OK, Lücke entdeckt! Gerade mal nachgelesen - da magst Du Recht haben...hurley hat geschrieben: 10 Jun 2026, 12:18Gern. Natürlich musst Du Dir keine Sorgen machen. Ich hatte schon immer eine Schwäche für das musikalisch Abseitige. Aber John Fahey sollte jeder kennen!!! Zumindest seine Werke aus den Sechzigern und frühen Siebzigern. Die späteren sind sehr avantgardistisch.kathisi hat geschrieben: 10 Jun 2026, 12:02Davon kenne ich nicht mal einen Künstler mit Namen... muß ich mir Sorgen machenhurley hat geschrieben: 10 Jun 2026, 11:59 Gestern:
Danny Graham- Danny Graham
Obskurer australischer Singer-Songwriter zwischen der Soundmäßig zwischen Velvet Underground, Bowie und Yacht-Rock changiert. Hat zwei Alben veröffentlicht, die damals aber wegen schlechter Verkaufszahlen auf die Müllkippe landeten Dementsprechend hochpreisig sind die Originale. Es gibt vom ersten Album mittlerweile aber Reissues, die gut klingen sollen. Das Original hat nicht die beste Pressung. Graham erinnert mich immer ein wenig an Marc Bolan. Sehr feines Album.
The Distractions- Nobody's Perfect
Eine Roots Empfehlung, gespielt in etlichen Sendung vom "gefallenen" DJ WD. Eine Album indes, dass nie richtig gezündet hat bei mir. Auch gestern nicht. Kommt auf den Verkaufsstapel.
Larry Groce- The Wheat Lies Low
Ganz anders bei Larry Groce: was für ein tolles Album. Sein erstes Solo Album mit Originalaufnahmen. Später hatte er einen Hit mit "Junk Food Junkie" und noch später vertonte er Songs für Disney. Diese Phase ist mir nicht bekannt. "The Wheat Lies Low" ist ein feines folkiges Singer Songwriter Album. Gesanglich superb. Den Titeltrack hätte auch Tim Buckley nicht besser gesungen.
John Fahey- Hitomni
Die letzte lebende Aufnahme von Fahey. E-Gitarren Improvisationen gemischt mit ambienthaften Tape-Collage. Es ist keine leicht Kost und nichts zum nebenbei hören.
Alice Costelloe- Move On With The Year
Sehr feines Debut Album. Irgendwo zwischen Cate Le Bon und Julia Holter anzusiedeln. Mit Orgel, Blockflöte und Flöte kreiert Alice zwar einen bekannten aber dennoch erfrischenden Sound. Nice.
Luther Dickinson And The Sons Of Mudboy- Onward and Upward
Eine Huldigung an den großen Vater mit einer bemerkenswerten Crew. Aufgenommen mit mit einem Zweispur Gerät. Rau und direkt.
Danke für die Eindrücke.
Musikalisches Tagebuch
- kathisi
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Re: Musikalisches Tagebuch
Love Goes On!
Re: Musikalisches Tagebuch
In den letzten Tagen gehört :
Robert Cray Band - Nothin' But Love
Tyler Childers - Purgatory
U2 - Days Of Ash and Easter Lily (2x)
Norah Jones - ...Featuring Norah Jones (2x)
Brown Horse - Total Dive
Peter Karp - Jersey Town
Desert Rose Band - True Love
The See See - Late Morning Light
Bonnie "Prince" Billy - We Are Together Again
Henrik Freischlader Band - Live 2019
Robert Cray Band - Nothin' But Love
Tyler Childers - Purgatory
U2 - Days Of Ash and Easter Lily (2x)
Norah Jones - ...Featuring Norah Jones (2x)
Brown Horse - Total Dive
Peter Karp - Jersey Town
Desert Rose Band - True Love
The See See - Late Morning Light
Bonnie "Prince" Billy - We Are Together Again
Henrik Freischlader Band - Live 2019
Blue Blue Blue Over You
Re: Musikalisches Tagebuch
Gestern am frühen Abend bis heute am Morgen so gegen 02.30 Uhr auf einer Geburtstagsparty bei einem alten Schulfreund gewesen. Der hatte -man glaubt es kaum- doch tatsächlich noch eine ziemlich große Kellerbar im Stile der 1970er Jahre. Er hatte mich gebeten, etwas zu tun, was ich eigentlich nur äußerst selten mache: "auflegen". Ich sollte Musik mitbringen und "laufen lassen". Er fragte mich, ob ich dann auch ein paar Sachen im Stile von "Après-Ski-Musik" hätte. Ich musste erst kurz schlucken, dann höflich verneinen. Aber ich machte ihm einen Vorschlag: ich bringe meine Musik mit und wir schauen, was passiert. Läuft es schlecht, hat er immer noch seine eigenen Ballermann-Ski-Schlagersachen in der Hinterhand. Wir hatten also einen Deal.
Zur Einstimmung und als warm up das komplette Album:

