Fairground Attraction frage ich mich heute auch, warum ich mir die damals zugelegt habe...Talking Head hat geschrieben: 23 Jun 2026, 10:01 Tubes - The Completion Backward Principle (1981)
@kathisi, vielleicht hast du mit deinem Kommentar nebenan recht. Früher habe ich diese Band sehr gemocht. Dieses Album hat mich heute morgen leider irgendwie überhaupt nicht abgeholt ... und klang ein wenig nach schlecht gealtert. Vielleicht habe ich aber heute auch einfach nur einen schlechten Tag, was das Musik hören anbelangt.
Fairground Attraction - The First Of A Million Kisses (1988)
Hm ... irgendwie der nächste Griff ins Klo. Kann mich heute auch absolut garnicht begeistern.
Dear Reader - Replace WhyWith Funny (2009)
Auch seit Ewigkeiten nicht mehr gehört, holt mich dieses Album heute sehr gut ab. Schöne Stimme!
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Re: Musikalisches Tagebuch
Nicht nur das, es wird sogar regelmäßig rein gehörtdengel hat geschrieben: 22 Jun 2026, 18:512025 war die Veröffentlichung über Stream, 2026 physisch. Deswegen liste ich das Album (und da bin ich nicht der Einzige hier) unter 2026.TheMagneticField hat geschrieben: 22 Jun 2026, 18:11Das natürlich nicht fehlerfreie Discogs sagt allerdings etwas von Veröffentlichung im Mai 25…dengel hat geschrieben: 19 Jun 2026, 12:45
Könnte bei mir dieses Jahr weit vorne landen. Nochmals Danke für den Tipp mit der Pallas - Box.
Erfreulich, das hier doch mitgelesen wird.
So lange wir uns haben, haben die Andren nicht gewonnen…
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Re: Musikalisches Tagebuch
Aber sowas von, so ein gutes Album von McCartney habe ich lange nicht mehr gehört (wenn überhaupt). Wollte @Clau eigentlich noch fragen, warum er mit dieser Art Nostalgie gerade nicht so parat kommt (Probleme mit dem Älterwerden? Ganz ernsthafte Frage, nicht despektierlich gemeint)? Ich mag sowas ja total, aber ich lebe auch viel zu sehr in der (fernen) Vergangenheit.Mirror Man hat geschrieben: 22 Jun 2026, 19:24Kommt aber gut bei dir an!TheMagneticField hat geschrieben: 22 Jun 2026, 18:26 Paul McCartney - The Boys Of Dungeon Lane (diverse Male)
So lange wir uns haben, haben die Andren nicht gewonnen…