Then Jerico - The Big Area (1989)
Me and that Man - New Man, New Songs, Same Shit, Vol.2 (2021)
Tom Smith - There is Nothing in the Dark that isn´t there in the Light (2025)
Such a Surge - Under Pressure (1995)
Chris Rea - The Very Best Of (2003)
Outkast - Aquemini (1998)
Snap - Best of Snap-1 Attack (1996)
Marteria - Roswell (2017)
CCR - Best of (2008)
Iron Maiden - The Final Frontier (2010)
Musikalisches Tagebuch
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Re: Musikalisches Tagebuch
Rainbow - Ritchie Blackmore's Rainbow (1975)
Elvenking - Heathenreel (2001)
The Walkabouts - New West Motel (1993)
Arcade Fire - Reflektor (2013)
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Re: Musikalisches Tagebuch
Boards of Canada - Trans Canada Highway
Buffalo Springfield - s/t
Traffic - Mr. Fantasy
Bob Seger & The Silver Bullet Band - The Distance
Lowell Levene-Sims - Diverse
10,000 Maniacs - Our Time in Eden
Jean-Sébastien Truchy - Neither
Supertramp - Crime of the Century (Deluxe, 1/2)
Phoebe Bridgers - Stranger in the Alps
Clark - Growls Garden EP
Clark - Ted EP
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Re: Musikalisches Tagebuch
The Horse- The Horse
Eine Band die experimentellen Folk spielt mit Sitz in London. Ich bin eher zufällig auf sie gestoßen. EIn großes Ensemble (13 köpfige Band), die so nachtverhangen-lyrisch und träumerisch-zurückgenommen spielt, dass man sich in diesem Sound zu verlieren scheint. Als hätte Mark Hollis ein Album mit Movietone eingespielt.
Meshell Ndegèocello- Bitter
Für mich das beste Album ihrer Karriere so far und ein Meisterwerk oben drauf. Ein Album über eine schmerzhafte Beziehung und ihrer Trennung. Keine leichte Kost aber eine ungemein lohnende, da sich die Bitterkeit auch in den eher kargen und zum Hinhören gezwungenen Arrangements spiegelt.
Simon Joyner- Tough Love
Keine Eltern möchte die Erfahrung machen, dass die Kinder vor ihnen das zeitliche segnen. Ein Horror. So verarbeitet Simon Joyner nun schon mit seinem zweiten Album den frühen Tod seines Sohnes. Diesmal ist seine Auseinandersetzung jedoch auch fiktiver so wie in dem 20 minütigen Titelsong. Musikalische Bezugspunkte sind wie jeher: Dylan, Cohen und Velvet Underground.
Blood Sucking Maniacs- Blood Sucking Maniacs
Eine mehrgenerationsübergreifendes Familienalbum der Addams Family ähem Allen Family. Selbst Klavieraufnahmen der verstorbenen Urgroßmutter finden anhand von Samples Anerkennung. Ein großer Klamauk. Etwas erratisch indes.
Ed O'Brien- Blue Morpho
Ein wunderschönes Album mit ambienthafter Pink-Floyd Psychedelica. Talk Talk schießt mir auch durch den Sinn. Wie dem auch sei: dies Album erschafft eine großartige Klangatmospähre. Album des Monats Mai.
Eine Band die experimentellen Folk spielt mit Sitz in London. Ich bin eher zufällig auf sie gestoßen. EIn großes Ensemble (13 köpfige Band), die so nachtverhangen-lyrisch und träumerisch-zurückgenommen spielt, dass man sich in diesem Sound zu verlieren scheint. Als hätte Mark Hollis ein Album mit Movietone eingespielt.
Meshell Ndegèocello- Bitter
Für mich das beste Album ihrer Karriere so far und ein Meisterwerk oben drauf. Ein Album über eine schmerzhafte Beziehung und ihrer Trennung. Keine leichte Kost aber eine ungemein lohnende, da sich die Bitterkeit auch in den eher kargen und zum Hinhören gezwungenen Arrangements spiegelt.
Simon Joyner- Tough Love
Keine Eltern möchte die Erfahrung machen, dass die Kinder vor ihnen das zeitliche segnen. Ein Horror. So verarbeitet Simon Joyner nun schon mit seinem zweiten Album den frühen Tod seines Sohnes. Diesmal ist seine Auseinandersetzung jedoch auch fiktiver so wie in dem 20 minütigen Titelsong. Musikalische Bezugspunkte sind wie jeher: Dylan, Cohen und Velvet Underground.
Blood Sucking Maniacs- Blood Sucking Maniacs
Eine mehrgenerationsübergreifendes Familienalbum der Addams Family ähem Allen Family. Selbst Klavieraufnahmen der verstorbenen Urgroßmutter finden anhand von Samples Anerkennung. Ein großer Klamauk. Etwas erratisch indes.
