Mit Deiner Antwort erklärst Du die Ironie meines Postingslotterlotta hat geschrieben: 25 Apr 2026, 22:48...witzig...soweit ich weiß kann man in darmstadt zwar reinschauen bzw. in digitalen archiven nachschlagen, heißt aber nicht, dass man das komplett lesen kann....und in die staatsbibliothek münchen kommt man ja als auswärtiger logischerweise tgl. zum leihen vorbei....soulpope hat geschrieben: 24 Apr 2026, 20:57Na dann freue ich mich schon auf zahlreiche Besprechungen aus diesem Fundusatom hat geschrieben: 24 Apr 2026, 20:11
Allein in der Staatsbibliothek in München stehen fast 3000 Jazz-Bücher und das Jazzinstitut Darmstadt dürfte weit mehr als 9000 Bücher bereithalten - das sollte für diesen Thread reichen![]()
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soulpope
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"I'm not much but I'm all I have" (Philip K. Dick)
Jazzbücher
Die Frage ist doch: haben wir Spaß am Musik-Hören,
oder wollen wir das akademisch betreiben?! Ich freue
mich über jedes Buch.
Aber letztendlich will ich folgendes NICHT:
Listen führen;
Sterne vergeben;
Auskunft erteilen, wer im welchen Jahr was gemacht hat
usw.
Und mein lieber Lotta: ich denke, dass dein Hautfarben-
Statement am Ende deiner Mitteilungen auch etwas seltsam
ist. Archie Shepp und andere (Free-)Jazz Musiker haben
jedenfalls großen Wert darauf gelegt, nicht frei von Hautfarbe
zu sein.
oder wollen wir das akademisch betreiben?! Ich freue
mich über jedes Buch.
Aber letztendlich will ich folgendes NICHT:
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usw.
Und mein lieber Lotta: ich denke, dass dein Hautfarben-
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soulpope
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Fair enough, soweit es eben nur Dich betrifft .... btw ich freue mich über jeden Forumsbeitrag mit Inhalt, egal ob er meiner Sicht entspricht oder nicht .... denn Selbstgespräche kann ich jederzeit offline führen ....icculus hat geschrieben: 25 Apr 2026, 23:21 Die Frage ist doch: haben wir Spaß am Musik-Hören,
oder wollen wir das akademisch betreiben?! Ich freue
mich über jedes Buch.
Aber letztendlich will ich folgendes NICHT:
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usw.
P.S zum Inhaltlichen : Val Wilmer "As serious as your life" ein für mich prägendes Buch in Bild und Text ....
Zuletzt geändert von soulpope am 26 Apr 2026, 08:37, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Jazzbücher
Das macht in der Tat einen sehr guten Einruck: https://www.reclam.de/produktdetail/mil ... 3150114537 Das werde ich mir wohl auch zulegen. Ich habe noch gar kein Buch zu/über Miles Davis.Gipetto hat geschrieben: 25 Apr 2026, 20:11Das Buch habe ich gestern völlig überraschend einfach mal so zwischendurch von meiner lieben Frau geschenkt bekommen. Bin schon sehr gespannt auf die Lektüre!Friedrich hat geschrieben: 20 Apr 2026, 16:11 Neue Miles Davis-Biografie:
Stefan Hentz - Miles Davis. Sound eines Lebens (2026)
Erscheint wohl auch anlässlich Miles' 100. Geburtstag. Seite des Verlags mit Einzelheiten zum Buch.![]()
We hope you all enjoy the show. And remember, people, that no matter who you are and what you do to live, thrive and survive, there're still some things that makes us all the same. You. Me. Them. Everybody. Everybody.
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Re: Jazzbücher
Wegen Miles Büchern: ich bin sehr zufrieden mit dem von John Szwed, das auch relativ leicht zu kriegen ist, allerdings nur auf Englisch
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Re: Jazzbücher
[quote=icculus post_id=55586 time=1777152061 user_id=182]
Die Frage ist doch: haben wir Spaß am Musik-Hören,
oder wollen wir das akademisch betreiben?! Ich freue
mich über jedes Buch.
Aber letztendlich will ich folgendes NICHT:
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Und mein lieber Lotta: ich denke, dass dein Hautfarben-
Statement am Ende deiner Mitteilungen auch etwas seltsam
ist. Archie Shepp und andere (Free-)Jazz Musiker haben
jedenfalls großen Wert darauf gelegt, nicht frei von Hautfarbe
zu sein.
