Der letzte Film, den ich gesehen habe

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motörwolf
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Re: Der letzte Film, den ich gesehen habe

Beitrag von motörwolf »

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Das Drama – Noch einmal auf Anfang (The Drama, Kristoffer Borgli, 2026)

Emma Harwood (Zendaya) und Charlie Thompson (Robert Pattinson) sind ein Paar kurz vor der Hochzeit. Alles läuft perfekt für die zwei, bis sie mit einem befreundeten Paar ein Spiel spielen, bei dem jeder verraten soll, was das Schlimmste war, was man jemals tat. Emmas Offenbarung verstört die drei anderen sehr:
sie hatte als Kind geplant, ein school shooting zu begehen, es aber nicht getan
Auf einmal steht Emma und Charlies Welt auf dem Kopf. Wird die Hochzeit noch stattfinden? Wird die Beziehung unter der Last der Vergangenheit zerbrechen?
Der Film ist fast eine umgedrehte RomCom. Heile Welt zu Beginn, und danach muss sich zeigen, ob aus dem Paar wirklich etwas wird. Komisch ist alles tatsächlich auch, allerdings auf eine eher düstere Weise. Neben der erzählten Geschichte faszinieren vor allem die Leistungen der beiden Hauptdarsteller. Zendaya zeigt hier durch die Vielschichtigkeit ihrer Figur die ganze Bandbreite ihres Könnens, für mich ist Emma ihre bisher beste Rolle. Pattinson ist eh ein Guter, wie ich erstmals 2019 in The Lighthouse von Robert Eggers feststellen durfte. 9/10 biestigen Trauzeuginnen
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gypsy tail wind
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Re: Der letzte Film, den ich gesehen habe

Beitrag von gypsy tail wind »



Gestern im Kino: Caro Michele (Italien 1976) von Mario Monicelli - bin sehr früh ins Wochenende abgeschlichen, um einen Film aus der Suso Cecchi d'Amico-Reihe nicht zu verpassen, und das hat sich sehr gelohnt! Den Roman von Ginzburg kenne ich nicht, aber dem Film gelingt es wirklich, die Erzählweise der grossen Autorin ins Kino zu übertragen - auch dank einem superben Ensemble. Die Figur von Mariangela Melato (Mara Castorelli) ist hart zu ertragen, das überträgt sich vom Film in den Zuschauerraum, dazu kommen u.a. Delphine Seyrig, Aurore Clément und Lou Castel ... vermutlich alle nicht mit ihren eigenen Stimmen? Die Musik von Nino Rota ist auch super ... ein Film wie ein langes Gedicht, er offenbart die Hohlheit des Grossbürgertums, die Kälte und Leere. Der titelgebende Michele - Sohn, Bruder, Freund, vielleicht (vermutlich eher nicht) Vater von Maras Baby), vielleicht Geliebter von Castels Intellektuellem Buchhändler (vermutlich eher schon) - ist nur einmal in einer Rückblende als kleiner Junge zu sehen und dann wieder als Leiche ... er ist in linksradikale Kreise abgedriftet, man schreibt sich aber ständig und auf dem Weg lässt er seine Mutter ein zerlegtes Maschinengewehr in den Tiber werfen. Auf der Rückkehr von London wird er in Brüssel bei einer Demo ermordet. Parallel dazu versucht Mara, die wirklich keinen Plan hat und alles nur auf sich zu beziehen imstande ist, irgendwo unterzukommen, hat Affären, haut ab, will auch zu Michele, dem (vermutlich nicht, sagt sie auch selbst) Vater ihres Kindes. Weg aus Rom, irgendwann mit dem Zug nach Trapani, dann mit dem Taxi nach Varèse ... aus dem melancholischen Familienroman wird so auch eine Art Roadmovie, eine Suchbewegung, die aber kein Ziel haben kann und nur immer zum nächsten kurzen Zwischenstopp führen kann, weil niemand die junge Mutter aushalten kann (sie selbst sich wohl auch nicht, aber das bleibt ungeklärt).
Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' - even if it take them fifteen, twenty years. (Thelonious Monk)

Demnächst auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #173 – 09.06.2026, 22:00
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gypsy tail wind
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Re: Der letzte Film, den ich gesehen habe

Beitrag von gypsy tail wind »



