Heute unterwegs gewesen, daher ziemlich mager:
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Musikalisches Tagebuch
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Re: Musikalisches Tagebuch
Sehr schön! Ich hoffe mal, dass Du auch die tollen Soloalben von Niels Frevert kennst!?
schnief schnief di schneuf
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Re: Musikalisches Tagebuch
Im vorigen Jahr habe ich intensiv recherchiert, um das Album in physischer Form zu erwerben, ging nicht, gab es nur als Stream, dieses Manko ist ja nun gottseidank behoben, eine bockstarke Platte.dengel hat geschrieben: 23 Jun 2026, 14:21 Glaube ich nicht. Denn auf Bandcamp gibt es das Album nur digital
[url][https://pentesilearoad.bandcamp.com/alb ... siness/url]
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Re: Musikalisches Tagebuch
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Re: Musikalisches Tagebuch
Dienstag:
V.A. - Ghana Special: Modern Highlife, Afro Sounds & Ghanaian Blues 1968-81 (comp. 2012) ***
Der dritte Sampler der Reihe über ghanaische Popmusik der 70er Jahre. Leider läßt die Qualität der Cuts dann doch irgendwann etwas nach - auch hier wieder schöne Perlen (gerade z.B. das bläsergetriebene funkige "Obi Agye Me Dofo" von "Vis a Vis"), aber auch mehr Füller.
V.A. - Trojan Presents: Boss Reggae (comp. 2012) **
Einer der zahlreichen Sampler des Trojan-Labels, die nahezu das gesamte Spektrum jamaikanischer Musik (aus Jamaica oder dem englischen Exil) abdecken, von Ska bis Ragga. Hier ist die Zeit von 1968 bis 1970 abgedeckt, nach dem Ende des Ska-Booms aber bevor Roots die Szene dominierte, Im Gegensatz zu anderen Compilations der Serie fehlen hier weitgehend große Hits - aber "Red Red Vine" von Tony Tribe oder "John Jones" von Rudy Mills wurden das dann ja in anderen Versionen. Und "Sufferer" von den The Kingstonians ist einfach klasse. Insgesamt interessant, aber sicherlich nicht essenziell.
Lana Del Rey - Born To Die (2012) **** 1/2
Lana Del Rey - Paradise (EP) (2012) ****
Das Debut der Lana Del Rey - eine Platte, ein Soundkonzept, eine Bühnenpersönlichkeit, die seit Erscheinen die Popmusik der 2010er verändert hat. Aber das war bei Erscheinen der Vorabsingle "Video Game" ja kaum absehbar. Aber im Rückblick wird klar, wie gut dieses Konzept aufgebaut und umgesetzt wurde. Beim Wiederhören besser, als ich es in Erinnerung hatte.
Die Zugabe zum "Born To Die"-Album hält das tolle Niveau, vielleicht noch homogener produziert.
V.A. - Ghana Special: Modern Highlife, Afro Sounds & Ghanaian Blues 1968-81 (comp. 2012) ***
Der dritte Sampler der Reihe über ghanaische Popmusik der 70er Jahre. Leider läßt die Qualität der Cuts dann doch irgendwann etwas nach - auch hier wieder schöne Perlen (gerade z.B. das bläsergetriebene funkige "Obi Agye Me Dofo" von "Vis a Vis"), aber auch mehr Füller.
V.A. - Trojan Presents: Boss Reggae (comp. 2012) **
Einer der zahlreichen Sampler des Trojan-Labels, die nahezu das gesamte Spektrum jamaikanischer Musik (aus Jamaica oder dem englischen Exil) abdecken, von Ska bis Ragga. Hier ist die Zeit von 1968 bis 1970 abgedeckt, nach dem Ende des Ska-Booms aber bevor Roots die Szene dominierte, Im Gegensatz zu anderen Compilations der Serie fehlen hier weitgehend große Hits - aber "Red Red Vine" von Tony Tribe oder "John Jones" von Rudy Mills wurden das dann ja in anderen Versionen. Und "Sufferer" von den The Kingstonians ist einfach klasse. Insgesamt interessant, aber sicherlich nicht essenziell.
Lana Del Rey - Born To Die (2012) **** 1/2
Lana Del Rey - Paradise (EP) (2012) ****
Das Debut der Lana Del Rey - eine Platte, ein Soundkonzept, eine Bühnenpersönlichkeit, die seit Erscheinen die Popmusik der 2010er verändert hat. Aber das war bei Erscheinen der Vorabsingle "Video Game" ja kaum absehbar. Aber im Rückblick wird klar, wie gut dieses Konzept aufgebaut und umgesetzt wurde. Beim Wiederhören besser, als ich es in Erinnerung hatte.
Die Zugabe zum "Born To Die"-Album hält das tolle Niveau, vielleicht noch homogener produziert.
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Re: Musikalisches Tagebuch
Bockstark? Junger Mann, die kratzt an der Höchstwertung und schlechter wird sie in meinen Ohren nicht werden.Wopperdaler hat geschrieben: 23 Jun 2026, 19:55Im vorigen Jahr habe ich intensiv recherchiert, um das Album in physischer Form zu erwerben, ging nicht, gab es nur als Stream, dieses Manko ist ja nun gottseidank behoben, eine bockstarke Platte.dengel hat geschrieben: 23 Jun 2026, 14:21 Glaube ich nicht. Denn auf Bandcamp gibt es das Album nur digital
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Re: Musikalisches Tagebuch
Höchstwertung könnte schwierig werden, weil Doppel Album, der eine oder andere Track schwächelt, natürlich auf hohem Niveau. Schaun mer mal, bis jetzt habe ich noch kein Album aus 2026 mit fünf Sternen.dengel hat geschrieben: 23 Jun 2026, 20:04Bockstark? Junger Mann, die kratzt an der Höchstwertung und schlechter wird sie in meinen Ohren nicht werden.Wopperdaler hat geschrieben: 23 Jun 2026, 19:55Im vorigen Jahr habe ich intensiv recherchiert, um das Album in physischer Form zu erwerben, ging nicht, gab es nur als Stream, dieses Manko ist ja nun gottseidank behoben, eine bockstarke Platte.dengel hat geschrieben: 23 Jun 2026, 14:21 Glaube ich nicht. Denn auf Bandcamp gibt es das Album nur digital
[url][https://pentesilearoad.bandcamp.com/alb ... siness/url]
Think I'll sit down and invent some fool - some Grand Court Jester
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Re: Musikalisches Tagebuch
Nope, das war vor ein paar Jahren mal ein Bücherschrankfund, den ich aufgrund des Titels Meskalin mitgenommen habe. Nationalgalerie war mir zuvor schon als Bandname untergekommen, wahrscheinlich in einer alten Rolling Stone-Ausgabe, ich verbinde mit der Band aber nichts. Schwache ***1/2 würde ich geben. Highlight: Das Raga Rock-infizierte Stück Tütensuppe.Cloudy hat geschrieben: 23 Jun 2026, 19:13Sehr schön! Ich hoffe mal, dass Du auch die tollen Soloalben von Niels Frevert kennst!?
Keramikvasen geh'n jetzt wieder viel leichter kaputt.
- salamandersalat
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Re: Musikalisches Tagebuch
Die neue Les Big Byrd hat's dir ja angetan. Besser als der Vorgänger?dengel hat geschrieben: 23 Jun 2026, 20:02 Johnny Tucker – Seven Day Blues (2018)
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Keramikvasen geh'n jetzt wieder viel leichter kaputt.
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Re: Musikalisches Tagebuch

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