Die besten Alben 1996

Jahrgangsbeste, ...
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TheMagneticField
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Re: Die besten Alben 1996

Beitrag von TheMagneticField »

kathisi hat geschrieben: 18 Mär 2026, 13:19
TheMagneticField hat geschrieben: 18 Mär 2026, 12:20
kathisi hat geschrieben: 17 Mär 2026, 10:05

Identische Top 3 - das ist doch auch mal selten! :clap:
Huch, tatsächlich. Mir war nur deine Nummer 1 aufgefallen. Dann sei dir, falls nicht bekannt, die Busch mal dringend empfohlen. War Tom Liwa ja auch als Gast dabei.
Da werde ich mich mal auf die Suche begeben. Danke für den Tipp, kenne ich noch nicht.

Auch von Deiner restlichen Liste kenne ich kaum etwas - das ist ja eigentlich seltsam bei kompletter Übereinstimmung in der Spitze.
Nicht zwingend, weil ich, behaupte ich mal, tatsächlich immer sehr breit (andere würden sagen wahllos) aufgestellt bin. Wobei mir das bei dir auch aufgefallen ist, auch in deinen anderen Listen. Das sind einige dabei, bei denen mir schon einige Überschneidungen ins Auge gestochen sind. Zumindest mehr als auf anderen Listen hier
Und es sind einige Alben in deiner Liste (Amos, Cave, Cash,Cole, Cure, die bei mir im Bereich bis Platz 50 auch aufgetaucht wären.

Zu Busch jetzt aber keine Flowerpornoes 2 erwarten, klingt eher wie der (gelungene) Versuch The Smiths so ein bisschen ins Deutsche zu überführen.
Zuletzt geändert von TheMagneticField am 18 Mär 2026, 15:22, insgesamt 1-mal geändert.
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kathisi
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Re: Die besten Alben 1996

Beitrag von kathisi »

TheMagneticField hat geschrieben: 18 Mär 2026, 14:27
kathisi hat geschrieben: 18 Mär 2026, 13:19
TheMagneticField hat geschrieben: 18 Mär 2026, 12:20

Huch, tatsächlich. Mir war nur deine Nummer 1 aufgefallen. Dann sei dir, falls nicht bekannt, die Busch mal dringend empfohlen. War Tom Liwa ja auch als Gast dabei.
Da werde ich mich mal auf die Suche begeben. Danke für den Tipp, kenne ich noch nicht.

Auch von Deiner restlichen Liste kenne ich kaum etwas - das ist ja eigentlich seltsam bei kompletter Übereinstimmung in der Spitze.
Nicht zwingend, weil ich, behaupte ich mal, tatsächlich immer sehr breit (andere würden sagen wahllos) aufgestellt bin. Wobei mir das bei dir auch aufgefallen ist, auch in deinen anderen Listen. Das sind einige dabei, bei denen mir schon einige Überschneidungen ins Auge gestochen sind. Zumindest mehr als auf anderen Listen hier
Und es sind einige Alben in deiner Liste (Amos, Cave, Cash,Cole, Cure, die bei mir im Bereich bis Platz 50 auch aufgetaucht wären.

Zu Busch jetzt aber keine Flowerpornoes 2 erwarten, klingt eher wie der (gelungene) Versuch The Smiths so ein bisschen ins Deutsche zu übertragen.
Ich bin grundsätzlich auch sehr breit aufgestellt - mit Mainstream aufgewachsen habe ich viele Musik erst rückwärts entdeckt. getrieben von einer grundsätzlichen Neugier für Musik, die ich nicht kenne. Manche Genres habe ich allerdings für mich "abgehakt". So rangieren die wenigen Metal- oder Prog-Klassiker in meiner Sammlung eher am unteren Ende der Listen.
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jimmydean
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Re: Die besten Alben 1996

Beitrag von jimmydean »

update

1. Tortoise - Millions now living will never die
2. Bim Sherman- Miracle
3. Mobb Deep - Hell on earth
4. Busta Rhymes - The Coming
5. DJ Shadow- Endtroducing ....
6. Stereolab - Emperor tomato ketchup
7. Neurosis - Through silver in blood
8. Steve Earle - I feel alright
9. Wilco - Being there
10. Rockers Hi-Fi - Mish Mash
I don't care about the girls,
I don't wanna see the world,
I don't care if I'm all alone,
as long as I can listen to the Ramones
(The Dubrovniks)
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Re: Die besten Alben 1996

Beitrag von slowslowtrain »

1 Ryuichi Sakamoto – 1996 * * * * *
2 Fiona Apple – Tidal
3 Silver Jews – The Natural Bridge * * * * 1/2
4 The Roots – Illadelph Halflife
5 Gillian Welch – Revival
6 DJ Shadow – Endtroducing
7 R.E.M. – New Adventures In Hi-Fi * * * *
8 Aaliyah – One In A Million
9 Suede – Coming Up
10 Belle & Sebastian – If You're Feeling Sinister
11 The Fugees – The Score
12 Lambchop – How I Quit Smoking
13 Outkast – ATliena
14 Smog – The Doctor Came At Dawn
15 Tortoise – Millions Now Living Will Never Die
16 Swans – Soundtracks For The Blind
17 Johnny Cash – Unchained
18 John Zorn – Bar Kohkba
19 Modest Mouse – This Is A Long Drive For Someone With Nothing To Think About
20 Aphex Twin – Richard D. James Album
21 Cassandra Wilson – New Moon Daughter
22 Tricky – Pre-Millenium Tension
23 Belle & Sebastian – Tigermilk
24 Palace Brothers – Arise, Therefore
25 Patti Smith – Gone Again

Spannender Jahrgang, der auf mich sehr suchend wirkt. Die Britpopwelle ist erstmal vorüber und so dominieren die amerikanischen Alben. Hier wirkt hier vieles düster, verlassen und zynisch. Cassandra Wilson eröffnet ihr Album gar mit Strange Fruit. Patti Smith verarbeitet Verluste und Smogs "The Doctor Came..." zählt für mich zu den bedrückendsten Alben, die das Jahrzehnt hervorgebracht hat.
Gleichzeitig werden neue Sounds gesucht, Tortoise bauen Landschaften auf, DJ Shadows Samples auf "Endtroducing" sollten extrem prägend werden und die Bedeutung von "One In A Million" kann man gar nicht überschätzen. Hier wird das Fundament für einen R'n'B-Sound gelegt, der bis heute einflussreich wirkt.