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John Coltrane - A Love Supreme: Live in Seattle
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Deradoorian - Duduk
The Doors - Morrison Hotel
Schwarzbrenner - Auf dem Flügelross
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Musikalisches Tagebuch
- Mirror Man
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Re: Musikalisches Tagebuch
Was hältst du von denen? Ich kenne von dieser Band nichts. Diese penetrante Beweihräucherung der Eclipsed hielt mich immer davon ab, mich mit denen zu beschäfitgen. Und dies trug auch dazu bei, mein Abo zu kündigen. Ein halbseitiger Bericht, eine halbe Seite Werbeanzeige.
- Mirror Man
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Re: Musikalisches Tagebuch
Ziemlich solider Blues-Rock mit deutschem Gesang, die Texte scheinen von deutschen Dichtern zu stammen, wenn ich das richtig verstanden habe. Ich habe mir mal das aktuelle Album bei Spotify vorgemerkt.
Musikalisch lässt sich daran nichts aussetzen, finde ich. Knackpunkt könnten eher die Texte sein.
Musikalisch lässt sich daran nichts aussetzen, finde ich. Knackpunkt könnten eher die Texte sein.
Re: Musikalisches Tagebuch
Dann höre ich doch lieber Hölderlin, Novalis und Konsorten.Mirror Man hat geschrieben: 01 Jun 2026, 19:42 Ziemlich solider Blues-Rock mit deutschem Gesang, die Texte scheinen von deutschen Dichtern zu stammen, wenn ich das richtig verstanden habe. Ich habe mir mal das aktuelle Album bei Spotify vorgemerkt.
Musikalisch lässt sich daran nichts aussetzen, finde ich. Knackpunkt könnten eher die Texte sein.
Re: Musikalisches Tagebuch
Stray – Suicide (1971)
Jorma Kaukonen – Quah (1974)
Quantum Fantay – The Butterfly EffeX (2026)
Streetwalkers – Downtown Flyers (1975)
King Buffallo – Regenerator (2022)
Rory Gallagher – Against The Grain (1975)
The Strokes – Is This It (2001)
Freddie King – Let's Hide Away And Dance Away (1961)
Pymlico – No More, No Less (2026)
Styx – The Grand Illusion (1977)
Polychrome – Someday (2026)
The Smokin' Joe Kubek Band – Texas Cadillac (1994)
Pedro Suarez-Vertiz – Amazonas (2009)
Savoy Brown – Street Corner Talking (1971)
Jorma Kaukonen – Quah (1974)
Quantum Fantay – The Butterfly EffeX (2026)
Streetwalkers – Downtown Flyers (1975)
King Buffallo – Regenerator (2022)
Rory Gallagher – Against The Grain (1975)
The Strokes – Is This It (2001)
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Pymlico – No More, No Less (2026)
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- kathisi
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Re: Musikalisches Tagebuch
Montag:
Ray Charles - The Definitive Ray Charles (comp. 2002) *** 1/2
Tolle Titel aus der Frühzeit und auch manche aus späteren Jahren - aber bei 46 Songs auch ganz schön viel, was ich eigentlich nicht brauche. Auch hier gilt: viel Respekt - wenig Liebe.
Bob Dylan - Live 1975 - "The Rolling Thunder Revue" - The Bootleg Series V (comp. rel. 2002, rec. 1975) **** 1/2
Anders hier. Dylan und seine Rolling Thunder Revue nehmen uns mit auf einen Ritt durch sein Werk mit toller Band.
Weiter mit dem 80er Miles:
Miles Davis - Decoy (Columbia, rel. 1984, rec. 1983) ***
Das Album, das erste für Columbia ohne Teo Macero als Produzent, ist wieder eine Mischung aus Studioeinspielungen und zwei Liveaufnahmen. Nach dem Erfolg von Herbie Hancocks "Rockit" setzte auch Miles hier auf verstärkten Einsatz von Synths und brachte dafür Robert Irving III in die Band. Scofield wieder an der Gitarre, ebenfalls als Komponist, und erstmals Brandford Marsalis in einigen Stücken am Sopransaxophon. Das Ganze ist erstmal relativ dröge, bis in der zweiten Hälfte die beiden Livetitel (hier leider stark gekürzt) etwas Feuer in das Projekt bringen.
