Live At Pit Inn Shinjuku..
Dort spielten Kohsuke Mine, Masahiko Sato, Nobuyoshi Ino, Masahiko Togashi
MASAHIKO TOGASHI & J.J. SPIRITS - So What (1994)


Also, ich habe das nicht.lotterlotta hat geschrieben: 31 Jul 2026, 20:07
...natürlich nichts, was man nicht schon in irgendeiner form hat, trotzdem ein must have, makellose pressung, perfekter sound, so sollten vinylalben immer sein....![]()



Hilton Ruiz hatte einen langlaufenden Vertrag mit Novus und unter der Produktion von Ed Michel entstanden mehrere qualitative Alben mit genügend Latin Einfluss um den Pianisten nicht zu sehr in Richtung McCoy Tyner Epigon abgleiten zu lassen ....gypsy tail wind hat geschrieben: 16 Aug 2026, 14:05
Hilton Ruiz – Strut
Bei Ruiz ist Sam Rivers (ts/ss) dabei, die Band ist aber auch sonst recht prominent besetzt: Lew Soloff (t), Dick Griffin (tb), Rodney Jones (g), Francisco Centeno (elb), Robby Ameen (d, timb, perc), Mongo Santamaria (cga) und Steve Berrios (timb, perc, d) (Berrios spielt auf drei Tracks Drums, auf zweien davon wechselt Ameen an Timbales/Percussion, und Jones spielt auf einem Stück E-Bass, ob statt oder mit Centeno spezifiziert das Faltblatt der CD nicht). Neben den wuchtig rollenden Bass-Läufen gibt es hier auch zickige Bläser-Sätze, die mehr an die Decoding Society und Defunkt erinnern als an Ornette Coleman. Wenn mitten aus dem rhythmischen Gebräu mit dem vielen Getrommel plötzlich ein Piano auftaucht (Ruiz spielt wirklich nur Klavier), wirkt das fast etwas antiquiert - und doch schreibt sich das auch auf andere Weise in die Tradition ein, etwa mit dem Opener "The Sidewinder" oder dem Piano-Solo "Lush Life" am Ende (fehlt auf der LP), der Gitarre, die unvermittelt vom rockigen Funk-Sound zu bluesigen und recht klassischen Jazz-Sounds wechselt, der Trompete, die plötzlich à la Ellington growlt - und neben Jazz schreibt es natürlich auch die Nuyorican-Tradition fort. vom ersten Eindruck her auf jeden Fall ziemlich gut - und Rivers hat die erhofften starken Momente.

ne, das ist schon ein super album. bobby few kann weniger eigene akzente setzen, das fällt halt nach burrell und hicks (und auch nach sonelius smith) auf. der rest ist geschmackssache, avenel macht mir immer tendenziell zu viel, betsch ist mir zu vorhersehbar, aber man kann niemandem hier den spaß absprechen, und das programm ist ohne schwachpunkt. und gerade im titelstück am ende (eine hommage an charles tyler) kommt wirklich alles wunderbar zusammen.vorgarten hat geschrieben: 16 Aug 2026, 12:52
david murray, flowers around cleveland (1995)
nachdem sich mein besitzerstolz etwas gelegt hat, bin ich nicht mehr ganz so überzeugt von diesem murray-quartett, vor allem in direktem abgleich mit anderen. mit den aufnahmen mit hicks/hopkins/muhammad aus der zeit gibt es material-überschneidungen. irgendetwas stockt hier, ich weiß aber noch nicht so genau, ob ich z.b john betsch einfach zu behäbig finde oder murray zu forciert. es braucht noch ein paar durchgänge.
Danke für die Klärung - ich suche ja immer noch danach und hab schon ein paar Mal fast die nötigen 50-60€ ausgelegt (viele dt. - und auch einige frz., österr., ital., niederländ. usw. - Anbieter verlangen 15€ für den Versand einer einzelnen CD in die Schweiz). Irgendwann mach ich das.vorgarten hat geschrieben: 16 Aug 2026, 17:05ne, das ist schon ein super album. bobby few kann weniger eigene akzente setzen, das fällt halt nach burrell und hicks (und auch nach sonelius smith) auf. der rest ist geschmackssache, avenel macht mir immer tendenziell zu viel, betsch ist mir zu vorhersehbar, aber man kann niemandem hier den spaß absprechen, und das programm ist ohne schwachpunkt. und gerade im titelstück am ende (eine hommage an charles tyler) kommt wirklich alles wunderbar zusammen.vorgarten hat geschrieben: 16 Aug 2026, 12:52
david murray, flowers around cleveland (1995)
nachdem sich mein besitzerstolz etwas gelegt hat, bin ich nicht mehr ganz so überzeugt von diesem murray-quartett, vor allem in direktem abgleich mit anderen. mit den aufnahmen mit hicks/hopkins/muhammad aus der zeit gibt es material-überschneidungen. irgendetwas stockt hier, ich weiß aber noch nicht so genau, ob ich z.b john betsch einfach zu behäbig finde oder murray zu forciert. es braucht noch ein paar durchgänge.
sorry für das selbstgespräch, aber ich musste das klären![]()