Vorhin im Kino: The Novelistʼs Film (So-seol-ga-ui yeong-hwa) (KR 2021) der deutsche Titel ist in diesem Fall eigentlich besser: "Die Schriftstellerin, ihr Film und ein glücklicher Zufall" - und tatsächlich: definitiv ein Highlight der Hong-Reihe ... auch wenn mir die Filme, je mehr von ihnen ich sehe, immer besser gefallen, sticht dieser nochmal ganz deutlich heraus. Im Ganzen ist es so, dass das Ganze - deutlich! - mehr ist als die Summe der Einzelteile. Sprich: In Sternen gäbe ich - Stand heute, 9 Tage und 6 Filme seit Beginn Hong-Erkundungen - , kaum je mehr als 4, den meisten eher 3 bis 3,5 - aber in der Summe ist das eher so 4,5, und "The Novelist's Film" kriegt die auch, locker sogar! In schwarzweiss gedreht mit denselben billigen Zooms und derselben mässigen Bildqualität, einfach statt Unschärfe jetzt Überbelichtungen, die manche Einstellungen fast zu einer Art Graphic-Novel-Bild werden lassen (etwa der Moment, in dem die Hauptfigur mit dem Regisseur und seiner Frau das obere Ende der Treppe im Park erreicht und die drei da im leeren - blendend weissen - Himmel stehen). Ich musste nach dem Film fast an der Bar rasch ein Bier runterkippen, nur der graue Himmel und mein Fahrrad und die Tatsache, dass ich keine regentaugliche Jacke dabei hatte, liessen mich damit warten, bis ich daheim war. Nächste Etappe ist nun, herauszufinden, wo ich in Zürich Makgeolli kriegen kann und jemanden dazu überreden, mit mir dahin zu gehen ... aber zurück zum Film: auch das ein starker Ensemblefilm, auch wenn es eine klare Hauptfigur gibt, mit der wir durch den Film gehen und die die anderen Figuren quasi zusammenbringt ... der Film ist auch ein Episodenfilm, inklusive grosse Ess- und Trinkszene gegen Ende, in der die Kamera aber nicht am Kopfende des Tisches sitzt sondern etwas weiter und schräg zurückversetzt Platz nimmt. Diese Hauptfigur, die Schrifstellerin, die nicht mehr schreiben kann und dann einen Film dreht, wird von Lee Hye-young verkörpert, die ich glaub ich bisher nicht gesehen habe. Für ihren Film rekrutiert sie die Schauspielerin (und als Kameramann ihren Neffen) Kim Min-hee. Auch Kwon Hae-hyo (wieder als der Regisseur, mit dem und dessen Frau die Schriftstellerin in den Park spazieren geht, wo sie dann die Schauspielerin - Kim Minhee - trifft, und vor ihr den Regisseur so richtig abkanzelt), Seo Young-hwa, Gi Ju-bong und Park Miso waren wieder dabei ... allmählich fühlt es sich dan, als kenne ich die Hong-Familie. Aber zum Makgeolli trinken muss ich dennoch wen anderes finden, Seoul ist leider etwas weit weg.
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salamandersalat
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Re: Der letzte Film, den ich gesehen habe

Beitrag von salamandersalat »

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The Mutations (Regie: Jack Cardiff - Großbritannien/USA, 1974) 6,5/10
The Wrong Man (Regie: Alfred Hitchcock - USA, 1956) 6/10
The Falls (Regie: Peter Greenaway - Großbritannien, 1980) 9/10
Shank (Regie: Mo Ali - Großbritannien, 2010) 4/10
O Despertar da Besta (Regie: José Mojica Marins - Brasilien, 1970) [Re-Watch] 7,5/10
Flux Gourmet (Regie: Peter Strickland - Großbritannien/USA/Ungarn, 2022) 9/10
Blank Narcissus: Passion of the Swamp [Kurzfilm] (Regie: Peter Strickland - Großbritannien, 2022) 8,5/10

