Musikalisches Tagebuch

Ich höre gerade..., musikalisches Tagebuch
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madmartl
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von madmartl »

Onkel Tom hat geschrieben: 29 Mai 2026, 18:34
Talking Head hat geschrieben: 29 Mai 2026, 17:37 Heute den ganzen Tag:

Ry Cooder - Bop Till You Drop (1979) * * * * 1/2

Das Album kam damals leider für mich zur absoluten Unzeit heraus. 1979 waren für mich Punk und vor allem New angesagt. Da hatte so ein Album keine Chance.
Ich habe es erst sehr viel später kennen und schätzen gelernt. Ich lege es zwar nicht so oft auf, aber wenn, dann bekommt es eigentlich immer mehr als einen Umlauf.

@dengel , danke für die Inspiration durch deinen Sterne-Thread zu Cooder!
Den "ganzen Tag" heißt wie oft? 5 mal, 6 mal oder noch öfter? Ich kann das nicht. Kein Album kam bisher mehr als 2 mal am Tag bei mir in den Player. Und dann muss dass eigentlich auch was Neues, Unbekanntes sein. Da wird mir sonst schnell langweilig.
Das geht bei mir auch nicht. Nicht mal zu Jugendzeiten, als ich noch wenige Platten hatte.
You can't beat two guitars, bass and drums. (Lou Reed)
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Mirror Man
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Mirror Man »

Boards of Canada - Inferno
Tom Penaguin - Tom Penaguin II
Lowell Levene-Sims - TWO FIST of THUD
Lowell Levene-Sims - Diverse
The Doors - Strange Days
TOaOM Trio - Through Osmosis and Other Means
Deradoorian - Mind Raft
Sigur Rós - 2002.07.11 Columbus, US
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firecracker
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von firecracker »

Bruce Hornsby – Indigo Park (2026) [2x]

Der NDR schreibt etwas von Gleichmut; das trifft es ziemlich gut. Ziemlich cooler Gleichmut, der dem Album innewohnt/den das Album ausstrahlt.

Wegen Paul McCartney nur zweimal heute :)
Zuletzt geändert von firecracker am 29 Mai 2026, 19:41, insgesamt 2-mal geändert.
Ich geh mit dem Walkman an den Strand und leg mich mit Popmusik in den Sand
Nur ins Wasser geh ich nicht, denn mein Walkman ist nicht wasserdicht
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dengel
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von dengel »

Steamhammer – Steamhammer (1969)
Dollar Brand – Good News From Africa (1974)
Galahad – Beyond The Realms Of Euphoria (2012)
The Steepwater Band – Return Of The Wheel (2022)
The Sheepdogs – Keep Out Of The Storm (2026)
Larry Garner – Blues For Sale (2012)
Steppenwolf – Monster (1969)
Tritop – Tritop 120 (2026)
Groundhogs – Split (1971)
Steve Gibbons Band – Any Road Up (1976)
Haken – Visions (2011)
Crown Lands – Apocalypse (2026)
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Talking Head
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Talking Head »

Onkel Tom hat geschrieben: 29 Mai 2026, 18:34
Talking Head hat geschrieben: 29 Mai 2026, 17:37 Heute den ganzen Tag:

Ry Cooder - Bop Till You Drop (1979) * * * * 1/2
Den "ganzen Tag" heißt wie oft? 5 mal, 6 mal oder noch öfter? Ich kann das nicht. Kein Album kam bisher mehr als 2 mal am Tag bei mir in den Player. Und dann muss dass eigentlich auch was Neues, Unbekanntes sein. Da wird mir sonst schnell langweilig.
madmartl hat geschrieben: 29 Mai 2026, 18:55
Das geht bei mir auch nicht. Nicht mal zu Jugendzeiten, als ich noch wenige Platten hatte.
Kann ich ja voll und ganz verstehen. Bei mir funktioniert das aber ganz hervorragend ... und ich kann öfter mal nur ein Album den ganzen Tag hören.

Scheint außer mir hier nur bei firecracker ähnlich gut zu funktionieren ;-)

Btw. @Onkel Tom ich habe das Album heute sechs mal gehört.
Das Leben als Pensionär ist einfach nur geil!
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kathisi
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von kathisi »

Freitag:

Songs:Ohia - Didn't It Rain (2002) *****
Meisterwerk, Top 10 meiner liebsten Platten. Düster, melancholisch, traurig aber auch tröstend und Katharsis spendend!

V.A. - Desert Blues Vol. 2: Reves d'Oasis (comp. 2002) ****
Zweite Ausgabe der Reihe, damals bei Zweitausendeins vertrieben. Schöne Sammlung nordafrikanischer Musik, viele bekannte Namen. Sehr entspannend und oft meditativ, aber mit genug Haken, um die Spannung über die 2 Stunden 20 zu erhalten.