Miles Davis - You're Under Arrest (Columbia, rec. und rel. 1985) **
Miles goes Pop mit Michael Jackson und Cyndy Lauper. Muss man das haben? Jaeiiinnn. Das ist jetzt alles schon ziemlich mainstreamig produziert - hier brodelt nichts mehr, stattdessen glatte, sterile US-Produktion. "Time after Time" sticht tatsächlich leicht heraus - ebenso wie das schöne Gitarrensolo von Scofield im Titelstück. Eher was für Komplettisten.
Miles Davis - Tutu (Warner, rel. und rec. 1986) ****
Jetzt wird es schwierig - ein Platte, die ich im Rückblick immer sehr geschätzt habe, aber im Rahmen dieser Wiederhören-Reihe eigentlich nicht mehr mögen dürfte. Durchproduziert, eigentlich kein Jazzzusammenspiel, nur die Trompete über einem Klangteppich. Aber was für eine strahlende, durchdringende Trompete hier, insbesondere im Titelstück! Vom Klang her erinnert es mich jetzt an die Stimmung der Soli in "Ascenseur pour L'Echafaud". War mir bisher so noch nicht aufgefallen. Das Album atmet jedenfalls ein ähnliche coole Eleganz, wenn auch aus den 50ern in die 80er katapultiert. Doch, bleibt für mich ein Highlight in seinem Spätwerk. Nach einer langen Karriere bei Columbia war dies übrigens das Debüt bei Warner.
Miles Davis - Aura (Columbia, rel. 1989, rec. 1985) ***
Dann doch nochmal eine "neue" Columbia-Veröffentlichung - aufgenommen vier Jahre früher in Dänemark, mit Bigband-Begleitung (die aber oft klingt wie ein klassisches Orchester) - Gil Evans läßt grüßen. Ein "Fanprojekt", hatte doch der dänische Trompeter Palle Mikkelborg eine Suite zu Ehren von Miles Davis geschrieben. Miles war positiv beeindruckt und nahm die Musik tatsächlich unter der Produktion von Mikkelborg auf. Aufgrund vertraglicher Unstimmigkeiten (und dem Wechsel von Miles zu Warner) dauerte es aber vier Jahre. bis es schließlich veröffentlicht wurde. Eine Aufnahme mit Orchester und klar klassischen EInflüssen. Eine Hommage, an der der Geehrte selbst teilnimmt. Schön. Aber auch nicht soo sehr aufregend.
Miles Davis - Amandla (Warner, rel. und rec. 1989) *** 1/2
Ein weiteres Album für Warner mit Marcus Miller als Produzent (=>"Tutu"). Auch wieder sehr Synthie-lastig, im Prinzip ähnlich aufgesetzt wie "Tutu", aber mit mehr Mitmusikern. Das klingt auf dem Papier erstmal vielschichtiger, geht aber auf Kosten der Stringenz und Eleganz, die "Tutu" für mich auszeichnet. Das ist hier nicht schlecht gespielt, aber auch wieder recht glatt produziert, und das macht sich bei dem erweiterten Konzept mehr bemerkbar. Was dort elegant klang, klingt hier wieder eher steril. Aber einige gute Tracks gibt es schon.
