07. New Model Army - Living in the rose / A: The love of hopeless causes (1993)


Johnny Marr kam immer sehr sympathisch und normal rüber, wenn ich ihn mal erlebt habe. Morrissey stimmt leider, der Typ geht gar nicht (mehr). Weiß nicht, ob er in den 80ern auch schon so drauf war... Ich bin ja damals großer Fan geworden, aber heutzutage ist es schwierig.... (Musik finde ich aber immer noch super)Blitzkrieg Tezuka hat geschrieben: 06 Nov 2025, 20:24Kann Andy Rourke und Johnny Marr als Personen zu wenig einschätzen, aber Steven Patrick M. ist wirklich ein gutes Beispiel dafür wie hohl Ausländerfeindlichkeit ist: Sohn irischer Einwanderer und als Engländer in den USA lebend, wo wiederum seine Fanbase überwiegend von mexikanischen Einwanderern gestellt wird - aber klar, Zuwanderung ist schlimm, zerstört die Identität eines Landes usw...Hedoban hat geschrieben: 06 Nov 2025, 20:09Bei den Smiths sind zum Glück auch sympathische Musiker dabei.Blitzkrieg Tezuka hat geschrieben: 06 Nov 2025, 20:08 Oasis und Morrissey. Zweimal hintereinander Unsympathen die gute Musik machen.![]()
Highlight
Gutes Album, aber eher unbekannte Gruppe. Leider.Hedoban hat geschrieben: 06 Nov 2025, 20:23 Das klingt auch cool. Das Plattencover habe ich schon mal im Laden gesehen damals, aber nie reingehört. Muss ich wohl mal nachholen.
madmartl hat geschrieben: 06 Nov 2025, 20:26 Dramaturgisch nochmal ein kurzer Sprung zurück nach Europa, aber die Reihenfolge gefiel mir so besser.
07. New Model Army - Living in the rose / A: The love of hopeless causes (1993)
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Bei mir auch immer schon.
