Der Titelsong hat mich 1982 schon als Kind fasziniert und hat nichts eingebüßt. Das Album lege ich auch immer noch gerne auf.
Musikalisches Tagebuch
- madmartl
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Re: Musikalisches Tagebuch
You can't beat two guitars, bass and drums. (Lou Reed)
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Re: Musikalisches Tagebuch
Marshal Herridge - Chapter One
Lowell Levene-Sims - This Is How You Must Destroy Yourself
Lowell Levene-Sims - Diverse
Lowell Levene-Sims - So... Do You Wanna Hear a Story?
Natalie Merchant - Ophelia
Angine de Poitrine - Vol. 1
Traffic - s/t
10,000 Maniacs - Music from the Motion Picture
Isotope – Upward Curve: The Recordings 1973-1976 (2/3)
Lowell Levene-Sims - This Is How You Must Destroy Yourself
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Re: Musikalisches Tagebuch
Texas Hippie Coalition – High In The Saddle (2019)
Albert Collins & The Icebreakers – Don't Lose Your Cool (1983)
Pallas – Live Our Lives, CD 2 (2000)
Texas Northside Kings – Texas Northside Kings (2007)
Myrath – Wilderness Of Mirrors (2026)
Ray Davies – Other People's Lives (2006)
Texas Slim – Driving Blues (2009)
The Pineapple Thief – Abducted At Birth (1999)
Slift – Fantasia (2026)
Jimmy Thackery & The Drivers – Solid Ice (2007)
Bruce Dickinson – The Mandrake Project (2024)
Steppenwolf – At Your Birthday Party (1969)
Therapy? - Troublegum (1994)
Albert Collins & The Icebreakers – Don't Lose Your Cool (1983)
Pallas – Live Our Lives, CD 2 (2000)
Texas Northside Kings – Texas Northside Kings (2007)
Myrath – Wilderness Of Mirrors (2026)
Ray Davies – Other People's Lives (2006)
Texas Slim – Driving Blues (2009)
The Pineapple Thief – Abducted At Birth (1999)
Slift – Fantasia (2026)
Jimmy Thackery & The Drivers – Solid Ice (2007)
Bruce Dickinson – The Mandrake Project (2024)
Steppenwolf – At Your Birthday Party (1969)
Therapy? - Troublegum (1994)
- kathisi
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Re: Musikalisches Tagebuch
Dienstag:
Mit diesem Album ist das Ende meines Miles Davis-Marathons erreicht. Alle 58 Alben in meinem Bestand sind durchgehört.
Miles Davis - Miles Davis Quintet - Live in Europe 1967: the Bootleg Series Vol. 1 (Columbia, comp. 2011, rec. 1967) *****
Die erste Version der "Bootleg"-Serie mit dem 2. Quintett in Europa 1967. Sehr sehr gut, wenn ich auch die "Plugged Nickel"-Aufnahmen persönlich noch für etwas stärker halte. Aber sehr gute Versionen von "'Round Midnight" und "No Blues", sowie von einem meiner Lieblinge, "I Fall In Love Too Easily".
John Coltrane - Live At The Village Vanguard Again! (Impulse, rel. und rec. 1966) **** 1/2
Nach dem intensiven Miles Davis-Konsum der letzten Woche nun zur Abwechslung mal Coltrane live in meinem Geburtsjahr - und mit einer intensiven Version eines meiner absoluten Lieblingsjazzstandards.
Joe Henderson - So Near, So Far (Verve, rel. 1993, rec. 1992) *** 1/2
So ganz komme ich von Miles aber noch nicht los - Joe Henderson hat 1992 nach Miles' Tod dieses Tribute-Album aufgenommen. Das ist alles sehr gediegen und oft sehr schön, aber manchmal dann auch ziemlich langweilig, wenn man so intensiv die Originale gehört hat. Die Band ist allerdings mit Dave Holland, Al Forster und John Scofield mit Miles-Alumni wirklich erstklassig besetzt.
Mit diesem Album ist das Ende meines Miles Davis-Marathons erreicht. Alle 58 Alben in meinem Bestand sind durchgehört.