Vordergründig in Ton und Stil einer erzseriösen BBC-Dokumentation gehalten, zelebriert Peter Greenaway seine Vorliebe für Katalogisierungen und Aufzählungen, um eine fiktive europäische Katastrophe nachzuzeichnen, die eng mit der Welt der Vögel und des Flugs verzahnt scheint. Er erforscht Ursachen, stellt Auswirkungen dar, laviert sich aber stets um das sogenannte VUE (Violent Unknown Event), um das eigentliche Unglück herum. Tatsächlich stehen die Beziehungen zwischen Menschen und Vögeln im Mittelpunkt, flankiert von Betrachtungen über Sprache, Anatomie, Krankheitssymptome und den reichen Schatz an Vogel- und Flugmotiven in Kunst und Kultur.
Im Laufe des Films werden "Fakten" mehrfach revidiert, unzuverlässige Statements konterkariert und schon in den ersten Sekunden wird dem Zuschauer klar, dass dies alles nicht so ganz ernstgemeint zu sein scheint: Ein trockener, höchst absurder Humor zieht sich durch alle 92 Kurzbiographie-Vignetten, die Greenaway in über drei Stunden präsentiert. Aufgrund der Flut von Kommentaren, Interviews, Fotografien, Filmschnipseln, Musik und Geräuschen bleibt der Zuschauer erschöpft zurück. Kein Film, den man mal eben nebenher anschauen kann.
Die Musik von The Falls steuert Langzeitkollaborateur Michael Nyman bei (eine seiner besten Arbeiten, der Bird List Song ist ein unfassbarer Ohrwurm), unterstützt von Brian Eno, selbst ein kurzer Schnipsel Pink Floyd findet sein Plätzchen. Überhaupt: Schnipsel. Was hier in Bezug auf Anspielungen auf das eigentliche Thema in Bild und Ton untergebracht wird, grenzt an Wahnwitz (z.B. die offensichtlichen Fotografien und Plakate von Tippi Hedren und Edith Piaf). Wahrscheinlich findet man bei erneuter Sichtung immer weitere Details.
Bei all der Collagenwut, all den vielen geistreichen Witzeleien, schafft Greenaway es dann auch noch dem Ganzen einen mysteriös-bedrohlichen Unterton mitzugeben, der im Verlauf des Films mal mehr, mal weniger wahrzunehmen ist - plus im letzten Teil die eigene Kreativität und Arbeitsweise darzustellen und gleichzeitig auf die Schippe zu nehmen. Birds in the hand of a maestro.
Keramikvasen geh'n jetzt wieder viel leichter kaputt.
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Herr Rossi
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Re: Der letzte Film, den ich gesehen habe

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„Honey don’t!“ (Ethan Coen, US 2025)

Hier in Detmold hat ein Verein das alte Kino "Kaiserhof" am Bahnhof wiederbelebt und wir waren neulich das erste Mal dort. Über den Film wussten wir vorher nicht mehr, als in der Ankündigung stand. Klang ganz unterhaltsam und das war es auch. Queere Pulp Fiction im pittoresk trashigen amerikanischen Hinterland, wobei die Einzelszenen nicht so richtig zu einer kohärenten Geschichte zusammen kommen. Und warum Hauptdarstellerin Margaret Qualley der jungen Andie MacDowell so unglaublich ähnlich sieht, habe ich im Nachgang dann auch verstanden ... :) Prompt taucht sie auch im neuen Sabrina Carpenter-Clip auf.

Ach so, in positiven Reviews las ich, dass man, wenn man den Film nicht mag, ganz furchtbar woke ist. Hab ich nochmal Glück gehabt ... ;)
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motörwolf
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Re: Der letzte Film, den ich gesehen habe

Beitrag von motörwolf »

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Alpha (Julia Ducournau, 2025)

Die Teenagerin Alpha kommt eines Tages mit einem Tattoo des Buchstaben A auf dem Arm nach Hause. Da sie es auf einer PArty unter unhygienischen Bedingungen hat stechen lassen, ist ihre Mutter extrem besorgt, dass Alpha sich dabei mit der neuen, tödlich verlaufende Krankheit infiziert haben könnte, die sie als Ärztin erforscht. Diese Epidemie lässt die Menschen allmählich zu Marmorstatuen erstarren. Sie befürchtet, dass sich ihre Tochter etwas von der Nadel des Tätowierers eingefangen hat. Immerhin ist ihr Bruder Amin ein Junkie und HIV-positiv, sie weiß also sehr genau, was da auf Alpha zukommen könnte. Amin besucht Alpha und ihre Mutter. Zwischen Alpha und Amin entwickelt sich langsam eine Beziehung, während Alpha in der Schule gemobbt wird, da alle Angst davor haben, sich bei ihr anzustecken.

