Beim ersten Hören fand ich es durchaus eingängig und interessant, ungewohnt viele stilistische Ausflüge für Taylor-Verhältnisse. Aber davon hatte wenig replay value, und das Songwriting und Storytelling ist bei näherem Hinhören auch nicht das, wofür Taylor (zu recht) berühmt ist. Nur das, ähm, herausstechendste Beispiel: Ein ganzer Song über das Prachtstück ihres nunmehrigen Gatten im Stil eines Jackson Five-Songs fühlt sich irgendwie falsch anHallogallo hat geschrieben: 24 Sep 2026, 17:06 Und warum findet ihr Life of a showgirl nicht so toll? Maik Brüggemeier hat ziemlich gefeiert.
Taylor Swift
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Re: Taylor Swift
Re: Taylor Swift
Das finde ich jetzt schwierig, es in wenigen Worten zu beschreiben. Letztlich muss ja jeder selbst finden, ob er ein bestimmtes Album mag oder nicht. Grundsätzlich enthält „Live of a Showgirl“ sehr viele catchy Songs. Aber irgendwo fehlt mir diese gewisse individuelle Note die „Folklore“ oder „Evermore“ oder auch „Tortured Poets“ besitzen. Übrigens nicht nur musikalisch, auch in Bezug auf die Texte ist das alles ein bisschen flacher als von Swift gewohnt. Weiß nicht, ob dir das jetzt weiterhilft?Hallogallo hat geschrieben: 24 Sep 2026, 17:06 Und warum findet ihr Life of a showgirl nicht so toll? Maik Brüggemeier hat ziemlich gefeiert.
... And you may ask yourself "Well ... how did I get here?"