Danach insbesondere für die holde Weiblichkeit zur Bewegungstherapie ein paar Songs aus:

Zum kurzen Verschnaufen, einige softere Songs von:

Damit dann wieder ein wenig Bewegung in die Bude kam, 4 Songs aus:

Kannte kein Mensch, kam aber zu meiner Verblüffung recht gut an.
Für die Fans alter Dinos einige ausgewählte Songs vom bösen Mann:
Die ersten beiden Songs drehte ich richtig auf, aber dann merkte ich: manche Leute regelten wohl ihre Hörgeräte etwas herunter.

Danach kramten ein paar Leute in meinem CD-Paket und es gab auf besonderen Wunsch:

Um die Mitternachtszeit noch ein wenig Roggnroll:

Als sowas wie ein Rausschmeißer:

und

Fazit: ich staunte teilweise sehr, wie gut die meiste Musik ankam. Seltsamerweise sogar die Tuareg-Jungs, damit hätte ich nicht gerechnet. Vielleicht waren aber auch einige Leute ein wenig zu müde oder hatten ein Gläsle zuviel, um noch irgendwie zu motzen.
Der Gastgeber grinste und meinte: "darfst Du nochmal machen".
Zur Einstimmung und als warm up das komplette Album:

Danach insbesondere für die holde Weiblichkeit zur Bewegungstherapie ein paar Songs aus:

Zum kurzen Verschnaufen, einige softere Songs von:

Damit dann wieder ein wenig Bewegung in die Bude kam, 4 Songs aus:

Kannte kein Mensch, kam aber zu meiner Verblüffung recht gut an.
Für die Fans alter Dinos einige ausgewählte Songs vom bösen Mann:
Die ersten beiden Songs drehte ich richtig auf, aber dann merkte ich: manche Leute regelten wohl ihre Hörgeräte etwas herunter.

Danach kramten ein paar Leute in meinem CD-Paket und es gab auf besonderen Wunsch:

Um die Mitternachtszeit noch ein wenig Roggnroll:

Als sowas wie ein Rausschmeißer:

