Halcyon und Chiaroscuro

redbeansandrice
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Halcyon und Chiaroscuro

Beitrag von redbeansandrice »

am Ende hab ich im Hörthread in den letzten Tagen doch einige posts zu diesen beiden Schwesterlabels geschrieben... die ich jetzt hier sammele... und dann geht es irgendwann weiter, mit den späteren Aktivitäten der Labels, zu deren früher Geschichte in den folgenden Posts einiges steht


Willie The Lion Smith – Live At Blues Alley

es ist ganz interessant, sich die frühen Katalog von Halcyon und Chiaroscuro rund um die "Scheidung" der Labels anzusehen... drei Katalognummern teilt man sich, die 101 Earl Hines Quintessential, 102 Bobby Henderson A Home in the Clouds und dann dieses Album hier mit der Ordnungsnummer 104. Drei fantastische Alben. Bei Halcyon sind dann die Albern mit den Nummern 100, 103 und 105 Album von Labelchefin Marian McPartland (Interplay, Ambiance und A Delicate Balance, das erste kenn ich noch nicht, die anderen zwei sind top). Bei Chiaroscuro hat man die 100 ausgelassen, die 103 ist From the Heart von Mary Lou Williams und die 105 Bobby Hackett und Vic Dickenson at The Roosevelt Grill... wirklich ausnahmslos tolle Alben... zu dem Album hier hab ich sicher schonmal mehr geschrieben, The Lion führt uns durch den Abend, immer charmant, das Klavierspiel virtuos, der Gesang mehr für die Atmosphäre als zum Geniessen...
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Re: Halcyon und Chiaroscuro

Beitrag von redbeansandrice »



wie ich eben so schrieb, dass Halcyon 101-105 und Chiaroscuro 101-105 sieben tolle Alben sind, fiel mir auf, dass ich nur sechs davon wirklich im Ohr hab, weil eines erst ein, zweimal lief, Chiaroscuro 105 von Bobby Hackett und Vic Dickenson, live im Roosevelt Grill... kann man sich Alec Wilder in einem "Grill" vorstellen? Nicht so richtig, aber an diesem Abend war er da, host Eddie Condon guckt extra nach, bevor "It's so peaceful in the country" losgeht... irgendwas funktioniert auf diesem Album, was auch gerne mal schiefgeht... Dave McKenna (p) ist oft auf Sachen drauf, die super hätten sein können, es aber irgendwie nicht geworden sind (er ist zum Beispiel auf über 40 Alben im Concord Katalog zu hören, nicht dass ich die alle kennen würde), das hier ist wirklich super, die Magie ist da, simple as that... wahrscheinlich hat es ganz einfach geholfen, dass Eddie Condon im Raum war...
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Re: Halcyon und Chiaroscuro

Beitrag von redbeansandrice »


Marian McPartland - A Delicate Balance

catalogues in competition, wie vergleicht sich jetzt Halcyon 105 mit Chiaroscuro 105? Auch hier hat Alec Wilder einen Auftritt, er hat eins der Stücke komponiert, speziell für McPartland in dem Fall, und ausserdem ein paar Worte an liner notes beigesteuert, bedazzled sei er von McPartlands Talent und auch ein bisschen neidisch... Auf dem Papier sieht das Album fast ein bisschen populistisch aus, es gibt E-Piano und sie spielt Freedom Jazz Dance, El Condor Pasa und die Beatles mit Something, wo sie noch In my life am Ende hineininterpoliert. Aber der Eindruck täuscht, die delikate Balance ist nie gefährdet, man kann sich zwar an den bekannten Melodien und dem Sound des Epianos erfreuen, aber gleichzeitig hat die Musik all die Ernsthaftigkeit, die es braucht, um ein fantstisches Klaviertrioalbum aufzunehmen. Jay Leonhart spielt Bass, Jimmy Madison Klavier... Wahnsinnig schwer, sich zwischen den beiden Alben zu entscheiden. Ich würd sagen, der beste Track ist "It's so peaceful in the country" von Chiaroscuro 105, aber das bessere Album ist Halcyon 105.
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Re: Halcyon und Chiaroscuro

