
07. Leonard Cohen - Hallelujah / Album: Various Positions (1984)

Gibt auch eine tolle Version von John Cale.Herr Rossi hat geschrieben: 06 Nov 2025, 22:31 Das El Condor Pasa des 21. Jahrhunderts.Konnte Leonard natürlich nichts dafür.
Brüller. Kann ich aber nachvollziehen.madmartl hat geschrieben: 06 Nov 2025, 22:33 Kaum eine Hochzeit, Beerdigung oder Scheidung ohne dieses Lied. Aber passt irgendwie immer.
Schlechterdings konnte auch Paul nichts dafür dass der Song gefühlt in alle Fußgängerzonen eingezogen istHerr Rossi hat geschrieben: 06 Nov 2025, 22:31 Das El Condor Pasa des 21. Jahrhunderts.Konnte Leonard natürlich nichts dafür.
Und eine noch tollere von Jeff Buckley. Aber Lennie war halt "the master of erotic despair".
Mal abgesehen dass mir gar nicht aufgefallen ist dass ich das S-Wort inflationär benutzt hätte: Häufig machen ja die schwierigen Leute die bessere Kunst, stelle bei den Beatles daher auch John Lennon über George Harrison. Klar alles Spekulation wie die Leute wirklich sind - unter den paar Promis die ich mal persönlich kennengelernt habe waren auch keine - wirklich bekannten - Musiker drunter. Aber Sunny hatte das richtig ausgeführt - man macht sich auch vom öffentlichen Image einer Person ein Bild, und ordnet dieses dann ein. Geht dann allerdings nicht unbedingt in eine Richtung: Mich fasziniert auch ein Lou Reed in seiner unnahbaren Arroganz, oder Johnny Ramone in seiner Prolligkeit.Mozza hat geschrieben: 06 Nov 2025, 22:14Ich find es einfach unnötig, mit diesen blödsinnigen "Sympathie"-Argumenten zu kommen.Blitzkrieg Tezuka hat geschrieben: 06 Nov 2025, 22:14Hat dich dass sehr getroffen dass ich eben Morrissey gedisst habe?Mozza hat geschrieben: 06 Nov 2025, 22:11
Du immer mit deinem "sympathisch". Aus der Ferne lässt sich das schwer beurteilen. Oder kanntest du die 4 persönlich?

Feine Version ... Jeff Buckley ist auch sehr gutHerr Rossi hat geschrieben: 06 Nov 2025, 22:33 Ich komme gut mit der Version von Milk & Honey with Gali aus.![]()