[/quote]
seltsam mag sein, eher missverständlich.......damit wollte ich lediglich zum ausdruck bringen, dass jazz die wohl universellste musik ist und keine grenzen im ethnischen/religiösen bereich hat, dass es auch dort rassistische tendenzen gab/noch gibt will ich nicht bestreiten. und das shepp auf seine hautfarbe und haltung stolz war lag ja wohl an den rassistischen verhältnissen und dem verhalten weißer gegenüber den afro-amerikanern bzw. den coloured people, btw gab es genauso rassistische aussagen gegenüber weißen jazzern, denen man ja tendenziell absprach jazz überhaupt zu können, weil sie weiß waren....und als kleiner nachtrag: wenn dir meine signatur aufstieß, wäre eine pn vielleicht sinnvoller gewesen, z.b. mit der frage, was ich damit meine....und heutzutage ist man über die rassischen grenzen im modernen jazz, so hoffe ich, längst hinweg....jedenfalls mein eindruck...
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Und mein lieber Lotta: ich denke, dass dein Hautfarben-
Statement am Ende deiner Mitteilungen auch etwas seltsam
ist. Archie Shepp und andere (Free-)Jazz Musiker haben
jedenfalls großen Wert darauf gelegt, nicht frei von Hautfarbe
zu sein.
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seltsam mag sein, eher missverständlich.......damit wollte ich lediglich zum ausdruck bringen, dass jazz die wohl universellste musik ist und keine grenzen im ethnischen/religiösen bereich hat, dass es auch dort rassistische tendenzen gab/noch gibt will ich nicht bestreiten. und das shepp auf seine hautfarbe und haltung stolz war lag ja wohl an den rassistischen verhältnissen und dem verhalten weißer gegenüber den afro-amerikanern bzw. den coloured people, btw gab es genauso rassistische aussagen gegenüber weißen jazzern, denen man ja tendenziell absprach jazz überhaupt zu können, weil sie weiß waren....und als kleiner nachtrag: wenn dir meine signatur aufstieß, wäre eine pn vielleicht sinnvoller gewesen, z.b. mit der frage, was ich damit meine....und heutzutage ist man über die rassischen grenzen im modernen jazz, so hoffe ich, längst hinweg....jedenfalls mein eindruck...
ich wurde mal gefragt warum ich jazz höre. ganz einfach, weil er frei von hautfarbe und emotional ist....
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Re: Jazzbücher
Richard Koloda - Holy Ghost: The Life And Death Of Free Jazz Pioneer Albert Ayler
Gestern hab ich die halbwegs neue (2023) Albert Ayler Biografie ausgelesen... Richard Koloda hat sich bemüht, alles richtig zu machen: Das Buch hat eine gute Länge irgendwo zwischen 200 und 300 Seiten und das meiste, was vorher schon zu Ayler und seinen Alben geschrieben wurde, wird zusammengefasst und wiedergegeben. (Wobei bestimmt hilft, dass auf ayler.co.uk alles so übersichtlich zusammengestellt ist...) Daneben hat Koloda eine Trumpfkarte, die allerdings nicht ganz einfach gut zu spielen ist: Er war eng mit Donald Ayler befreundet, hat ihn im Gefängnis genauso besucht wie im Sanatorium und am Ende auch noch den Sarg getragen (zusammen mit anderen). Auf der einen Seite gibt das natürlich sehr spannende Perspektiven... auf der anderen Seite: wieviel will man wirklich auf die Erinnerungen einer Primärquelle setzen, die an schlechten Tagen denkt, sie sei Gott oder der Präsident der USA? So richtig gut, kriegt Koloda diese Wiedersprüche nicht aussortiert... War Freddie Webster ein wichtiger musikalische Einfluss auf Donald Ayler? Oder vertrauen wir der Vernunft, und sehen ein, dass Ayler Webster kaum mehr live gehört haben kann, und dass die wenigen beeindruckenden Aufnahmen, die es gibt, damals nicht so ohne weiteres zugänglich gewesen sein dürften? [Webster kam natürlich genau wie die Aylers aus Cleveland...] Hat "that stupid ass" Charles Tyler wirklich durch den Ankauf der falschen Drogen "Spirits Rejoice" ruiniert? Vielleicht schon, vielleicht aber auch nicht, lernen wir im Buch.