Miles Davis - Miles Davis Quintet - Live in Europe 1967: the Bootleg Series Vol. 1 (Columbia, comp. 2011, rec. 1967) *****
Die erste Version der "Bootleg"-Serie mit dem 2. Quintett in Europa 1967. Sehr sehr gut, wenn ich auch die "Plugged Nickel"-Aufnahmen persönlich noch für etwas stärker halte. Aber sehr gute Versionen von "'Round Midnight" und "No Blues", sowie von einem meiner Lieblinge, "I Fall In Love Too Easily".
John Coltrane - Live At The Village Vanguard Again! (Impulse, rel. und rec. 1966) **** 1/2
Nach dem intensiven Miles Davis-Konsum der letzten Woche nun zur Abwechslung mal Coltrane live in meinem Geburtsjahr - und mit einer intensiven Version eines meiner absoluten Lieblingsjazzstandards.
Joe Henderson - So Near, So Far (Verve, rel. 1993, rec. 1992) *** 1/2
So ganz komme ich von Miles aber noch nicht los - Joe Henderson hat 1992 nach Miles' Tod dieses Tribute-Album aufgenommen. Das ist alles sehr gediegen und oft sehr schön, aber manchmal dann auch ziemlich langweilig, wenn man so intensiv die Originale gehört hat. Die Band ist allerdings mit Dave Holland, Al Forster und John Scofield mit Miles-Alumni wirklich erstklassig besetzt.
Zuletzt geändert von kathisi am 20 Jun 2026, 18:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Musikalisches Tagebuch
Iron Maiden - X Factor (1995)
Iron Maiden - Dance of Death (2003)
Pharoahe Monch - W.A.R. (We are Renegades) (2011)
Roxy Music - Flesh + Blood (1980)
Whitechapel - Mark of the Blade (2016)
Led Zeppelin - II (1969)
Madonna - Music (2000)
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It´s better to burn out than fade away
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Re: Musikalisches Tagebuch
Sonntag bis Dienstag:
Paul McCartney - The boys of Dungeon Lane (2x)
Kevin Morby - Little wide open
The Lemon Twigs - Look for your mind!
Simon Joyner - Tough love (3x)
John Hollier and the Rêverie - Rainmaker
Chester - Stop for nothing
Todd Thibaud - Squash
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Simon Joyner - Tough love (3x)
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There's room at the top they are telling you still, but first you must learn how to smile as you kill.
- Al Swearengen
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Re: Musikalisches Tagebuch
ZACHARY CALE
- False Spring
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- Next Year's Ghost
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"Announcing your plans is a good way to hear God laugh."
Re: Musikalisches Tagebuch
Gestern:
Danny Graham- Danny Graham
Obskurer australischer Singer-Songwriter der soundmäßig zwischen Velvet Underground, Bowie und Yacht-Rock changiert. Hat zwei Alben veröffentlicht, die damals aber wegen schlechter Verkaufszahlen auf die Müllkippe landeten Dementsprechend hochpreisig sind die Originale. Es gibt vom ersten Album mittlerweile aber Reissues, die gut klingen sollen. Das Original hat nicht die beste Pressung. Graham erinnert mich immer ein wenig an Marc Bolan. Sehr feines Album.
The Distractions- Nobody's Perfect
Eine Roots Empfehlung, gespielt in etlichen Sendung vom "gefallenen" DJ WD. Eine Album indes, dass nie richtig gezündet hat bei mir. Auch gestern nicht. Kommt auf den Verkaufsstapel.
Larry Groce- The Wheat Lies Low
Ganz anders bei Larry Groce: was für ein tolles Album. Sein erstes Solo Album mit Originalaufnahmen. Später hatte er einen Hit mit "Junk Food Junkie" und noch später vertonte er Songs für Disney. Diese Phase ist mir nicht bekannt. "The Wheat Lies Low" ist ein feines folkiges Singer Songwriter Album. Gesanglich superb. Den Titeltrack hätte auch Tim Buckley nicht besser gesungen.
