Zu bemerken, dass Van Halen das Produkt einer niederländisch-indonesischen Ehe mit einem nicht dokumentierten Sax-Crack sind, ist jedenfalls mein Tageshighlight bisherredbeansandrice hat geschrieben: 06 Aug 2026, 12:18 danke, super interessant, von Wijkamp hatte ich noch nie gehört, aber ist auch mehr der Osten der Niederlande, wo ich nicht so fit bin...
Ich finde die Witherspoon-Alben mit Webster grossartig. Und neulich hatten wir ja Clifford Jordan und (oder vs.) Teddy Edwards, meine erste Begegnung mit Edwards kam auch via Witherspoon, eine deutsche Platte im Regal meines Vaters, und ich hab mich wohl mit 13 oder 14 in diesen Sound verliebt (und auf der Hülle weitere später sehr geschätzte Namen zum ersten Mal gelesen: Jimmy Bond, Frank Butler, Groove Holmes). Aber mit etwas Abstand sind die Alben mit Webster auf jeden Fall noch etwas besser, und dass auf diesem einen auch noch Hawkins und Eldridge dabei sind, schadet definitiv nicht! Ich hab den CD-Twofer "The Concerts" (als LP-Twofer noch "The 'Spoon Concerts") mit den zwei HifiJazz-Alben (Webster und Mulligan auf dem zweiten). Auch "Singin' the Blues" auf World Pacific super toll oder noch eine Spur toller - wieder mit Edwards, dazu u.a. Hampton Hawes und Gerald Wilson. Webster ist auf "Roots" dann nochmal dabei, aber das hat bei mir nicht ganz so eingeschlagen. Und von Ende der 80er gibt's noch "Rockin' L.A." mit Edwards ...redbeansandrice hat geschrieben: 06 Aug 2026, 12:18
Jimmy Witherspoon at the Monterey Jazz Festival
eigentlich hatte ich ja nur das hier kaufen wollen, bis ich bei der Kasse durch die EPs abgelenkt wurde... wenn man die Namen auf dem Cover so liest, Hines, Webster, Eldridge, Hawkins, Mel Lewis... kommt einem die berechtigte Frage, ob es so super sein kann, wie all diese Namen nahelegen... und ja, es ist Witherspoon Show, das muss man akzeptieren. Die Frage, ob das Album hier die Earl Hines Sammlung verstärkt, würd ich mit einem unbedingten JA beantworten, für Hawkins, Eldridge und Webster guckt man vielleicht eher woanders... then again, wenn sie ein Solo spielen, ist es immer super. Und es klingt auch so, wie man sich das bei Hifijazz vorstellt.
Meine neuste Witherspoon-Anschaffung kam vor ein paar Tagen, "Some of My Best Friends Are the Blues" (OJCCD natürlich) mit grosser schwedischer Big Band (inkl. Benny Bailey und Roman Dylag) erweitert duch einen halben klassischen Bläser-Satz (Hörner, Flöten, Oboen, Klarinette - die Klarinetten übernehmen natürlich die Jazz-Saxer, ein Euphonium gibt's auch, gespielt von Runo Ericksson), alles von Benny Golson arrangiert. Stelle ich mir etwas schwieriger vor, aber ich mag Witherspoon eigentlich eh immer.