Wie gesagt, Koloda wollte alles richtig machen, und so ist das Buch auch wirklich nicht schlecht geworden, zu den meisten Aspekten von Aylers Leben und Musik ist hier das wichtigste gesammelt. Aber gerade nachdem ich vorher das Bechet Buch von Chilton gelesen hab, fehlt mir doch ein bisschen eine klare Linie des Autors, vor allem wenn es um die Musik geht. Zu jedem einzelnen Ayler Album kann man nachlesen, wer es gut fand, und wer schlecht - und bei Ayler gibt es wohl wirklich kein Album, das nie völlig verrissen wurde. Ein bisschen mehr eigene, gut erklärte Meinung wär mir wahrscheinlich lieber gewesen, als überall ein Nebeneinander von Perspektiven, von denen manche auch echt nicht gut gealtert sind.
Gestern hab ich die halbwegs neue (2023) Albert Ayler Biografie ausgelesen... Richard Koloda hat sich bemüht, alles richtig zu machen: Das Buch hat eine gute Länge irgendwo zwischen 200 und 300 Seiten und das meiste, was vorher schon zu Ayler und seinen Alben geschrieben wurde, wird zusammengefasst und wiedergegeben. (Wobei bestimmt hilft, dass auf ayler.co.uk alles so übersichtlich zusammengestellt ist...) Daneben hat Koloda eine Trumpfkarte, die allerdings nicht ganz einfach gut zu spielen ist: Er war eng mit Donald Ayler befreundet, hat ihn im Gefängnis genauso besucht wie im Sanatorium und am Ende auch noch den Sarg getragen (zusammen mit anderen). Auf der einen Seite gibt das natürlich sehr spannende Perspektiven... auf der anderen Seite: wieviel will man wirklich auf die Erinnerungen einer Primärquelle setzen, die an schlechten Tagen denkt, sie sei Gott oder der Präsident der USA? So richtig gut, kriegt Koloda diese Wiedersprüche nicht aussortiert... War Freddie Webster ein wichtiger musikalische Einfluss auf Donald Ayler? Oder vertrauen wir der Vernunft, und sehen ein, dass Ayler Webster kaum mehr live gehört haben kann, und dass die wenigen beeindruckenden Aufnahmen, die es gibt, damals nicht so ohne weiteres zugänglich gewesen sein dürften? [Webster kam natürlich genau wie die Aylers aus Cleveland...] Hat "that stupid ass" Charles Tyler wirklich durch den Ankauf der falschen Drogen "Spirits Rejoice" ruiniert? Vielleicht schon, vielleicht aber auch nicht, lernen wir im Buch.
Wie gesagt, Koloda wollte alles richtig machen, und so ist das Buch auch wirklich nicht schlecht geworden, zu den meisten Aspekten von Aylers Leben und Musik ist hier das wichtigste gesammelt. Aber gerade nachdem ich vorher das Bechet Buch von Chilton gelesen hab, fehlt mir doch ein bisschen eine klare Linie des Autors, vor allem wenn es um die Musik geht. Zu jedem einzelnen Ayler Album kann man nachlesen, wer es gut fand, und wer schlecht - und bei Ayler gibt es wohl wirklich kein Album, das nie völlig verrissen wurde. Ein bisschen mehr eigene, gut erklärte Meinung wär mir wahrscheinlich lieber gewesen, als überall ein Nebeneinander von Perspektiven, von denen manche auch echt nicht gut gealtert sind.
- vorgarten
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Re: Jazzbücher
ich habe das jetzt mal schnell durchgelesen und bin wenig angetan. es ist zwar eine ganz okaye synthese von all dem, was man über davis weiß und was andere geschrieben haben, aber es hat demgegenüber wenig neues zu bieten. das lektorat ist unterirdisch, es gibt sehr schiefe formulierungen und wiederholungen, da hat niemand mehr drübergeschaut, scheint es. das schlimmste ist, dass hentz überhaupt keine sprache für musikalische prozesse hat, auch kein musiktheoretisches wissen (ich ja auch nicht), gleichzeitig liegt da der fokus und es reichen ihm plattitüden. ermüdend, dass bei jedem musiker im miles-orbit ein kleines wikipedia-exzerpt eingebaut wird, dann aber werden leute wie jarrett vergessen. und die idee, erst die comebackphase nachzuerzählen und dann geburt bis rückzug, finde ich jetzt auch nicht so produktiv. ich habe insgesamt den eindruck eines schnell zusammengeschusterten überblicks.Friedrich hat geschrieben: 20 Apr 2026, 16:11 Neue Miles Davis-Biografie:
Stefan Hentz - Miles Davis. Sound eines Lebens (2026)
Erscheint wohl auch anlässlich Miles' 100. Geburtstag. Seite des Verlags mit Einzelheiten zum Buch.
etwas dezidierter als vielleicht andere autoren zuvor kritisiert hentz miles' verhalten gegenüber frauen und geht da auch in den widerspruch zu szwed, aber so richtig gut recherchiert ist das leider auch nicht, eher eine meinung.