John Fahey- Hitomni
Die letzte lebende Aufnahme von Fahey. E-Gitarren Improvisationen gemischt mit ambienthaften Tape-Collage. Es ist keine leicht Kost und nichts zum nebenbei hören.
Alice Costelloe- Move On With The Year
Sehr feines Debut Album. Irgendwo zwischen Cate Le Bon und Julia Holter anzusiedeln. Mit Orgel, Blockflöte und Flöte kreiert Alice zwar einen bekannten aber dennoch erfrischenden Sound. Nice.
Luther Dickinson And The Sons Of Mudboy- Onward and Upward
Eine Huldigung an den großen Vater mit einer bemerkenswerten Crew. Aufgenommen mit mit einem Zweispur Gerät. Rau und direkt.
Danny Graham- Danny Graham
Obskurer australischer Singer-Songwriter der soundmäßig zwischen Velvet Underground, Bowie und Yacht-Rock changiert. Hat zwei Alben veröffentlicht, die damals aber wegen schlechter Verkaufszahlen auf die Müllkippe landeten Dementsprechend hochpreisig sind die Originale. Es gibt vom ersten Album mittlerweile aber Reissues, die gut klingen sollen. Das Original hat nicht die beste Pressung. Graham erinnert mich immer ein wenig an Marc Bolan. Sehr feines Album.
The Distractions- Nobody's Perfect
Eine Roots Empfehlung, gespielt in etlichen Sendung vom "gefallenen" DJ WD. Eine Album indes, dass nie richtig gezündet hat bei mir. Auch gestern nicht. Kommt auf den Verkaufsstapel.
Larry Groce- The Wheat Lies Low
Ganz anders bei Larry Groce: was für ein tolles Album. Sein erstes Solo Album mit Originalaufnahmen. Später hatte er einen Hit mit "Junk Food Junkie" und noch später vertonte er Songs für Disney. Diese Phase ist mir nicht bekannt. "The Wheat Lies Low" ist ein feines folkiges Singer Songwriter Album. Gesanglich superb. Den Titeltrack hätte auch Tim Buckley nicht besser gesungen.
John Fahey- Hitomni
Die letzte lebende Aufnahme von Fahey. E-Gitarren Improvisationen gemischt mit ambienthaften Tape-Collage. Es ist keine leicht Kost und nichts zum nebenbei hören.
Alice Costelloe- Move On With The Year
Sehr feines Debut Album. Irgendwo zwischen Cate Le Bon und Julia Holter anzusiedeln. Mit Orgel, Blockflöte und Flöte kreiert Alice zwar einen bekannten aber dennoch erfrischenden Sound. Nice.
Luther Dickinson And The Sons Of Mudboy- Onward and Upward
Eine Huldigung an den großen Vater mit einer bemerkenswerten Crew. Aufgenommen mit mit einem Zweispur Gerät. Rau und direkt.
ਸੰਗੀਤ ਲਈ ਸਦੀਵੀ ਪਿਆਰ ਵਿੱਚ
- kathisi
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Re: Musikalisches Tagebuch
Davon kenne ich nicht mal einen Künstler mit Namen... muß ich mir Sorgen machenhurley hat geschrieben: 10 Jun 2026, 11:59 Gestern:
Danny Graham- Danny Graham
Obskurer australischer Singer-Songwriter zwischen der Soundmäßig zwischen Velvet Underground, Bowie und Yacht-Rock changiert. Hat zwei Alben veröffentlicht, die damals aber wegen schlechter Verkaufszahlen auf die Müllkippe landeten Dementsprechend hochpreisig sind die Originale. Es gibt vom ersten Album mittlerweile aber Reissues, die gut klingen sollen. Das Original hat nicht die beste Pressung. Graham erinnert mich immer ein wenig an Marc Bolan. Sehr feines Album.
The Distractions- Nobody's Perfect
Eine Roots Empfehlung, gespielt in etlichen Sendung vom "gefallenen" DJ WD. Eine Album indes, dass nie richtig gezündet hat bei mir. Auch gestern nicht. Kommt auf den Verkaufsstapel.