Beitrag von redbeansandrice »


Mary Lou Williams - From the heart

Die Katalognummern 103 sind der schwierigere Vergleich, weil beide Alben fantastisch sind, das hier ist Chiaroscuro 103, Mary Lou Williams solo, die pure Essenz... meine Erwartung im Moment ist, dass das Krönchen auch hier an Halcyon 103 geht, Ambiance von McPartland, aber das werd ich erst heut abend nachhören können, wir sind hier jedenfalls bei beiden Alben im starken ****1/2 Bereich unterwegs.

Nachtrag, kurz zum Hintergrund von Halcyon/Chiaroscuro, hier erinnert der eine Labelgründer Hank O Neal an Sherman Fairchild, der das alles möglich machte, und hier kann man Fairchilds legendäres Haus von innen sehen, wo scheinbar die frühen Aufnahmen entstanden, in O Neal's Text steht mehr dazu... um Chris Albertson (von .org) zu zitieren:
Sherman Fairchild owned a fantastic town house on Manhattan's east Side. It was like something out of a James Bond movie (even had the babes) and the basement converted into a modern recording studio at the push of a button—very hi-tech for the day. There were two interlocking grands (Fairchild was particularly fond of piano music) and said button pulled aside a painting or two on one of the walls, revealing a control room. Hank made many great piano recordings in that studio, which otherwise looked like a luxurious lounge.
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Re: Halcyon und Chiaroscuro

Beitrag von redbeansandrice »


Marian McPartland - Ambiance

eine detaillierte Geschichte davon, wie das Label auseinanderfiel, hab ich jetzt tatsächlich nirgends gefunden... aber ich denke es war so: bis zu Sherman Fairchilds plötzlichen Tod im März 1971 war Halcyon das Label von McPartland, Fairchild und O'Neal. Fünf Alben waren erschienen, Halcyon 100-104, zweimal McPartland und je einmal Earl Hines, Willie The Lion Smith und Bobby Henderson. Nach Fairchilds Tod wurde McPartland und O'Neal relativ schnell klar, dass sie nicht zusammen weitermachen wollten... McPartland behielt ihre eigenen Alben und den Namen des Labels, während O'Neal die drei anderen Alben und die Sammlung an schon bestehenden Tapes bekam... Laut discogs kriegt Fairchild noch credits bei dem Mary Lou Williams Album, bei dem ersten Don Ewell Album (Chiaroscuro 106) und bei den Last Sessions von Bobby Henderson. Mein Exemplar der ersten Bobby Henderson Platte hat in der Tat das Halcyon Logo überklebt mit Chiaroscuro... Nummer 105 war entsprechend für beide Labels die erste Veröffentlichung nach dem Schock... und Nummer 103 die eine Lücke, die O'Neal scheinbar schliessen wollte - mit der Williams Platte, die er schon im Kasten hatte. Mary Lou Williams gegen Marian McPartland ist ein interessanter Kontrast, das sind nicht nur beides Pianistinnen, sondern auch beides Musikerinnen, die stilistisch enorm viel abdecken... von Ragtime und Blues über Swing und Bop bis Free wird Williams in den Liner Notes angepriesen... was sie von vielen Leuten abhebt, aber nicht unbedingt von McPartland, die ja auch Dixieland gespielt hat, und Bop, und hier frei improvisiert und dann später mit ihrer Radiosendung quasi das Gewissen des Jazzpianos wurde... Interessanterweise steht Williams in der Hinsicht in Amerika ziemlich allein neben Miles Davis (oder?) während in Europa, wo McPartland ja herkam, jeder Klaus Doldinger oder Gunther Hampel diese Entwicklung von Dixieland bis Fusion mitgemacht hat... aber ja: natürlich ist das alles nicht das gleiche.

