Musikalisches Tagebuch

Ich höre gerade..., musikalisches Tagebuch
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Mirror Man
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Mirror Man »

Francesco Tristano - Bach: The 6 French Suites
Carroll-Sims Trio - Smaller Animals
The Last Dinner Party - Prelude to Ecstasy
The Lodge - Smell of a Friend
Deradoorian - Disembodied Improvisations, Vol. 2
Tone Dogs - Ankety Low Day
Dave Okumu - Knopperz (Live from Deptford)
John Greaves - Timelines
Pink Floyd - 8-Tracks
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Wopperdaler
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Wopperdaler »

Cloudy hat geschrieben: 20 Jun 2026, 13:00
Wopperdaler hat geschrieben: 17 Jun 2026, 12:20 Montag/Dienstag

V.A. - Rocks 113 (2026)
Christian Steifen - Arbeiter der Liebe (2013)
Thin Lizzy - Renegade (1981)
Asia - Alpha (1983)
Die Toten Hosen - Trink Aus! Wir Müssen Gehen (2026)
Vanden Plas - AcCult II (2026)
Tarja - Frisson Noir (2026)
Lese ich hier zum allerersten Mal. Wie kommst Du denn zu diesem Album?
Ich kenne den Künstler übrigens mehr oder weniger nur vom Namen her, denn seine Musik ist nicht so meins.
Kennst du die Eberhofer Krimis? Da taucht er schon mal mit verschiedenen Songs auf. Eine Persiflage auf den deutschen Schlager der Ära Dieter Thomas Heck.
Think I'll sit down and invent some fool - some Grand Court Jester
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dengel
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von dengel »

Pentesilea Road – Sonnets From The Drowsiness (2026)
Pete Townshend – White City (1985)
Premiata Forneria Marconi – Per Un Amico (1972)
Graham Parker & The Rumour – Stick To Me (1977)
Les Big Byrd – Ruin Everything (2026)
Train – Drops Of Jupiter (2001)
Hooffoot – Hooffoot (2015)
Professor Tiptop – Hybrid Hymns (2017)
Neil Young & The Chrome Hearts – As Time Explodes (2026)
Trampled Under Foot – Badlands (2013)
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Cloudy
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Cloudy »

Wopperdaler hat geschrieben: 20 Jun 2026, 20:01
Cloudy hat geschrieben: 20 Jun 2026, 13:00
Wopperdaler hat geschrieben: 17 Jun 2026, 12:20 Montag/Dienstag

V.A. - Rocks 113 (2026)
Christian Steifen - Arbeiter der Liebe (2013)
Thin Lizzy - Renegade (1981)
Asia - Alpha (1983)
Die Toten Hosen - Trink Aus! Wir Müssen Gehen (2026)
Vanden Plas - AcCult II (2026)
Tarja - Frisson Noir (2026)
Lese ich hier zum allerersten Mal. Wie kommst Du denn zu diesem Album?
Ich kenne den Künstler übrigens mehr oder weniger nur vom Namen her, denn seine Musik ist nicht so meins.
Kennst du die Eberhofer Krimis? Da taucht er schon mal mit verschiedenen Songs auf. Eine Persiflage auf den deutschen Schlager der Ära Dieter Thomas Heck.
Nein, mit Krimis habe ich es nicht so. Aber, dass er so in Richtung Dieter Thomas Heck geht, das weiß ich schon. Sieht man auch.
Und wie stehst Du zu seiner Musik?
schnief schnief di schneuf
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Wopperdaler
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Wopperdaler »

Cloudy hat geschrieben: 20 Jun 2026, 20:10
Wopperdaler hat geschrieben: 20 Jun 2026, 20:01
Cloudy hat geschrieben: 20 Jun 2026, 13:00

Lese ich hier zum allerersten Mal. Wie kommst Du denn zu diesem Album?
Ich kenne den Künstler übrigens mehr oder weniger nur vom Namen her, denn seine Musik ist nicht so meins.
Kennst du die Eberhofer Krimis? Da taucht er schon mal mit verschiedenen Songs auf. Eine Persiflage auf den deutschen Schlager der Ära Dieter Thomas Heck.
Nein, mit Krimis habe ich es nicht so. Aber, dass er so in Richtung Dieter Thomas Heck geht, das weiß ich schon. Sieht man auch.
Und wie stehst Du zu seiner Musik?
Einige Songs gefallen mir wirklich gut, wenn sie textlich nicht zu platt sind, hör dir mal sein Duett mit Eva Schneidereit Du und ich an, tolle Melodie und Text. Ansonsten habe ich sowieso ein Herz für den Schlager der 60/70er, wenn es nicht gerade Heintje oder Roy Black ist.
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Wopperdaler
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Wopperdaler »

Freitag/Samstag

Edmund - Leiwand (2020)
Nena - Nena (1983)
Vanden Plas - Chronicles Of The Immortals (Path One) (2014)
Code 18 - Two Places (2026)
Legacy Pilots - Camera Obscura Volume I (2026)
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Cloudy
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Cloudy »

Wopperdaler hat geschrieben: 21 Jun 2026, 11:21 Freitag/Samstag

Edmund - Leiwand (2020)
Nena - Nena (1983)
Vanden Plas - Chronicles Of The Immortals (Path One) (2014)
Code 18 - Two Places (2026)
Legacy Pilots - Camera Obscura Volume I (2026)
Daumen hoch für die ersten beiden Alben Deiner Playlist!