Larry Groce- The Wheat Lies Low
Ganz anders bei Larry Groce: was für ein tolles Album. Sein erstes Solo Album mit Originalaufnahmen. Später hatte er einen Hit mit "Junk Food Junkie" und noch später vertonte er Songs für Disney. Diese Phase ist mir nicht bekannt. "The Wheat Lies Low" ist ein feines folkiges Singer Songwriter Album. Gesanglich superb. Den Titeltrack hätte auch Tim Buckley nicht besser gesungen.
John Fahey- Hitomni
Die letzte lebende Aufnahme von Fahey. E-Gitarren Improvisationen gemischt mit ambienthaften Tape-Collage. Es ist keine leicht Kost und nichts zum nebenbei hören.
Alice Costelloe- Move On With The Year
Sehr feines Debut Album. Irgendwo zwischen Cate Le Bon und Julia Holter anzusiedeln. Mit Orgel, Blockflöte und Flöte kreiert Alice zwar einen bekannten aber dennoch erfrischenden Sound. Nice.
Luther Dickinson And The Sons Of Mudboy- Onward and Upward
Eine Huldigung an den großen Vater mit einer bemerkenswerten Crew. Aufgenommen mit mit einem Zweispur Gerät. Rau und direkt.
Danke für die Eindrücke.
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Re: Musikalisches Tagebuch
Gern. Natürlich musst Du Dir keine Sorgen machen. Ich hatte schon immer eine Schwäche für das musikalisch Abseitige. Aber John Fahey sollte jeder kennen!!! Zumindest seine Werke aus den Sechzigern und frühen Siebzigern. Die späteren sind sehr avantgardistisch.kathisi hat geschrieben: 10 Jun 2026, 12:02Davon kenne ich nicht mal einen Künstler mit Namen... muß ich mir Sorgen machenhurley hat geschrieben: 10 Jun 2026, 11:59 Gestern:
Danny Graham- Danny Graham
Obskurer australischer Singer-Songwriter zwischen der Soundmäßig zwischen Velvet Underground, Bowie und Yacht-Rock changiert. Hat zwei Alben veröffentlicht, die damals aber wegen schlechter Verkaufszahlen auf die Müllkippe landeten Dementsprechend hochpreisig sind die Originale. Es gibt vom ersten Album mittlerweile aber Reissues, die gut klingen sollen. Das Original hat nicht die beste Pressung. Graham erinnert mich immer ein wenig an Marc Bolan. Sehr feines Album.
The Distractions- Nobody's Perfect
Eine Roots Empfehlung, gespielt in etlichen Sendung vom "gefallenen" DJ WD. Eine Album indes, dass nie richtig gezündet hat bei mir. Auch gestern nicht. Kommt auf den Verkaufsstapel.
Larry Groce- The Wheat Lies Low
Ganz anders bei Larry Groce: was für ein tolles Album. Sein erstes Solo Album mit Originalaufnahmen. Später hatte er einen Hit mit "Junk Food Junkie" und noch später vertonte er Songs für Disney. Diese Phase ist mir nicht bekannt. "The Wheat Lies Low" ist ein feines folkiges Singer Songwriter Album. Gesanglich superb. Den Titeltrack hätte auch Tim Buckley nicht besser gesungen.
John Fahey- Hitomni
Die letzte lebende Aufnahme von Fahey. E-Gitarren Improvisationen gemischt mit ambienthaften Tape-Collage. Es ist keine leicht Kost und nichts zum nebenbei hören.
Alice Costelloe- Move On With The Year
Sehr feines Debut Album. Irgendwo zwischen Cate Le Bon und Julia Holter anzusiedeln. Mit Orgel, Blockflöte und Flöte kreiert Alice zwar einen bekannten aber dennoch erfrischenden Sound. Nice.
Luther Dickinson And The Sons Of Mudboy- Onward and Upward
Eine Huldigung an den großen Vater mit einer bemerkenswerten Crew. Aufgenommen mit mit einem Zweispur Gerät. Rau und direkt.
Danke für die Eindrücke.
ਸੰਗੀਤ ਲਈ ਸਦੀਵੀ ਪਿਆਰ ਵਿੱਚ