- Friedrich
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Re: Jazzbücher
Schade aber Danke! Da kann ich mir die Anschaffungskosten für dieses Buch und die Zeit, es zu lesen offenbar sparen.vorgarten hat geschrieben: 24 Mai 2026, 16:48ich habe das jetzt mal schnell durchgelesen und bin wenig angetan. es ist zwar eine ganz okaye synthese von all dem, was man über davis weiß und was andere geschrieben haben, aber es hat demgegenüber wenig neues zu bieten. das lektorat ist unterirdisch, es gibt sehr schiefe formulierungen und wiederholungen, da hat niemand mehr drübergeschaut, scheint es. das schlimmste ist, dass hentz überhaupt keine sprache für musikalische prozesse hat, auch kein musiktheoretisches wissen (ich ja auch nicht), gleichzeitig liegt da der fokus und es reichen ihm plattitüden. ermüdend, dass bei jedem musiker im miles-orbit ein kleines wikipedia-exzerpt eingebaut wird, dann aber werden leute wie jarrett vergessen. und die idee, erst die comebackphase nachzuerzählen und dann geburt bis rückzug, finde ich jetzt auch nicht so produktiv. ich habe insgesamt den eindruck eines schnell zusammengeschusterten überblicks.Friedrich hat geschrieben: 20 Apr 2026, 16:11 Neue Miles Davis-Biografie:
Stefan Hentz - Miles Davis. Sound eines Lebens (2026)
Erscheint wohl auch anlässlich Miles' 100. Geburtstag. Seite des Verlags mit Einzelheiten zum Buch.
etwas dezidierter als vielleicht andere autoren zuvor kritisiert hentz miles' verhalten gegenüber frauen und geht da auch in den widerspruch zu szwed, aber so richtig gut recherchiert ist das leider auch nicht, eher eine meinung.
„Für mich ist Rock’n’Roll nach wie vor das beste Mittel, um Freundschaften zu schließen.“ (Greil Marcus)
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Re: Jazzbücher
.....ich hatte es schon bestellt und werde mir im urlaub trotzdem die zeit dafür nehmen....Friedrich hat geschrieben: 26 Mai 2026, 09:23Schade aber Danke! Da kann ich mir die Anschaffungskosten für dieses Buch und die Zeit, es zu lesen offenbar sparen.vorgarten hat geschrieben: 24 Mai 2026, 16:48ich habe das jetzt mal schnell durchgelesen und bin wenig angetan. es ist zwar eine ganz okaye synthese von all dem, was man über davis weiß und was andere geschrieben haben, aber es hat demgegenüber wenig neues zu bieten. das lektorat ist unterirdisch, es gibt sehr schiefe formulierungen und wiederholungen, da hat niemand mehr drübergeschaut, scheint es. das schlimmste ist, dass hentz überhaupt keine sprache für musikalische prozesse hat, auch kein musiktheoretisches wissen (ich ja auch nicht), gleichzeitig liegt da der fokus und es reichen ihm plattitüden. ermüdend, dass bei jedem musiker im miles-orbit ein kleines wikipedia-exzerpt eingebaut wird, dann aber werden leute wie jarrett vergessen. und die idee, erst die comebackphase nachzuerzählen und dann geburt bis rückzug, finde ich jetzt auch nicht so produktiv. ich habe insgesamt den eindruck eines schnell zusammengeschusterten überblicks.Friedrich hat geschrieben: 20 Apr 2026, 16:11 Neue Miles Davis-Biografie:
Stefan Hentz - Miles Davis. Sound eines Lebens (2026)
Erscheint wohl auch anlässlich Miles' 100. Geburtstag. Seite des Verlags mit Einzelheiten zum Buch.
etwas dezidierter als vielleicht andere autoren zuvor kritisiert hentz miles' verhalten gegenüber frauen und geht da auch in den widerspruch zu szwed, aber so richtig gut recherchiert ist das leider auch nicht, eher eine meinung.
ich wurde mal gefragt warum ich jazz höre. ganz einfach, weil er frei von hautfarbe und emotional ist....
