Miles Davis
Re: Miles Davis
Ja, absolut famos. Teil 5 der Bootleg Series ist innerhalb der Reihe ja ein echter Sonderfall: Thematisch steht er den Complete-Boxen deutlich näher als den übrigen Bootleg-Ausgaben, weil er keine Live-Mitschnitte dokumentiert, sondern reine Studioprozesse – mit allem, was dazugehört. Zum ersten Mal in der Serie gibt es vollständige Dialogsequenzen, die den Aufnahmeprozess unmittelbar erfahrbar machen. ‚Wayne, what's happening? You want a drink? Want a hamburger?' – das klingt banal, aber genau diese Momente geben einem das Gefühl, wirklich im Raum dabei zu sein.
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soulpope
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Re: Miles Davis
Ja .... aus meiner Sicht eine eher unterschätzte Ausgabe der "Bootleg" Reihe ...atom hat geschrieben: 29 Mai 2026, 18:10 Ja, absolut famos. Teil 5 der Bootleg Series ist innerhalb der Reihe ja ein echter Sonderfall: Thematisch steht er den Complete-Boxen deutlich näher als den übrigen Bootleg-Ausgaben, weil er keine Live-Mitschnitte dokumentiert, sondern reine Studioprozesse – mit allem, was dazugehört. Zum ersten Mal in der Serie gibt es vollständige Dialogsequenzen, die den Aufnahmeprozess unmittelbar erfahrbar machen. ‚Wayne, what's happening? You want a drink? Want a hamburger?' – das klingt banal, aber genau diese Momente geben einem das Gefühl, wirklich im Raum dabei zu sein.
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Re: Miles Davis

Es gibt zum 100. auch eine Neuauflage der Musik von "L'ascenseur pour l'échafaud" - inhaltlich identisch mit der Ausgabe von 2018 (60. des Films), aber als Buch-Ausgabe. Wie es scheint ist auch das Booklet dasselbe (60 Seite, Franck Bergerot und Ashley Kahn - und viele Bilder).
https://www.universalmusic.ca/press-rel ... lechafaud/The new reissue revisits the recording across three deluxe editions: a 180g vinyl LP presenting the original album in a gatefold sleeve with Boris Vian’s liner notes and Jean-Pierre Leloir’s iconic studio photograph of Miles Davis with Jeanne Moreau, alongside expanded 3x 10” vinyl and limited 2-CD sets that bring together the complete session takes from the nights of 4 and 5 December 1957.

Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' - even if it take them fifteen, twenty years. (Thelonious Monk)
Demnächst auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #173 – 09.06.2026, 22:00
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Re: Miles Davis

.......1984 zwar schon kennengelernt aber noch nicht erworben, miles kam erst später auf meinen damaligen dreher! ein album was es nach wie vor in meiner gunst schwer hat, es gibt eigenlich nur eins welches ich noch viel weniger mag. decoy kann mich nur punktuell erreichen, es wirkt für mich irgendwie lustlos, teilweise zu e-bass-lastig obwohl ich ja ein freund des basses bin...höre es extrem selten....wenn es dann läuft fesselt es mich nicht und ich mache andere dinge nebenher, vielleicht liegt es also an mir selber.....
ich wurde mal gefragt warum ich jazz höre. ganz einfach, weil er frei von hautfarbe und emotional ist....
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Re: Miles Davis
Liegt es nicht - halte es auch für eines seiner schwächsten Alben - die zweite Hälfte mit den Liveaufnahmen ist etwas besser als die dröge erste Seite. Habe sie vorhin auch gehört.lotterlotta hat geschrieben: 01 Jun 2026, 19:32 [img]https://i.discogs.com/-DpJ11kPurbxNeFK7 ... qcGVn.jpeg[/img
.......1984 zwar schon kennengelernt aber noch nicht erworben, miles kam erst später auf meinen damaligen dreher! ein album was es nach wie vor in meiner gunst schwer hat, es gibt eigenlich nur eins welches ich noch viel weniger mag. decoy kann mich nur punktuell erreichen, es wirkt für mich irgendwie lustlos, teilweise zu e-bass-lastig obwohl ich ja ein freund des basses bin...höre es extrem selten....wenn es dann läuft fesselt es mich nicht und ich mache andere dinge nebenher, vielleicht liegt es also an mir selber.....
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Re: Miles Davis

....."bin aus gutem hause und darf da(schmollend)nicht mitmachen cover", gehört water babies bei mir mittlerweile ins obere drittel meiner mir vorliegenden miles davis alben, das man die seiten nach den bassisten und pianisten aufteilte ist ja schon stimmig, für die klangqualität auf seite zwei aber nicht so förderlich, da gehts zum ende hin ganz schön eng zu.... shorters kompositionen sind vom allerfeinsten, verstehe bis heute nicht, dass dies album von manchen als resterampe angesehen wurde...wahrscheinlich wegen den unterschiedlichen besetzungen...an der musik liegt es sicher nicht, die ist zum dahinschmelzen
ich wurde mal gefragt warum ich jazz höre. ganz einfach, weil er frei von hautfarbe und emotional ist....