Und noch zu Christian Steiffen: Habe gestern noch den von Dir empfohlenen Song angehört. Wirklich nicht schlecht (und auch das dazugehörige Video ist sehenswert ;) ).
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firecracker
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von firecracker »

Zuletzt:
Ralph McTell – Hill of Beans (2019)
Leadbelly Sings Folk Songs (1989)
Bert Jansch – Moonshine (1973)
Bert Jansch – Crimson Moon (2000)
Bert Jansch – Edge of a Dream (2002)
Bert Jansch – Nicola (1967)

Zu Nicola schließlich eingeschlafen, als der Sommer-Silvester-Vibe abebbte und sich die Hündin etwas beruhigt hatte. Scheint so ein bisschen sein Broadway Ballads zu sein. Aber nicht so zugekleistert wie die von Nina Simone. Ganz smooth eigentlich.

Auf RYM schreibt jemand über Nicola: "Life Depends on Love" even has something of Otis Redding's late era folk-soul about it, and its a shame the song wasn't picked up by someone with more of a traditionally soulful voice than Bert. RYM

Nachtrag: Vielleicht ist es das, was mich an Bert Jansch so reizt; er schöpft zwar aus den Vollen der Traditionen, aber verlässt ausgetretene Pfade und schafft etwas ganz eigenes. Egal, ob man das darf als Folk-Artist oder nicht. James Yorkston schreibt in seinen Tour Diaries dass irgendwo eine Konzertgängerin ihm erklären wollte, Bert Jansch sei kein echter Folk-Künstler. Vielleicht schließe ich mich ihr an. Then again, was ist echter Folk?
Ich geh mit dem Walkman an den Strand und leg mich mit Popmusik in den Sand
Nur ins Wasser geh ich nicht, denn mein Walkman ist nicht wasserdicht
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madmartl
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von madmartl »

Pavlov's Dog - Pampered menial (1975)
Bonfire - Fire works (1987)
Rainbow - Long live rock'n'roll (1978)
Royel Otis - Hickey (2025)
You can't beat two guitars, bass and drums. (Lou Reed)
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kathisi
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von kathisi »

Sonntag:

Angine de Poitrine - Vol. 1 (2024) ****
Angine de Poitrine - Vol. 2 (2026) ****

Nochmal Hördurchgänge des Duos aus Quebec. Die Herkunft ist sicherlich kein Zufall, wenn man die Theater- und Kleinkunstszene von Montreal im Hinterkopf hat. Da stehen sie klar in der "Independent Theatre" Tradition. Macht weiterhin Spaß.

V.A. - That's Chicago's South Side (When The Sun Goes Down Series Vol. 3) (comp. 2002, rec. 1926-1955) *** 1/2
V.A. - That's All Right (When The Sun Goes Down Series Vol. 4) (comp. 2002, rec. 1941-1955) ****

Weiter mit den Compilations der "When The Sun Goes Down" Serie, diesmal mit frühem städtischen Blues aus Chicago. Die Mehrzahl der Aufnahmen des ersten Albums stammt aus den 30ern, schöne Highlights mit dem titelgebenden Stück der Serie von Leroy Carr aus 1935, das sich die Melodie mit dem "Love in Vain Blues" teilt oder "Key To The Highway" von Billy 'Jazz' Gillum von 1940, dazwischen weitere Klassiker des Chicago Blues in früheren, akustischen Versionen.
Das zweite Album fokussiert sich mehr auf die 40er und beginnenden 50er und sammelt ebenfalls bekannte Songs und Namen der erweiterten frühen Chicago-Szene. Neben der zunehmend eingesetzten e-Gitarre klingt hier aber auch viel toller Piano-Blues.

Art Tatum - Over The Rainbow (Dreyfus Jazz, comp. 2002, rec. 1934-1949) ** 1/2
Soloklavier bzw. Aufnahme mit dem Trio p/ba/g. Leider funktioniert die Übertragung von Klavieraufnahmen von Schellack offensichtlich schlechter als bei Bläsern, schon relativ starke Verzerrungen und leichte Klirrgeräusche machen das Zuhören zu keinem ungetrübten Vergnügen. Davon sei die Qualität der Musik und die fantastische Klaviertechnik von Tatum erstmal außen vor. Das swingt schon ungemein - trotzdem bin ich gerade bei Klavier doch eher Fan der späteren Entwicklungen im Jazz, wo weniger oft mehr ist oder komplett eigenständige Klanglandschaften entstehen. Früher war halt mehr Lametta...

Fats Waller - Ain't Misbehavin' (Dreyfus Jazz, comp. 2000, rec. 1929-1943) ***
Und dann trotzdem nochmal einen weiteren Schritt zurück in die Zeit des Stride-Pianos. Insgesamt war er ja nicht nur ein brillianter Klavierkünstler, sondern ein vielseitiger Entertainer, der Musik und Comedy in seinen Clubauftritten verband, sein Klavierspiel mit Grimassen ironisierte, mit Zwischenansagen das Publikum unterhielt und als Sänger zwischen ernsthafter Wiedergabe und Parodie wechselte. Das ist definitiv interessant, besteht den "Test of Time" meiner Ansicht nach nur bedingt. Toll "Honeysuckle Rose" und vor allem "Ain't Misbehavin', wo Gesang, Klavier und Begleitung sehr gut zusammenfinden. Aber Nummern wie das Eröffnungsstück "Honey Hush" hätte ich lieber ohne Gesang gehört. Die Aufnahmequalität bei den Klavierklängen ist hier deutlich besser als bei Art Tatum.
Zuletzt geändert von kathisi am 22 Jun 2026, 09:01, insgesamt 1-mal geändert.
Love Goes On!