
Mali Sheard- Hayfever
Eine Symbiose aus Jazz, Folk und groovigen Sounds. Solides Debüt.
Jazz is Dead ist das Plattenlabel von Ali Shaheed Muhammad (A Tribe Called Quest) und Adrian Younge (Produzent und Musiker). Die ursprüngliche Idee hinter dem Label war es, einige der im Hip Hop meistgesampleten Jazz-/Soul-/MPB-Musiker ins Studio zu holen und gemeinsam mit ihnen Platten aufzunehmen. Die Bandbreite reicht dabei von Funk & Soul bis Jazz, MPB und Bossa Nova.Mirror Man hat geschrieben: 30 Sep 2026, 06:51Die Reihe habe ich bisher kaum beachtet, ehrlich gesagt. Younge und Muhammad scheinen auf fast jedem Release vertreten zu sein, ich kenne beide nicht.lotterlotta hat geschrieben: 29 Sep 2026, 18:10 aus der jazz is dead reihe zu wenig von
und zuviel von
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das ist ein schönes Album... ich höre es oft, wenn ich mich mit Paolo Radoni beschäftige (der einen kleinen Auftritt auf einem Track hat)atom hat geschrieben: 29 Sep 2026, 21:13
AKSAK MABOUL ‐ Onze Danses Pour Combattre la Migraine (Kamikaze, 1977)
Das Debütalbum von Marc Hollanders Aksak Maboul hat zwar nicht den Stellenwert ihres legendären und wegweisenden Zweitlings, vereint aber bereits viele dieser genialen Momente. Es passt natürlich nicht zu 100 % in diesen Hörbereich, da es noch zwischen allen Stühlen sitzt. Ein extrem faszinierendes und fesselndes Debüt, das den perfekten Einstieg in die Welt von Aksak Maboul bietet. Denn erst mit ihrer zweiten Veröffentlichung, „Un Peu de l’Âme des Bandits“, taucht die Band – nicht zuletzt durch die Mitwirkung von Fred Frith und Chris Cutler – vollends in die Welt der Avantgarde ein.






