Wopperdaler hat geschrieben: 17 Jun 2026, 12:20
Montag/Dienstag
V.A. - Rocks 113 (2026) Christian Steifen - Arbeiter der Liebe (2013)
Thin Lizzy - Renegade (1981)
Asia - Alpha (1983)
Die Toten Hosen - Trink Aus! Wir Müssen Gehen (2026)
Vanden Plas - AcCult II (2026)
Tarja - Frisson Noir (2026)
Lese ich hier zum allerersten Mal. Wie kommst Du denn zu diesem Album?
Ich kenne den Künstler übrigens mehr oder weniger nur vom Namen her, denn seine Musik ist nicht so meins.
Mozza hat geschrieben: 20 Jun 2026, 11:34
Zuletzt gehört:
Lana Del Rey - Chemtrails Over The Country Club
Eric Clapton - Pilgrim
Iron Maiden: Somewhere In Time / Brave New World / Powerslave / Piece Of Mind / Seventh Son Of A Seventh Son / X-Factor / Iron Maiden
Etta James - All The Way
Iron Maiden - Killers
La Santa Cecilia - Buenaventura
@Jan Lustiger
Bis auf eine Best Of habe ich somit meinen gesamten Iron Maiden - Vorrat durchgehört...
Für eine genauere Bewertung muss ich aber noch mal gezielt nachhören. Der Sterne-Regen wird aber voraussichtlich eher moderat ausfallen..
@Cloudy
Durch das Forum angeregt, hab da in letzter Zeit immer wieder mal was über Iron Maiden gelesen und dachte mir, ich höre mich mal durch die bei mir vorhandenen Alben.
Zuletzt geändert von Mozza am 20 Jun 2026, 13:07, insgesamt 1-mal geändert.
bitches gonna stick together just like birds of a feather
Mozza hat geschrieben: 20 Jun 2026, 13:04
@Jan Lustiger
Bis auf eine Best Of habe ich somit meinen gesamten Iron Maiden - Vorrat durchgehört...
Für eine genauere Bewertung muss ich aber noch mal gezielt nachhören. Der Sterne-Regen wird aber voraussichtlich eher moderat ausfallen..
@Cloudy
Durch das Forum angeregt, hab da in letzter Zeit immer wieder mal was über Iron Maiden gelesen und dachte mir, ich höre mich mal durch die bei mir vorhandenen Alben.
Ein "moderater" Sterne-Regen wird aber doch schon allein wegen der "Somewhere In Time" gar nicht möglich sein. Das ist doch so eine tolle Scheibe!
Bruce Hornsby & The Range - The way it is (1986)
Tom Petty - Wildflowers (1994)
Majestica - Power train (2025)
Esa Holopainen - Silver lake (2021)
INXS - Shabooh shoobah (1982)
You can't beat two guitars, bass and drums. (Lou Reed)
Mozza hat geschrieben: 20 Jun 2026, 12:11
"Rumor" ist die amerikanische Schreibweise, verwunderlich, da Thompson Engländer ist.
Soweit war ich auch. Danke
kathisi hat geschrieben: 20 Jun 2026, 12:18
"The American spelling of the word "Rumor" is due to Thompson taking the title from a posthumously published poem by Archibald MacLeish: "Rumor and sigh of unimagined seas/ Dim radiance of stars that never flamed."[2]"
Laut Wikipedia...
Das ergibt Sinn. Merci!
Ich geh mit dem Walkman an den Strand und leg mich mit Popmusik in den Sand
Nur ins Wasser geh ich nicht, denn mein Walkman ist nicht wasserdicht
Mozza hat geschrieben: 20 Jun 2026, 12:11
"Rumor" ist die amerikanische Schreibweise, verwunderlich, da Thompson Engländer ist.
Soweit war ich auch. Danke
kathisi hat geschrieben: 20 Jun 2026, 12:18
"The American spelling of the word "Rumor" is due to Thompson taking the title from a posthumously published poem by Archibald MacLeish: "Rumor and sigh of unimagined seas/ Dim radiance of stars that never flamed."[2]"
Laut Wikipedia...
Das ergibt Sinn. Merci!
Meine Neugier erwacht bei Nichtwissen da immer extrem schnell - übrigens eine sehr gute Frage, die ich mir selbst nie gestellt habe..
Thundercat - Distracted (2026) ****
Nahezu ein Neosoul-Album von Thundercat - wieder mit vielen Kollaborateuren gelingt ihm hier ein toller Wurf. Trotz der vielen unterschiedlichen Mitwirkenden bleibt der Sound und der Flow über das Album hinweg sehr homogen. Highlights: "What Is Left To Say (w. The Lemon Twigs)" und "Walking On The Moon".