Jedenfalls sind "From the Heart" und "Ambiance" beides unglaubliche Alben. Ich gebe wohl ****1/2 für From the Heart und ***** für Ambiance, aber man kann das auch andersrum hören. Es sind jedenfalls beides Alben, die dich nachts nicht allein lassen, die immer wieder laufen können, und dabei an Substanz gewinnen... vor ganz vielen Jahren hab ich im Radio Michael Rüsenberg sagen hören, dass die besten Soft Machine Alben diese Qualität haben, und das sofort verstanden... Ambiance ist ganz eindeutig so ein Album... ein absurd modernes Album für seine Zeit, mit dem die knapp über 50jährige McPartland signalisierte, dass sie den Chick Coreas und Keith Jarretts dieser Welt nicht einfach das Feld überlassen wollte... warum auch.
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Re: Halcyon und Chiaroscuro

Beitrag von redbeansandrice »


Bobby Henderson – A Home In The Clouds

auf meiner Kopie von Ambiance ist das Frontcover wie bei der Erstausgabe, aber das Backcover gibt ein bisschen weniger credit an O'Neal und Fairchild (beide bei discogs), und auch hier ist in meinem Fall das Frontcover ein Original während auf dem Backcover schon die Adresse von Chiaroscuro steht, 173 Christopher Street... (hier ist mein Exemplar zwischen den beiden Versionen bei discogs, das "Jazz Piano Masters Series" Logo ist noch wie bei Halcyon). Hank O'Neal hat wohl oft einfach das gemacht, was John Hammond ihm sagte, hatte er nie geleugnet "Mary Lou Williams aufnehmen" oder "Bobby Henderson aufnehmen"... Tatsache ist, dass das beides tolle Ideen waren, die ausser O'Neal zu der Zeit keiner umgesetzt hat... In den liner notes steht "Supervision: John Hammond, Production, Engineering, Notes: Hank O'Neal". Das hier war O'Neals Baby (genau wie das Willie The Lion Smith Album, Earl Hines ist eine andere Geschichte).

Henderson war in den frühen 30ern ein Verlobter von Billie Holiday gewesen, Benny Goodman hatte sein "Home in the Clouds" aufgenommen - und das mag eine Vermittlung von Hammond gewesen sein, genau wie bei Roll Em, der Mary Lou Williams Komposition, die bei Benny Goodman landete. Was danach mit Henderson passierte ist etwas unklar, aber was ich neulich irgendwo las, und was in gewissen Grenzen viel Sinn macht, ist, dass er sich ab den späten 40ern als Musiker meistens Jody Bolden nennen musste, weil es zwei Familien gab, die nicht allzu viel von einander wissen durften... und wenn man sucht, dann findet man dutzende Annoncen für Auftritte von Jody Bolden im ländlichen New York, teilweise buchstäblich Annoncen wo das Steaksandwich eine bessere Schriftgrösse hat als die Musiker... wahrscheinlich war das Steaksandwich wirklich sehr gut... aber Henderson war halt auch in seiner eigenen Klasse, und die Gelegenheit, kurz vor Schluss, er starb Ende 1969, noch einmal aufnehmen zu können, scheint ihn inspiriert zu haben... ich will nicht sagen, dass jeder dieses Album in seinem Leben braucht... aber, eigentlich ist es so, es ist das perfekte "Mann am Klavier" Album.
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Re: Halcyon und Chiaroscuro

Beitrag von redbeansandrice »