Miles Davis -Doo-Bop (Warner, rel. 1992, rec. 1991) ***
Sein letztes Album, unvollendet. Miles goes Hip-Hop, aufgenommen mit dem Produzenten Easy Mo Bee. Schon schwer krank nochmal auf dem Weg in Neuland - das nötigt einem erstmal sehr viel Respekt ab. Dabei klingt das als Konzept vielleicht erstmal etwas gezwungen - alternder Jazzstar sucht jungen Hip-Hop Produzenten, um seine Relevanz zu unterstreichen. In der Umsetzung ist das aber gut anzuhören und nimmt viele Jazz-Crossoverprojekte der Folgezeit vorweg, Der Starttrack "Mystery" ist richtig gut, der Rest kommt da nicht ganz ran, fällte aber auch nicht weit ab.
Ray Charles - The Definitive Ray Charles (comp. 2002) *** 1/2
Tolle Titel aus der Frühzeit und auch manche aus späteren Jahren - aber bei 46 Songs auch ganz schön viel, was ich eigentlich nicht brauche. Auch hier gilt: viel Respekt - wenig Liebe.
Bob Dylan - Live 1975 - "The Rolling Thunder Revue" - The Bootleg Series V (comp. rel. 2002, rec. 1975) **** 1/2
Anders hier. Dylan und seine Rolling Thunder Revue nehmen uns mit auf einen Ritt durch sein Werk mit toller Band.
Weiter mit dem 80er Miles:
Miles Davis - Decoy (Columbia, rel. 1984, rec. 1983) ***
Das Album, das erste für Columbia ohne Teo Macero als Produzent, ist wieder eine Mischung aus Studioeinspielungen und zwei Liveaufnahmen. Nach dem Erfolg von Herbie Hancocks "Rockit" setzte auch Miles hier auf verstärkten Einsatz von Synths und brachte dafür Robert Irving III in die Band. Scofield wieder an der Gitarre, ebenfalls als Komponist, und erstmals Brandford Marsalis in einigen Stücken am Sopransaxophon. Das Ganze ist erstmal relativ dröge, bis in der zweiten Hälfte die beiden Livetitel (hier leider stark gekürzt) etwas Feuer in das Projekt bringen.
Miles Davis - You're Under Arrest (Columbia, rec. und rel. 1985) **
Miles goes Pop mit Michael Jackson und Cyndy Lauper. Muss man das haben? Jaeiiinnn. Das ist jetzt alles schon ziemlich mainstreamig produziert - hier brodelt nichts mehr, stattdessen glatte, sterile US-Produktion. "Time after Time" sticht tatsächlich leicht heraus - ebenso wie das schöne Gitarrensolo von Scofield im Titelstück. Eher was für Komplettisten.
Miles Davis - Tutu (Warner, rel. und rec. 1986) ****
Jetzt wird es schwierig - ein Platte, die ich im Rückblick immer sehr geschätzt habe, aber im Rahmen dieser Wiederhören-Reihe eigentlich nicht mehr mögen dürfte. Durchproduziert, eigentlich kein Jazzzusammenspiel, nur die Trompete über einem Klangteppich. Aber was für eine strahlende, durchdringende Trompete hier, insbesondere im Titelstück! Vom Klang her erinnert es mich jetzt an die Stimmung der Soli in "Ascenseur pour L'Echafaud". War mir bisher so noch nicht aufgefallen. Das Album atmet jedenfalls ein ähnliche coole Eleganz, wenn auch aus den 50ern in die 80er katapultiert. Doch, bleibt für mich ein Highlight in seinem Spätwerk. Nach einer langen Karriere bei Columbia war dies übrigens das Debüt bei Warner.
Miles Davis - Aura (Columbia, rel. 1989, rec. 1985) ***
Dann doch nochmal eine "neue" Columbia-Veröffentlichung - aufgenommen vier Jahre früher in Dänemark, mit Bigband-Begleitung (die aber oft klingt wie ein klassisches Orchester) - Gil Evans läßt grüßen. Ein "Fanprojekt", hatte doch der dänische Trompeter Palle Mikkelborg eine Suite zu Ehren von Miles Davis geschrieben. Miles war positiv beeindruckt und nahm die Musik tatsächlich unter der Produktion von Mikkelborg auf. Aufgrund vertraglicher Unstimmigkeiten (und dem Wechsel von Miles zu Warner) dauerte es aber vier Jahre. bis es schließlich veröffentlicht wurde. Eine Aufnahme mit Orchester und klar klassischen EInflüssen. Eine Hommage, an der der Geehrte selbst teilnimmt. Schön. Aber auch nicht soo sehr aufregend.
