Musikalisches Tagebuch

Ich höre gerade..., musikalisches Tagebuch
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madmartl
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von madmartl »

Alter Bridge - Fortress (2013)
Frank Zappa - Overnite sensation (1973)
You can't beat two guitars, bass and drums. (Lou Reed)
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kathisi
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von kathisi »

madmartl hat geschrieben: 23 Mai 2026, 16:51 Frank Zappa - Overnite sensation (1973)
Ist bei mir in den nächsten Tagen auch dran, im Rahmen meiner 1973 revisited-Serie.
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madmartl
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von madmartl »

kathisi hat geschrieben: 23 Mai 2026, 16:56
madmartl hat geschrieben: 23 Mai 2026, 16:51 Frank Zappa - Overnite sensation (1973)
Ist bei mir in den nächsten Tagen auch dran, im Rahmen meiner 1973 revisited-Serie.
Ich bin bei Zappa ziemlich ahnungslos. Ich habe mir diese Woche "Apostrophe" und "Overnite sensation " gekauft, ich habe sonst nur "Sheik Yerbouti".
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kathisi
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von kathisi »

Die drei waren auch mein Einstieg. So richtiger Fan bin ich nie geworden - obwohl gerade die Livealben musikalisch teilweise schon toll sind (Best Band You Never Heard Live). Finde seine Ausführungen in Interviews tatsächlich interessanter als seine Musik. Sehr intelligente und hellsichtige Kommentare zu Politik und Kulturentwicklung mit geradezu prophetischer Aktualität. Er fehlt den USA, da sich keiner mehr in der Öffentlichkeit solche Analysen zutraut .
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firecracker
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von firecracker »

Zuletzt/heute:
Bert Jansch – Toy Balloon (1998) [2x]
Bert Jansch – When the Circus Comes to Town (1995)
Bert Jansch – The Ornament Tree (1990)
Bert Jansch – s/t (1965/Remaster 2015)

Bester Sound bei knapp 30 Grad Celsius; und lässt noch genug Raum, um den Hund zufrieden atmen, seufzen und brummeln zu hören ... der bliebe bei Motörhead sicher nicht
Ich geh mit dem Walkman an den Strand und leg mich mit Popmusik in den Sand
Nur ins Wasser geh ich nicht, denn mein Walkman ist nicht wasserdicht
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Mirror Man
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Mirror Man »

Nathan Fake - Hypercube EP
Quiet Light - Blue Angel Sparkling Silver 2
Crown Lands - Ritual II
Lowell Levene-Sims - Diverse
Lowell Levene-Sims - Nine Sixths
Lowell Levene-Sims - Singular Pairs (Erased Duets for Electric Bass Guitar)
Dennis González Yells at Eels - Wind Streaks in Syrtis Major
Larry Ochs, Joe Morris & Charles Downs - EVERY DAY → ALL THE WAY
Michiko Ogawa & Lucy Railton - Fragments of Reincarnation
Big Country – Restless Natives & Rarities (1/2)
Sigur Rós - Von
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Gipetto
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Gipetto »

Gestern und heute bei der Gartenarbeit:

Death From Above 1979 - You're A Women, I'm A Machine
Miles Davis - On The Corner
Anna Butterss - Activities
Gang Of Four
- Entertainment!
- Yellow (EP)
- Solid Gold
"Really good music isn't just to be heard, you know. It's almost like a hallucination." (Iggy Pop)
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dengel
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von dengel »

Skylake – In Orbit (2019)
Malady – Ainavihantaa (2021)
Savoy Brown – Hellbound Train (1972)
Slade – Slade Alive! (1972)
Karmamoi – Eternal Mistake (2026)
Curtis Mayfield – Roots (1971)
Slaughter – Stick It To Ya (1990)
Armored Saint – Emotion Factory Reset (2026)
North Mississippi Allstars – Prayer For Peace (2017)
Slobberbone – Slippage (2002)
Golden Earring – Golden Earring (1970)
IQ – The Archive Collection 2003-2017, CD 8
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hurley
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von hurley »

Maisy Owen- Dark On A Sunny Day
Ed O'Brien- Blue Morpho
The Bill Dixon Orchestra- Intents And Purposes
Miles Davis- 'Round About Midnight
It Is The Time Of Great Confusion
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kathisi
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von kathisi »

Samstag:

Van Morrison, - Hard Nose The Highway (1973) **** 1/2
Eine späte Entdeckung für mich, hat sich diese Platte schleichend zu einem Favoriten entwickelt. Wunderschöne Songs ohne Ausfall und eine schöne Produktion.