J. B. Lenoir - Passionate Blues (comp. 2002) **** 1/2
Die Compilation enthält Aufnahmen aus späten Sessions unter Willie Dixon 1965 und 1966 in Chicago, seine ausdrucksstarke Akustikgitarre nur von einem Schlagzeuger begleitet. Der einzigartige Gesangsstil von J.B. mit der hohen Stimme lässt einen aufhorchen und prägt sich ein. Seine Songs sind oft offen politisch und greifen hier aktuelle Themen aus der Bürgerrechtsbewegung und aus dem Vietnamkrieg auf - auch ungewöhnlich für das Blues-Genre. Er starb 1967 mit 38 Jahren an den unbehandelten Folgen eines Autounfalls drei Wochen vorher.

Weiter mit Miles:

Miles Davis - On The Corner (Columbia, rel. und rec. 1972) ***
Nach der Rockversion jetzt die Funkinkarnation von Miles Davis. Auf seinem letzten Studioalbum der 70er verschiebt sich der rhythmische Schwerpunkt in Richtung schwarzer Musik. Angerichtet wird ein quirliges Gebräu aus Schlagzeug, Perkussion und funkigem Bass, mit Phrasierungen von Saxophon und Trompete im Mix. Das klingt sehr organisch brodelnd, die Trompete verliert natürlich so zwangsläufig einen Teil ihrer Strahlkraft.

Miles Davis - Big Fun (Columbia, comp. rel. 1974, rec. 1969-1972) ***
Eine weitere Compilation von Aufnahmen aus dem Umfeld der letzten Studioalben. Umfangreiches Doppelalbum - auf der CD Re-Issue nochmal durch weitere Tracks auf weit über 2 Stunden Laufzeit ergänzt. Das ist zum Durchhören ein Brocken, insbesondere da die einzelnen, bis zu 28 Minuten langen Stücke eher flächig ohne deutliche Melodieführung und Spannungskurven daherkommen. Trompete und Saxophone sind eher im Mix als darüber, spielen jazzige Motive und Phrasen aber keine längeren Soli. Easy Listening ohne das Easy. Ich stelle auch beim Wiederhören fest, dass ich kein großer Fan der Montagetechnik von Macero bin. Beste Tracks: Go Ahead John", eine Montage aus Outtakes der "Jack Johnson"-Sessions, und "Lonely Fire", das dann endlich mal die Trompete von Miles in den Mittelpunkt stellt.
Zuletzt geändert von kathisi am 29 Mai 2026, 23:47, insgesamt 1-mal geändert.
Love Goes On!
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Jan Lustiger
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Jan Lustiger »

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The Slackers - Redlight (1997)
Pet Shop Boys - Bilingual (1996)
Iron Maiden - The Final Frontier (2010)
Megadeth - Endgame (2009)
Die Toten Hosen - Trink aus! Wir müssen gehen (2026)
Paul McCartney - The Boys of Dungeon Lane (2026)
Motörhead - Hammered (2002)
UFO - Phenomenon (1974)
Megadeth - Rude Awakening (Live, 2002)
Iron Maiden - Virtual XI (1998)
Johnny Cash - Blood, Sweat and Tears (1963)
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Onkel Tom
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Onkel Tom »

Diese Woche bisher sehr wenig Musik gehört:

Dexter Gordon - Flight Up (1965)
Bill Evans Trio - Explorations (1961)
Grant Gree - Grant's First Stand (1961)
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Wopperdaler
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Wopperdaler »

Gestern:

Duran Duran - Rio (1982)
Armored Saint - Emotion Factory Reset (2026)
Galahad - Seas Of Change (2017)
Sonic Assassins - Live At Queensway Hall Barnstaple (1977/2022)
Millenium - Tales From Imaginary Movies (2022)
Think I'll sit down and invent some fool - some Grand Court Jester
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firecracker
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von firecracker »

Talking Head hat geschrieben: 29 Mai 2026, 20:12 Kann ich ja voll und ganz verstehen. Bei mir funktioniert das aber ganz hervorragend ... und ich kann öfter mal nur ein Album den ganzen Tag hören.

Scheint außer mir hier nur bei firecracker ähnlich gut zu funktionieren ;-)
Wobei ich am Stück oder über einen Tag verteilt ein einziges Album auch eher selten dreimal oder gar öfter höre. Eher über Wochen täglich einmal das selbe Album. :)

Einzelne Tage kann ich aber sehr intensiv mit nur einem Künstler oder einer Band verbringen, besonders wenn diese(r) Alben über mehrere Jahrzehnte veröffentlicht hat.

Seit gestern Abend:
Paul McCartney – The Boys of Dungeon Lane (2026)
The Family Dogg – The View From Rowland's Head (1972)
Bruce Hornsby – Indigo Park (2026)
Ich geh mit dem Walkman an den Strand und leg mich mit Popmusik in den Sand
Nur ins Wasser geh ich nicht, denn mein Walkman ist nicht wasserdicht