Doc F. hat geschrieben: 12 Apr 2026, 20:05
[m übrigen schätze ich Iain M. Banks und seine „Culture“ Reihe sehr und Neal Stephenson.
Bei Stphenson sind meine Lieblingsbücher allerdings Der Baroque Cycle und das Cryptonomicon. Und speziell Reamde, Fall, ... und Termination Shock waren mir viel zu viel Propaganda für "Selfmade"-Milliardäre.
@Doc F.
Was kanst Du denn bei Banks als Einstieg empfehlen? Wegen der Anzahl an Romanen stehe ich vor den Culture-Romanen immer unschlüssig herum und lasse sie dann doch stehen.
Reality is that which, when you stop believing in it, doesn’t go away. Reality denied comes back to haunt.
Philip K. Dick
Diese hier habe ich auch immer noch im Regal stehen und würde sie ähnlich bewerten. Den Rest deiner Liste nehme ich mal als Quelle der Inspiration.
jimmydean hat geschrieben: 12 Apr 2026, 03:21
John Wyndham - The Day Of The Triffids *****
Kate Wilhelm - Hier sangen früher Vögel *****
Harry Harrison - Make Room ! Make Room ! *****
Ray Bradbury - Fahrenheit 451 *****
Joe Haldeman - Der ewige Krieg *****
Frederik Pohl /Cyril M. Kornbluth: Eine Handvoll Venus und ehrbare Kaufleute *****
Philip K. Dick - Träumen Roboter von elektrischen Schafen ? ****1/2
H. G. Wells - Die Zeitmaschine ****
Frank Herbert - Dune ****
George Orwell - 1984 ****
Aldous Huxley - Brave New World ****
Eine eigene Liste wird wohl noch einen Moment dauern
Doc F. hat geschrieben: 12 Apr 2026, 20:05
[m übrigen schätze ich Iain M. Banks und seine „Culture“ Reihe sehr und Neal Stephenson.
(…)
@Doc F.
Was kanst Du denn bei Banks als Einstieg empfehlen? Wegen der Anzahl an Romanen stehe ich vor den Culture-Romanen immer unschlüssig herum und lasse sie dann doch stehen.
Hatte ich überlesen. Schwierig – mich hat „Matter“ („Sphären“ auf Deutsch) sehr gefesselt und „Consider Phlebas“ („Bedenke Phlebas“), ich glaube, das ist der erste Roman aus der Reihe, hat mich auch fasziniert. Im Prinzip spielen diese Romane ja alle in der gleichen fiktiven Welt, bauen aber nicht auf einander auf. Deswegen ist es auch egal, womit man anfängt.
... And you may ask yourself "Well ... how did I get here?"
latho hat geschrieben: 12 Apr 2026, 22:48
Ich denke, mein, zumindest seit den frühen 90ern ewig währender Favorit ist William Gibsons Neuromancer, nicht nur ein Klassiker der Science Fiction oder der Literatur überhaupt, auch ein Fanal der Netzwelt, ein Vordenken über Digitales, oft so erstaunlich vorhersehend, dass eigentlich nur die Realität dem Buch gefolgt sein kann (natürlich * * * * *).
Na ja, bei „Neuromancer“ bin ich etwas gespalten, aber vier sterne ist eh noch sehr gut…
Einerseits natürlich viele neue Sachen, Cyberspace und Matrix hat er glaube ich zum ersten mal erwähnt…
Andererseits war der plot doch sehr stark an „tiger tiger“ von alfred bester angelehnt (der wiederum vom grafen von monte christo inspiriert wurde) und es gab dann später doch ähnliche cyberpunk romane, die mir besser gefallen haben, wie z.b. „altered carbon“…. Wenn ich mich nicht irre kommt übrigens heuer irgendwo eine „neuromancer“ serie im streaming… und diese direkte körper-verbindung beim hacken empfinde ich als jemand der viel mit it zu tun hat, doch ziemlich blödsinnig…
I don't care about the girls,
I don't wanna see the world,
I don't care if I'm all alone,
as long as I can listen to the Ramones
(The Dubrovniks)