Thomas Dybdahl - The Great October Sound (2002) ****
Ab nach Skandinavien mit dem Solodebüt des norwegischen Songwriters Thomas Dybdahl. Beginnend mit den wunderschönen "From Grace", "All's Not Lost" und dem Titelstück geht es in ein souliges, wunderschönes Album, dass dieses hohe Niveau bis auf wenige Schwachstellen zu halten weiß.
Nicolai Dunger - Tranquil Isolation (2002) *** 1/2
Wir bleiben in Skandinavien mit dem Schweden Nicolai Dunger, der sein 8. Studioalbum (oder das 9.? Je nach Quelle) allerdings zusammen mit Will Oldham in den USA aufgenommen hat. Eine ausdrucksstarke Gesangsstimme, schöne Arrangements und folkig-bluesiger Singer/Songwriter-Sound. Sweden goes Americana. Leider ist das Songwriting nicht immer so stark.
Bright Eyes - Lifted Or The Story Is In The Soil, Keep Your Ear To The Ground (2002) ***
Der vielgelobte Vorgänger des wunderbaren "I'm Wide Awake, It's Morning". Eigentlich möchte ich die Platte deshalb mögen wollen. Klappt in der Praxis aber nicht, auch beim Wiederhören. Mein Problem fängt schon mit dem zerschossenen Eröffnungstitel an und setzten sich mit den kirmesmusikartigen Elementen und der teilweisen bewußten LoFi-Produktion als Gimmicks fort. Dazwischen natürlich auch einige gute Songs. die auf das Nachfolgealbum verweisen. Insgesamt ist mir das aber zu wenig.
Sidney Bechet - Summertime (Dreyfus Jazz, comp. 2002, rec. 1938-1949) ****
Klassischer Jazz eines der frühen Stars an Klarinette und Sopransaxophon. Hier aus seiner erfolgreichen amerikanischen Phase vor der Umsiedlung nach Frankreich. Und was für ein Saxophon! "Indian Summer", "Blues in Thirds" mit Klarinette und Earl Hines am Klavier, "American Rhythm" mit Kenny Clarke am Schlagzeug und last but not least das tolle "Blues In The Air". Zumeist einwandfreie klangliche Aufbereitung, insbesondere die Bläserparts klingen toll!
Bix Beiderbecke - Jazz Me Blues (Dreyfus Jazz, comp. 2002, rec. 1927) ****
Nun nochmal deutlich frühere Aufnahmen, diesmal der Trompeterlegende Bix Beiderbecke. Alle hier enthaltenen Aufnahmen entstanden im Jahr 1927, zumeist mit dem C-Melody Saxophonisten Frank Trumbauer und zeigen einen autodidaktischen Kornettspieler, dessen lyrischer Ton maßgeblichen Einfluß auf die Entwicklung des Trompetenspiel im Jazz zeigen sollte. Soundtechnisch naturgemäß schwächer bzw. blecherner als die Bechet-Aufnahmen erlauben sie doch einen faszinierenden Einblick in das Werk eines genialen Musikers. Highlight und Hörtipp: "Singin' The Blues". Und zum Abschluß Bix am Soloklavier!
Charlie Christian - Swing To Bop (Dreyfus Jazz. comp. 2002, rec. 1939 - 1941) ****
Und Nummer 3 der historischen Jazz-Sampler für heute, diesmal der legendäre Pionier der elektrischen Gitarre im Jazz. Aufnahmen mit seinem Entdecker Benny Goodman (der Swing) bis zu frühen Aufnahmen aus dem Minton Playhouse mit Dizzy Gillespie und Kenny Clarke, dem Geburtsort des Bebop. Leider verstarb Christian 1942, und konnte den Durchbruch seines Erbes auf unzählige e-Gitarristen aus allen Spielarten moderner Musik nicht mehr erleben. Beginnend mit früher Bebop-Gitarre geht es rückwärts in Richtung Swing - tolle Einblicke in die Entwicklung des modernen Jazz. Klasse Musik und ein Zeitdokument. Klasse die Soli im Titelstück und bei "Stompin' At The Savoy" aus Aufnahmen 1941 im Uptown House oder die Aufnahmen mit Benny Goodman in den verschiedenen kleineren Besetzungen, teilweise mit Lester Young, Lionel Hampton, Count Basie, Fletcher Henderson, Jo Jones, Cootie Williams und manchmal Freddie Green an der zweiten Gitarre.
Zuletzt geändert von kathisi am 21 Jun 2026, 13:43, insgesamt 1-mal geändert.