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Ich mag besonders sein finales Album "Man of my Word" .... wo auch durch die Musiker der Einfluss von Memphis deutlich durchscheint ....zoji hat geschrieben: 04 Mai 2026, 19:20 In Unkenntnis des Frühwerks muss ich passen. Das älteste, dass ich habe ist After Dark, das ist dann allerdings auch jenes welches ich am wenigsten schätze. Auch wenn er generell ziemlich smooth unterwegs ist wird es mir da dann doch, durchaus zeittypisch, zu glatt. Sonst kenne ich auch gar nicht so viel, neben den beiden Compis und eben After Dark habe ich noch vier Alben, die ich dann alle tadellos finde. Aber aus seiner Zeit vor Rounder kenne ich gar nichts. Würde mich aber gar nicht so überraschen, der frühe Charles Brown etwa, bzw. die Three Blazers, liegen mir nicht sonderlich (kenne ich allerdings nur vom reinhören), den späten finde ich toll., obwohl das stilistisch ja dicht zusammen steht. Kann mir gut vorstellen, dass Adams bei mir in eine ähnliche Kerbe schlägt.


Stimmt .... btw einige Tracks der Kompi sind von diesem Album ....zoji hat geschrieben: 04 Mai 2026, 21:20 ... und das gehört leider nicht zu jenen, die ich habe. Im Grunde müsste ich bei ihm auch einmal weitermachen. Aber das ist so ein großes Feld ...



Dieses Album von Tommy Castro habe ich auch, es ist auch bislang mein einzigstes. Alles wohl richtig, was Du so schreibst, aber so 100%-ig packen tut mich das Album nicht. Es ist sicherlich nicht schlecht und läßt sich auch gut anhören, aber mir fehlt hier einfach das "gewisse Etwas". Ich denke, Tommy Castro geht auch so im Großen und Ganzen in diese Bluesrock-Schiene à la Joe Bonamassa und co, scheint aber nicht so ganz an die Qualitäten letzter ranzukommen, obwohl er sicherlich kein schlechter ist.Roberto hat geschrieben: 02 Mai 2026, 15:25Das ist doch der Kopf, Frontman, was auch immer der Painkillers. Die Orgel im Titelsong des Album ist sehr cool.
Ich habe mir wieder einmal sein Konzeptalbum "Tommy Castro Presents A Bluesman Came To Town" rausgekramt. Die Story (junger Bluesman macht sich aus der Provinz auf, um sein Glück zu suchen) ist nicht gerade außergewöhnlich, aber sehr gut und mit verdammt fetten Songs umgesetzt. Und auch hier wird nicht gerade sanft auf die Tonne gehauen.![]()
Dieser gute Schuss an Soul-Music passt wie die berühmte Faus aufs Auge. Und der Mann scheint das Örgelchen zu lieben.
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https://www.allaboutjazz.com/feeling-al ... ntal-musicgypsy tail wind hat geschrieben: 06 Mai 2026, 18:37
Freddie King – Feeling Alright: The Complete 1975 Nancy Pulsations Concert | So toll wie erhofft, zumindest die erste CD ... viel Musik drauf.