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Musikalisches Tagebuch
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Re: Musikalisches Tagebuch
Fein! Bin gespannt!
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Re: Musikalisches Tagebuch

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- salamandersalat
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Re: Musikalisches Tagebuch
Wie so oft, stellt sich heraus, dass Künstler bei der Beurteilung eigener Werke nicht immer ein sicheres Händchen haben. John Lennon bildet da keine Ausnahme: Was Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band in Mono an Punch (manchmal verhackstückte Bratzigkeit) und Abbildung der Kernband (Gitarren, Bass, Drums, Vocals) gewinnt, verliert die LP in Tiefe und Amalgamierung der overgedubbten Sounds und Arrangements. Das Bassspiel ist deutlich präsenter, die Streicher haben ein wenig mehr Bernard Hermann'schen Biss, Ringos Drums klatschen ab und zu härter, letztlich klingt der Mono-Mix aber wie ein Trostpreis für Fans der frühen Beatles, welche den Tag verfluchten, als John, Paul, George & Ringo in einem Hotelzimmer verschwanden, um mit Dylan einen Joint zu teilen. Deutlich klotziger als die Stereo-Version, mithin so flach wie die Pappkameraden auf dem Cover. Wer's etwas weniger plüschig mag, greift besser zu Revolver oder The Beatles. Die beste Version dieses Albums bleibt in meinen Ohren das 2009er Remaster.
Keramikvasen geh'n jetzt wieder viel leichter kaputt.
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Re: Musikalisches Tagebuch
The Dream Academy - s/t (1985)
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Wann kommt Horst Lichter mit dem Händlerkärtchen und knallt mich ab?
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Re: Musikalisches Tagebuch
Da Lenchmob - Planet of da Apes (1994)
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The Goats - No Goats, No Glory (1994)
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Dream Warriors - The Master Plan (1996)
The Cult - Beyond Good and Evil (2001)
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Re: Musikalisches Tagebuch
Gern geschehen.Talking Head hat geschrieben: 18 Mär 2026, 10:05 Um mal mit alten und eingefahrenen Hörgewohnheiten zu brechen, habe ich mir gerade das Album
Converge - Love Is Not Enough (2026)
angehört. @Rockyron das Album klingt erst einmal recht interessant. Eine gute Freundin von mir hört auch überwiegend derartige Musik. Ich werde ihr dieses Album empfehlen. Für mich und meine Ohren ist diese Art von Musik auf Albumlänge jedoch ein wenig zu anstrengend.
Meine Favoriten von dem Album wären das instrumentale Beyond Repair (hat was!) und mir fällt gerade nicht ein, an was es mich erinnert, Amon Amok (da passen für mich die Instrumente am besten mit dem Gesang zusammen) und Gilded Cage (weil die Band hier mal ein wenig zurückhaltender agiert).
Lieben Dank für die Inspiration![]()
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Re: Musikalisches Tagebuch
Sehr schön, liest man ja selten. Wie findest du das Album @sparch ? Für mich ja ein komplett unterschätztes Meisterwerk der 80er…sparch hat geschrieben: 30 Apr 2026, 07:05 The Dream Academy - s/t (1985)
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Re: Musikalisches Tagebuch
Danke für Deine Eindrücke. Lennons Beurteilung des Beatles-Werkes ist ohnehin Quatsch, er fand ja im Nachgang auf auf eine ziemlich kindische Art und Weise nahezu alles sch***e, was die Fab Four je aufgenommen hatten. Kann zumindest ich nicht ernst nehmen.salamandersalat hat geschrieben: 29 Apr 2026, 23:20Wie so oft, stellt sich heraus, dass Künstler bei der Beurteilung eigener Werke nicht immer ein sicheres Händchen haben. John Lennon bildet da keine Ausnahme: Was Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band in Mono an Punch (manchmal verhackstückte Bratzigkeit) und Abbildung der Kernband (Gitarren, Bass, Drums, Vocals) gewinnt, verliert die LP in Tiefe und Amalgamierung der overgedubbten Sounds und Arrangements. Das Bassspiel ist deutlich präsenter, die Streicher haben ein wenig mehr Bernard Hermann'schen Biss, Ringos Drums klatschen ab und zu härter, letztlich klingt der Mono-Mix aber wie ein Trostpreis für Fans der frühen Beatles, welche den Tag verfluchten, als John, Paul, George & Ringo in einem Hotelzimmer verschwanden, um mit Dylan einen Joint zu teilen. Deutlich klotziger als die Stereo-Version, mithin so flach wie die Pappkameraden auf dem Cover. Wer's etwas weniger plüschig mag, greift besser zu Revolver oder The Beatles. Die beste Version dieses Albums bleibt in meinen Ohren das 2009er Remaster.
Bei "Pepper" hatte er jedoch in meinen Ohren Recht: Ich finde den kompakteren Klang des Albums in mono viel besser. Hinzu kommen Unterschiede hinsichtlich des Arrangements einzelner Tracks: Der Flanger auf Johns Stimme bei Lucy... fehlt auf der Stereovariante. Die zirkushafte Schnipselkollage von Mr. Kite wirkt in mono viel verschmolzener, dichter und psychedelischer, in stereo hingegen tatsächlich wie etwas Zusammengesetztes. Die Experimente von Rita kommen generell erst in mono richtig zur Geltung. Und so weiter...
Aber das ist natürlich nur meine Wahrnehmung. Bin mit den 87er CD-Mixen groß geworden und empfand die Mono-Box von 2009 als Offenbarung (die parallel veröffentlichte Stereobox besitze ich auch).
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Re: Musikalisches Tagebuch
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