Ed O'Brien- Blue Morpho
Ein wunderschönes Album mit ambienthafter Pink-Floyd Psychedelica. Talk Talk schießt mir auch durch den Sinn. Wie dem auch sei: dies Album erschafft eine großartige Klangatmospähre. Album des Monats Mai.
It Is The Time Of Great Confusion
Re: Musikalisches Tagebuch
Den Titelsong finde ich noch immer absolut toll!Rockyron hat geschrieben: 06 Jun 2026, 15:53 Then Jerico - The Big Area (1989)
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Re: Musikalisches Tagebuch
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Re: Musikalisches Tagebuch
Samstag:
Der vollgepackte Tag läßt nur eine kleineres Zeitfenster für Miles.
Miles Davis - Circle In The Round (Columbia, comp. 1979, rec. 1955(!)- 1970) ****
Eines der Nachverwertungsalben, die Columbia während Miles großer Schaffenspause zwischen 1975 und 1981 herausgebracht hat. Zwei Aufnahmen aus den 50ern mit verschiedenen Bands, dann eine von 1961 und der Rest zwischen 1967 und 1970. Ein Gemischtwarenladen, der keiner logischen Linie folgt. Dafür können die enthaltenen Stücke natürlich nichts und die sind ziemlich gut. Der Opener mit dem 1. Quintett, dann "Love For Sale" (1958) mit der kompletten "Kind Of Blue"-Besetzung, wenn auch in ganz anderer Stimmung. Als Bruch das etwas orientierungslose "Circle In The Round", Miles erste (viel zu lange) Aufnahme mit e-Gitarre. In der zweiten Hälfte dann Aufnahmen aus 1968, die Miles auf der Suche zeigen - was sich ja dann auch auf den zeitnahen Alben widerspiegelt ("Miles In The Sky" gehört allerdings nicht zu meinen Favoriten). "Teo's Bag" und "Sixde Car I+II" sind aber ziemlich gut. "Splash" ist in der ungekürzten Version schon von "Water Babies" bekannt und "Sanctuary" ist eine frühe Version des "Bitches Brew"-Stücks. Der Closer ist eine Version des CS&N Stücks, hier in einer auf 18 Minuten gekürzten, sehr schönen Version. Insgesamt führt das fehlende Konzept dies als Album ad absurdum, die Qualität der meisten Einzeltitel macht es ab doch ziemlich hörenswert.
Der vollgepackte Tag läßt nur eine kleineres Zeitfenster für Miles.
Miles Davis - Circle In The Round (Columbia, comp. 1979, rec. 1955(!)- 1970) ****
Eines der Nachverwertungsalben, die Columbia während Miles großer Schaffenspause zwischen 1975 und 1981 herausgebracht hat. Zwei Aufnahmen aus den 50ern mit verschiedenen Bands, dann eine von 1961 und der Rest zwischen 1967 und 1970. Ein Gemischtwarenladen, der keiner logischen Linie folgt. Dafür können die enthaltenen Stücke natürlich nichts und die sind ziemlich gut. Der Opener mit dem 1. Quintett, dann "Love For Sale" (1958) mit der kompletten "Kind Of Blue"-Besetzung, wenn auch in ganz anderer Stimmung. Als Bruch das etwas orientierungslose "Circle In The Round", Miles erste (viel zu lange) Aufnahme mit e-Gitarre. In der zweiten Hälfte dann Aufnahmen aus 1968, die Miles auf der Suche zeigen - was sich ja dann auch auf den zeitnahen Alben widerspiegelt ("Miles In The Sky" gehört allerdings nicht zu meinen Favoriten). "Teo's Bag" und "Sixde Car I+II" sind aber ziemlich gut. "Splash" ist in der ungekürzten Version schon von "Water Babies" bekannt und "Sanctuary" ist eine frühe Version des "Bitches Brew"-Stücks. Der Closer ist eine Version des CS&N Stücks, hier in einer auf 18 Minuten gekürzten, sehr schönen Version. Insgesamt führt das fehlende Konzept dies als Album ad absurdum, die Qualität der meisten Einzeltitel macht es ab doch ziemlich hörenswert.
Love Goes On!
- Jan Lustiger
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Re: Musikalisches Tagebuch

David Bowie - Scary Monsters (1980)
David Bowie - Station to Station (1976)
The Aggrolites - Super Atomic (2026)
The Selecter - Celebrate the Bullet (1981)
The Heptones - Party Time (1977)
Vampire Weekend - Only God Was Above Us (2024)
Johnny Cash - At Folsom Prison (Live, 1968)
Re: Musikalisches Tagebuch
Gestern:
Koko Taylor – Old School (2007)
Jon Anderson & The Band Geeks – True (2024)
Crown Lands – Apocalypse (2026)
The Tea Party – The Edges Of Twilight (1995)
Pentesilea Road – Sonnets From The Drowsiness (2026)
Arena – Contagion (2003)
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Jon Anderson & The Band Geeks – True (2024)
Crown Lands – Apocalypse (2026)
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