und

Fazit: ich staunte teilweise sehr, wie gut die meiste Musik ankam. Seltsamerweise sogar die Tuareg-Jungs, damit hätte ich nicht gerechnet. Vielleicht waren aber auch einige Leute ein wenig zu müde oder hatten ein Gläsle zuviel, um noch irgendwie zu motzen.
Zuletzt geändert von Roberto am 10 Jun 2026, 21:43, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Musikalisches Tagebuch
Les Big Byrd - Ruin Everything (2026)
Le Trio Jaubran - AsFâr (2011)
Frank Zappa - Understanding America (2012)
King's X - Three Sides of One (2022)
The Hollies - Russian Roulette (1976)
Louis Sclavis - Characters On A Wall (2019)
Sissoko / Segal - Musique de Nuit (2015)
Landgren / Svensson - Swedish Folk Modern (1998)
Mulatu Astatqé - ethiopiques 4 (1998)
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Re: Musikalisches Tagebuch
ZZ Top - Tres hombres (1973)
Extreme - Six (2023)
Barenaked Ladies - Maroon (2000)
Guesch Patti & Encore - Nomades (1990)
Fischer-Z - Going deaf for a living (1980)
Godsmack - Lighting up the sky (2023)
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Re: Musikalisches Tagebuch
@Ediski: Teilst du die Eindrücke zur neuen Les Big Byrd-LP?
Keramikvasen geh'n jetzt wieder viel leichter kaputt.
- kathisi
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Re: Musikalisches Tagebuch
Mittwoch:
V.A. - Verschwende Deine Jugend - Punk und New Wave in Deutschland (1977-83) (comp. 2002) ***
Kompiliert als Begleit-CDs zum gleichnamigen Buch von Jürgen Teipel. Nostalgischer Blick zurück auf die Geburtsstunden des deutschen Punk und New Waves in Düsseldorf, Berlin und Hamburg. Einige Highlights, aber auch einiges wirklich schlechtes.
Fehlfarben - Monarchie und Alltag (1980) *****
Vielleicht meine deutschsprachige Lieblingsplatte - musste ich nach dem wilden Mix der obigen Compilation wieder durchhören, da mir vorhin wieder klar wurde, wie weit über der sonstigen Musik aus dieser Szene sie herausragten. Nur wenige kamen in die Nähe (D.A.F. z.B.)
The Cure - Songs From A Lost World (2024) **** 1/2
Wiederhören mit meinem Album des Jahres 2024 - ist es wirklich so gut, wie ich es damals eingeordnet habe? Ja, es ist ein tolles Album. Schöne. hymnische Songs, die die Stärken der Band und des Sängers unterstreichen. Aber doch einen halben Stern weniger aufgrund der Produktion, die mir heute irgendwie blecherner vorkommt, als ich es in Erinnerung hatte.
Joseph Arthur - Redemption's Son (2002) ***
Aufgrund des tollen "Honey and the Moon" auf der Rolling Stone Beilage-CD erworben. Der gefällt mir auch immer noch sehr, der Rest ist ok bis gut. Songwriter-Pop mit einigen Hall- und Verzerrungs-"Gimmicks", hier läßt das produzierende Peter Gabriel-Umfeld grüßen. Mit 16 Songs und 75 Minuten Spielzeit aber eindeutig zu lang, dafür reicht das gute Songmaterial nicht. Und die Songs selbst sind teilweise auch viel zu lang, ohne dafür wirklich einen musikalischen oder inhaltlichen Grund zu haben.
V.A. - Verschwende Deine Jugend - Punk und New Wave in Deutschland (1977-83) (comp. 2002) ***
Kompiliert als Begleit-CDs zum gleichnamigen Buch von Jürgen Teipel. Nostalgischer Blick zurück auf die Geburtsstunden des deutschen Punk und New Waves in Düsseldorf, Berlin und Hamburg. Einige Highlights, aber auch einiges wirklich schlechtes.
Fehlfarben - Monarchie und Alltag (1980) *****
Vielleicht meine deutschsprachige Lieblingsplatte - musste ich nach dem wilden Mix der obigen Compilation wieder durchhören, da mir vorhin wieder klar wurde, wie weit über der sonstigen Musik aus dieser Szene sie herausragten. Nur wenige kamen in die Nähe (D.A.F. z.B.)
The Cure - Songs From A Lost World (2024) **** 1/2
Wiederhören mit meinem Album des Jahres 2024 - ist es wirklich so gut, wie ich es damals eingeordnet habe? Ja, es ist ein tolles Album. Schöne. hymnische Songs, die die Stärken der Band und des Sängers unterstreichen. Aber doch einen halben Stern weniger aufgrund der Produktion, die mir heute irgendwie blecherner vorkommt, als ich es in Erinnerung hatte.
Joseph Arthur - Redemption's Son (2002) ***
Aufgrund des tollen "Honey and the Moon" auf der Rolling Stone Beilage-CD erworben. Der gefällt mir auch immer noch sehr, der Rest ist ok bis gut. Songwriter-Pop mit einigen Hall- und Verzerrungs-"Gimmicks", hier läßt das produzierende Peter Gabriel-Umfeld grüßen. Mit 16 Songs und 75 Minuten Spielzeit aber eindeutig zu lang, dafür reicht das gute Songmaterial nicht. Und die Songs selbst sind teilweise auch viel zu lang, ohne dafür wirklich einen musikalischen oder inhaltlichen Grund zu haben.
Zuletzt geändert von kathisi am 20 Jun 2026, 18:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Musikalisches Tagebuch
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Pink Floyd - 8-Tracks
Jonathan Konrad & Lowell Levene-Sims - The Loose Connection
The Fixx - Walkabout
10,000 Maniacs - Twice Told Tales
Isotope – Upward Curve: The Recordings 1973-1976 (3/3)
Angine de Poitrine - Vol. 2
Lowell Levene-Sims - Coastlines
Colin Hodgkinson - The Bottom Line
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Re: Musikalisches Tagebuch
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Dinosaur Jr. - Without A Sound (1994)
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Discipline – Unfolded Like Staircase (1997)
The Steve Gibbons Band – Rollin' On (1977)
Thirsty Moon – You'll Never Come Back (1973)
Pallas – The Cross & The Crucible (2001)
Emerson, Lake & Palmer – Brain Salad Surgery (1973)
The 13th Floor Elevators – The Psychedelic Sounds Of The 13th Floor Elevators (1966)
Santana – Santana (1969)
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Re: Musikalisches Tagebuch
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