Bruce Springsteen - Greetings From Asbury Park, N.J. (1973) ****
Der Erstling - schon ganz viel da, tolle Songs, manchmal noch auf der Suche nach der richtigen Form. Viele davon in den folgenden Jahren in tollen Liveversionen umgesetzt. Oder gecovert.

Bruce Springsteen - The Wild, The Innocent & The E Street Shuffle (1973) **** 1/2
Das gleiche Jahr und eine Entwicklung in Produktion und Songwriting mit einem Ausbau der längeren Erzählungen, die in der Folgezeit auch die Liveshows prägen sollten.

The Rolling Stones - Goats Head Soup (1973) ****
Nach den Höhenflügen der Zeit zwischen 1968 und 1972 wieder zurück auf Planet Erde. Kein Geniestreich, aber ein solides Stones-Album.

Howlin' Wolf - The Back Door Wolf (1973) *** 1/2
Seine letzte Studioplatte, solide Bluesaufnahmen.

John Cale - Paris 1919 (1973) *****
Ebenfalls eine späte Entdeckung für mich, die mich dann schon ab dem ersten Hördurchgang gepackt hat. Klassiker!


Nun wieder Miles:

Miles Davis - Someday My Prince Will Come (Columbia, rel. and, rec. 1961) **** 1/2
Einzige Studioaufnahme mit Hank Mobley - und beim Titelstück und beim tollen "Teo" ist es dann doch wieder John Coltrane, der eine Stippvisite gibt. Auch Philly Joe Jones kommt nochmal für den Bonustrack vorbei. Also mehr Rückschau als Aufbruch. Sehr schöne Version von "Old Folks" mit einem gefühlvollen Zusammenspiel von Davis und Mobley. Und auch Kelly ist wieder toll.

Miles Davis (w. Gil Evans Orchestra) - Quiet Nights (Columbia, rel. 1963, rec. großteils in 1962, der Quintett-Track in 1963) ***
Die vierte Zusammenarbeit zwischen Miles und Gil - und diesmal klappte es nicht. Vor dem Hintergrund des Bossa Nova-Booms wollte das Label etwas in dieser Richtung, Es gab lange Sessions in 1962 mit etwas über 20 Minuten Musik als Ergebnis. Dann war die Luft raus. Die aufgrund des Orchesters sehr teuren Aufnahmen lagen herum, bis Teo Macero sie 1963 gegen den Willen von Miles sie um einen Outtake aus den "Seven Steps To Heaven"-Sessions ergänzte und einfach veröffentlichte. Miles war so sauer, dass er mehrere Jahre nicht mehr mit Macero zusammenarbeitete. Tatsächlich wirken die Bossa Nova-Elemente auch reichlich uninspiriert und so gar nicht südamerikanisch. Und die Outtake-Ergänzung mit dem Quintett "Summer Nights" ist der beste Track.

Miles Davis - Seven Steps To Heaven (Columbia, rel. und rec. 1963) *****
Ein neuer Start und sofort ein Highlight. Aufgenommen in zwei Session in L.A. und NYC (Neuaufnahme der schnelleren Nummern). Eine neue Rhythmussektion mit Ron Carter und in NYC schon mit dem Teenager-Schlagzeugwunderkind Tony Williams, einer Übergangslösung (L.A.) mit Victor Feldman am Klavier - in NYC spielt dann schon Herbie Hancock. Und George Coleman am Saxophon (Shorter war bereits auf der Wunschliste, aber bei Art Blakey vertraglich gebunden).
Trotz der wechselnden Besetzungen ein inspirierter Start mit einem tollen "Basin Street Blues" und dem Highlight "I fell in Love to easily".
Love Goes On!