Miles Davis - Amandla (Warner, rel. und rec. 1989) *** 1/2
Ein weiteres Album für Warner mit Marcus Miller als Produzent (=>"Tutu"). Auch wieder sehr Synthie-lastig, im Prinzip ähnlich aufgesetzt wie "Tutu", aber mit mehr Mitmusikern. Das klingt auf dem Papier erstmal vielschichtiger, geht aber auf Kosten der Stringenz und Eleganz, die "Tutu" für mich auszeichnet. Das ist hier nicht schlecht gespielt, aber auch wieder recht glatt produziert, und das macht sich bei dem erweiterten Konzept mehr bemerkbar. Was dort elegant klang, klingt hier wieder eher steril. Aber einige gute Tracks gibt es schon.
Miles Davis -Doo-Bop (Warner, rel. 1992, rec. 1991) ***
Sein letztes Album, unvollendet. Miles goes Hip-Hop, aufgenommen mit dem Produzenten Easy Mo Bee. Schon schwer krank nochmal auf dem Weg in Neuland - das nötigt einem erstmal sehr viel Respekt ab. Dabei klingt das als Konzept vielleicht erstmal etwas gezwungen - alternder Jazzstar sucht jungen Hip-Hop Produzenten, um seine Relevanz zu unterstreichen. In der Umsetzung ist das aber gut anzuhören und nimmt viele Jazz-Crossoverprojekte der Folgezeit vorweg, Der Starttrack "Mystery" ist richtig gut, der Rest kommt da nicht ganz ran, fällte aber auch nicht weit ab.
Love Goes On!
- Gipetto
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Re: Musikalisches Tagebuch
Helmet - Betty
The Black Angels - Death Song
John Coltrane
- Giant Steps
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Duke Ellington & John Coltrane - s/t
Miles Davis - Kind Of Blue
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"Really good music isn't just to be heard, you know. It's almost like a hallucination." (Iggy Pop)
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Re: Musikalisches Tagebuch
Gestern:

Pet Shop Boys - Release (2002)
Die Toten Hosen - Unter falscher Flagge (1984)
Wipers - Over the Edge (1983)
Johnny Cash - Unchained (1996)
Megadeth - Countdown to Extinction (1992)
Motörhead - Inferno (2004)
Iron Maiden - Maiden Japan (Live-EP, 1981)
Pet Shop Boys - Relentless (1993)
Lady Gaga - The Fame Monster (2009)
Iron Maiden - The Book of Souls (2015)
...und außerdem das hier (*****!):
Pet Shop Boys - Release (2002)
Die Toten Hosen - Unter falscher Flagge (1984)
Wipers - Over the Edge (1983)
Johnny Cash - Unchained (1996)
Megadeth - Countdown to Extinction (1992)
Motörhead - Inferno (2004)
Iron Maiden - Maiden Japan (Live-EP, 1981)
Pet Shop Boys - Relentless (1993)
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...und außerdem das hier (*****!):
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Re: Musikalisches Tagebuch
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- Starter Home
KATHRYN WILLIAMS - Old Low Light
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KATHRYN WILLIAMS - Old Low Light
"Announcing your plans is a good way to hear God laugh."
Re: Musikalisches Tagebuch
Von Samstag bis heute:
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Rocketship- A Certain Smile, A Certain Sadness
Aberfeldy- Young Forever
Trembling Blue Stars- Fast Trains And Telegraph Wires
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