Ich war 2021 total hingerissen von Julia Ducournaus zweitem Film, Titane, und auch wenn ich Raw, ihr Debut, noch immer nicht gesehen habe, halte ich sie für eine interessante, vielversprechende junge Regisseurin. Das war aber im Grunde schon nach Junior, ihrem Kurzfilmdebut, klar. Ich schätze ihren weiblichen Blick, ihre Körperlichkeit und ihre Radikalität, die aber ihr eigener Zweck ist.
Alpha hat all diese Qualitäten ebenfalls, ist aber deutlich sperriger geraten. Das liegt zum Teil an der Erzählstruktur, die unterschiedliche Zeitebenen, Perspektiven und sogar Realität und Traumbilder miteinander so vermischt, dass es dem Zuschauer nicht immer leicht fällt, die Orientierung zu behalten. Auch die Themen des Films sind vielfältig. Es geht um das Erwachsenwerden, um soziale und familiäre Beziehungen und Ausgrenzung, um Drogenkonsum (der hier nicht besonders negativ dargestellt wird), um eine Pandemie (eher AIDS als Corona). Das alles fügt sich nicht immer perfekt in das große Ganze, der Film wirkt ein wenig bruchstückhaft und ziellos, was mir sehr gefallen hat, denn auch das Leben selbst ist ja selten ein gerade verlaufender Weg mit einer linearen Geschichte. Vieles bleibt rätselhaft, und ich freue mich schon auf eine Zweitsichtung, um dem Film ein wenig näher zu kommen.
Erwähnung finden muss hier noch die schauspielerische Leistung aller Beteiligten. Besonders Tahar Rahim liefert als drogensüchtiger Onkel Amin eine unglaublich intensive Performance. Allein was er seinem Körper zur Vorbereitung auf die Rolle angetan hat und das Ergebnis davon sind beeindruckend.
In einem Musikforum nicht unerwähnt bleiben darf natürlich auch nicht der wirklich wunderbare Einsatz der Musik. Zwei wahnsinnig intensive Szenen sind jeweils von einem musikalischen Meisterwerk begleitet. Die Eröffnungssequenz, in der Alpha auf einer Party völlig stoned ihr Tattoo erhält ist mit Roads von Portishead genial untermalt. Und zu Nick Caves The Mercy Seat sehen wir Alphas und Amins nächtlichen Ausbruch ins Leben, während beide vom Tode bedroht sind. Das Spannungsverhältnis von Leben und Tod wird hier genial in Bild und Ton Inszeniert, es ist DIE Szene des Films und wird wohl eine der besten des Filmjahres werden. 9,5/10 blutigen As
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salamandersalat
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Re: Der letzte Film, den ich gesehen habe

Beitrag von salamandersalat »

Und weil er so großartig ist, müsste ich dafür extra nach Köln fahren. Die Programmgestaltung der Bonner Kinos ist zum Kotzen. Adenauerprovinz.

EDIT: Uneingeschränkte Empfehlung für Raw, motörwolf. Steht bei mir über Titane.
Keramikvasen geh'n jetzt wieder viel leichter kaputt.
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TheMagneticField
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Re: Der letzte Film, den ich gesehen habe

Beitrag von TheMagneticField »

Aber Bonn-Köln ist ja nun wirklich easy, oder?
Was kein Widerspruch zur allgemeinen Kinoabdeckung sein soll. Frag uns mal…
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Jan Lustiger
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Re: Der letzte Film, den ich gesehen habe

Beitrag von Jan Lustiger »

Ich liebe Titane, Alpha lief hier in Nürnberg ein mickriges Mal, als ich nicht konnte. Hoffentlich nimmt sich das Filmhaus dem noch an.
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salamandersalat
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Re: Der letzte Film, den ich gesehen habe

Beitrag von salamandersalat »

TheMagneticField hat geschrieben: 13 Apr 2026, 11:09 Aber Bonn-Köln ist ja nun wirklich easy, oder?
Was kein Widerspruch zur allgemeinen Kinoabdeckung sein soll. Frag uns mal…
Das ist natürlich ein Bequemlichkeits- und Luxusproblem. In Bonn könnte ich laufen bzw. mit dem Fahrrad nach Bad Godesberg fahren, für Köln brauche ich schon wieder Zugtickets und für Hin- und Rückfahrt 90 Minuten Extrazeit. Was dann eben oft dazu führt, dass ich mir die Filme auf Blu-ray im Heimkino ansehe.
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