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soulpope
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Re: Musikalisches Tagebuch
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Re: Musikalisches Tagebuch
Mein Lieblingsalbum von Ihnen und für mich ist es ihr Opus Magnum von 2011 " The King Is Dead".Onkel Tom hat geschrieben: 24 Aug 2026, 07:40Und welches ist dein Lieblingsalbum von "Decemberists"?
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Re: Musikalisches Tagebuch
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Re: Musikalisches Tagebuch
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Re: Musikalisches Tagebuch
Liegt bei mir tatsächlich auch vorne allerdings mehr als knapp zu "The Crane Wife" und "Picaresque". Alle mit ****1/2.Mr. Blue hat geschrieben: 26 Aug 2026, 12:22 Mein Lieblingsalbum von Ihnen und für mich ist es ihr Opus Magnum von 2011 " The King Is Dead".
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Re: Musikalisches Tagebuch
Donnerstag:
Keziah Jones - Blufunk Is A Fact (1992) **** 1/2
Wunderbare Platte, die ich seit dem Erscheinungsjahr kenne und liebe. Hier groovt und swingt es aufs Schönste, toll produziert. Er hat weitere gute Platten gemacht, aber keine kam an diese heran. Ich mag auch das Cover sehr!

Youssou N'Dour - Eyes Open (1992) *** 1/2
Africa goes Pop! Nach den Kollaborationen mit Peter Gabriel und der Amnesty Tour zu internationaler Bekanntheit gekommen, das dritte (?) Album, das für den globalen Markt produziert wurde. Ich liebe die Stimme, und "Live Television" ist ein toller Song.
Khaled - Khaled (1992) ****
Angefixt von der Hitsingle "Didi", die auch als Einstieg in das Album dient. Das ist Rai-Pop, toll produziert mit großen Spaßfaktor und vielen wirklich guten Tracks!
Papa Wemba - Le Voyageur (1992) ***
Eine Realworld-Produktion des kongolesischen Musikers. Die frühen 90er waren der erste Höhepunkt der "Weltmusik"-Welle. So umstritten dieser Begriff inzwischen ist, da er völlig divergierende Musik unter einen Marketingbegriff packt und "Weltmusik" von europäisch/amerikanisch geprägter Musik abgrenzt, so positiv war für uns europäische Hörer wie mich die Chance, plötzlich relative einfach Musik aus allen Gegenden der Welt kennenzulernen.
Und Papa Wemba (Jules Shungu Wembadio Pene Kikumba), seit Jahren im Pariser Exil lebend, nutzte seine Chance auf einen internationalen Durchbruch mit diesem Album. Persönlich ist die Popmusik des Kongos mit ihren eher "lieblichen" Gitarrenläufen nicht meine liebste afrikanische Pop-Spielart, aber hier hören wir eine schöne Stimme und einige wirklich gute Songs, wobei bei mir nicht alles zündet.
Keziah Jones - Blufunk Is A Fact (1992) **** 1/2
Wunderbare Platte, die ich seit dem Erscheinungsjahr kenne und liebe. Hier groovt und swingt es aufs Schönste, toll produziert. Er hat weitere gute Platten gemacht, aber keine kam an diese heran. Ich mag auch das Cover sehr!

Youssou N'Dour - Eyes Open (1992) *** 1/2
Africa goes Pop! Nach den Kollaborationen mit Peter Gabriel und der Amnesty Tour zu internationaler Bekanntheit gekommen, das dritte (?) Album, das für den globalen Markt produziert wurde. Ich liebe die Stimme, und "Live Television" ist ein toller Song.
Khaled - Khaled (1992) ****
Angefixt von der Hitsingle "Didi", die auch als Einstieg in das Album dient. Das ist Rai-Pop, toll produziert mit großen Spaßfaktor und vielen wirklich guten Tracks!
Papa Wemba - Le Voyageur (1992) ***
Eine Realworld-Produktion des kongolesischen Musikers. Die frühen 90er waren der erste Höhepunkt der "Weltmusik"-Welle. So umstritten dieser Begriff inzwischen ist, da er völlig divergierende Musik unter einen Marketingbegriff packt und "Weltmusik" von europäisch/amerikanisch geprägter Musik abgrenzt, so positiv war für uns europäische Hörer wie mich die Chance, plötzlich relative einfach Musik aus allen Gegenden der Welt kennenzulernen.
Und Papa Wemba (Jules Shungu Wembadio Pene Kikumba), seit Jahren im Pariser Exil lebend, nutzte seine Chance auf einen internationalen Durchbruch mit diesem Album. Persönlich ist die Popmusik des Kongos mit ihren eher "lieblichen" Gitarrenläufen nicht meine liebste afrikanische Pop-Spielart, aber hier hören wir eine schöne Stimme und einige wirklich gute Songs, wobei bei mir nicht alles zündet.
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Seine Stimme ist toll .... mein Fave hier "Yo Le Le (Fulani Groove)" .... btw Spike Lee als Executive Producer ....kathisi hat geschrieben: 26 Aug 2026, 17:46
Youssou N'Dour - Eyes Open (1992) *** 1/2
Africa goes Pop! Nach den Kollaborationen mit Peter Gabriel und der Amnesty Tour zu internationaler Bekanntheit gekommen, das dritte (?) Album, das für den globalen Markt produziert wurde. Ich liebe die Stimme, und "Live Television" ist ein toller Song.
"I'm not much but I'm all I have" (Philip K. Dick)
