Wäre schön, wenn es jedes Album auch grundsätzlich als Instrumentalversion gäbe.
1976
- Hallogallo
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Re: 1976
Die Stimme! Das ist bei mir immer der erste und bestimmende Faktor: Wenn ich eine Stimme nicht mag, hat die Band, der/die Künstler*in keine Chance, da kann ich nicht drüber weg hören oder es mir schön hören. Da kann die Msuik noch so gut sein, das nützt leider nix. Ich habe aber Glück, dass es nicht so oft vorkommt, dass ich eine Stimme so gar nicht mag.
Wäre schön, wenn es jedes Album auch grundsätzlich als Instrumentalversion gäbe.
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We hope you all enjoy the show. And remember, people, that no matter who you are and what you do to live, thrive and survive, there're still some things that makes us all the same. You. Me. Them. Everybody. Everybody.
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Re: 1976
Danke für den Tipp! Da werde ich mal zugreifen.Kinkster hat geschrieben: 21 Mär 2026, 12:38 Im neuen Mint Magazin gibt es eine längeren Artikel zu 1976:
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Re: 1976
Das ist schon die Hauptstrecke mit gut 45 Seiten (sah beim drüberblättern nicht uninteressant aus) und das Jahr 76 sind dann 24 Seiten.Onkel Tom hat geschrieben: 21 Mär 2026, 14:02 Werde ich mal an der berühmten "Tanke" reinschauen. Wenn es zu viel um Punk geht, lass ich die Finger davon.
Meine nächste Sendung bei Radio StoneFM am Donnerstag 16.04.2026 um 22:00: On the Decks Vol. 65: Black Voices #02
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Re: 1976
Bisschen bescheuert, das Cover einer Ausgabe zu einem 50-jährigen Jubiläum einem Album nachzuempfinden, das 1977, also vor 49 Jahren, erschienen ist, oder seh ich das zu eng?
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Re: 1976
Ich denke sie haben es gewählt weil es absolut ikonisch ist und es jeder sofort erkennt.Jan Lustiger hat geschrieben: 21 Mär 2026, 14:15 Bisschen bescheuert, das Cover einer Ausgabe zu einem 50-jährigen Jubiläum einem Album nachzuempfinden, das 1977, also vor 49 Jahren, erschienen ist, oder seh ich das zu eng?
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Re: 1976

Originalwerbung von 1976
1976 war ja nicht nur das Jahr des Punk, sondern auch das Jahr des Fusion.
Weather Report - Black Market
Das Album Black Market stellt einen Wendepunkt in der Diskografie von Weather Report dar. Die Gruppe unter der Leitung von Joe Zawinul und Wayne Shorter ging vom freien, improvisationslastigen Stil zu stärker durchkomponierten Songs über. Das Album ist ein Meilenstein des Fusion, des Jazz-Rock mit Global-Musik Einschlag plus Zawinuls Synthesizereinsatz. Wilde Mischung, die aber aufgeht.
Musikhistorisch ist das Album untrennbar mit dem Bassistenwechsel verbunden. Während Alphonso Johnson auf den meisten Stücken einen soliden, funk-orientierten Bass liefert, markiert das Debüt von Jaco Pastorius in „Barbary Coast“ und „Cannon Ball“ eine Zäsur. Pastorius’ Spiel auf dem fretless E-Bass führte eine neue melodische Komponente in die Musik von WR ein. Pastorius wurde zum Bass-Star, eine Legende, die bis heute fortlebt.
Besetzung (von en.wikepedia.org)
Joe Zawinul – Yamaha Grand Piano, Rhodes Electric Piano, 2 × ARP 2600, Oberheim Polyphonic Synthesizer, orchestration
Wayne Shorter – Selmer soprano and tenor saxophones, Computone Lyricon
Alphonso Johnson – electric bass
Jaco Pastorius – electric fretless bass (tracks 2 & 6)
Narada Michael Walden – drums (tracks 1–2)
Chester Thompson – drums (tracks 1, 3–7)
Alex Acuña – congas, percussion (tracks 2–5, 7)
Don Alias – percussion (tracks 1 & 6)
Zuletzt geändert von Hallogallo am 22 Mär 2026, 11:47, insgesamt 2-mal geändert.
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