Earl Hines - Quintessential Recording Session

Halcyon 101. Im Grunde ist das hier das einzige Album, mit dem die drei Gründer von Halcyon ihr Konzept umgesetzt haben, Studio von Fairchild, Technik von O'Neal, Liner Notes von McPartland (auf späteren Ausgaben bei Chiaroscuro durch andere von Stanley Dance ersetzt). Dazu ein schlichtes Konzept, das jeden Jazzklaviernerd freut: Earl Hines nimmt seine acht legendären Solotracks von 1928 vierzig Jahre später noch einmal neu auf... und ein Künstler, der in bester Form und absolut bereit für dieses Konzept ist... dass sie mit den nächsten Produktionen an den Erfolg hiervon anknüpfen konnten, und das auch noch parallel auf zwei Folgelabels, ist eigentlich fast ein Wunder.
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Re: Halcyon und Chiaroscuro

Beitrag von redbeansandrice »


Don Ewell - A Jazz Portrait of the Artist

ab hier hat meine Sammlung Lücken, Halcyon 106 fehlt mit, Duette von McPartland und Teddy Wilson, Chiaroscuro 106 hingegen hab ich, die letzte Veröffentlichung, an der Sherman Fairchild beteiligt war, aufgenommen im August 1970... Tatsächlich gehört noch ein drittes Label ins Bild, wenn man die frühe Geschichte von Halcyon und Chiaroscuro erzählen will: Fat Cat's Jazz, das Label von Hank O'Neals Freund dem Buchhalter Johnson "Fat Cat" McRee, bei dessen Produktionen O'Neal in den späten 60ern beteiligt war. Optisch gehört Chiaroscuro 106 eher in die Nähe von Fat Cat Produktionen wie Fat Cat Jazz 104 oder Fat Cat Jazz 107, cover designs alle von O'Neal selbst:


während andererseits Fat Cat 109 durch die Zeichnung von Leo Meiersdorff aussieht wie ein verirrtes Chiaroscuro Album...


tatsächlich war es sogar so, dass ein paar Tracks von Fat Cat 109 in Sherman Fairchilds Heimstudio aufgenommen wurden, weil die ursprünglichen Sessions nicht ergiebig genug gewesen waren (hier erzählt O'Neal ein bisschen von dem Tag, sie mussten vor der Session noch Eddie Condon nach Hause fahren, der bei einer Part am Vorabend sehr viele Getränke mitgenommen hatte, Don spülte im Auto den Whisky versehentlich mit Wodka nach, es gab aber trotzdem fünf Sterne von Downbeat als das Album fertig war) ... während andererseits Fat Cat 109 in der Collage auf Chiaroscuro 106 zu sehen ist...

Ich find es immer nicht so einfach, über traditionellen Klavierjazz zu schreiben... wenn alles gut läuft so wie auf "A Jazz Portrait of the Artist" dann funkelt die Musik auf eine ganz bestimmte Art... Ewell (1916-1983) ist gerade so eben alt genug, dass es nicht ganz fair ist, ihn nur als Teil des Dixieland Revivals zu sehen... Er war eher eine Art jüngerer Bruder, als schon Teil der nächsten Generation... Fairchilds Vorschlag für das Album war scheinbar eine Art Joe Sullivan (1906-1971) Tribute zu machen, es ist am Ende doch ein bisschen anders gekommen, Ewell erinnert sich auch an andere ältere Pianisten wie James P Johnson, Willie The Lion Smith und Fats Waller... ein Tribute an seiner Vorbilder ist es geworden...
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Re: Halcyon und Chiaroscuro

Beitrag von redbeansandrice »


Marian & Jimmy McPartland - Live at the Monticello

Letzte Woche hab ich dann endlich das Exemplar von Halcyon 107 gekauft, von dem ich zufällig wusste, wo es steht... wenn ich die Nummerierung auf der Rückseite richtig lese, gehörte die Platte einst zu den 26000 Jazzplatten in der Sammlung des legendären Niels Lettinga... wie dem auch sei. In "Alec Wilder and his Friends" von Whitney Balliett gibt es ein schönes Kapitel über Marian McPartland, inklusive einem Besuch vom Ex-Mann Jimmy McPartland, noch immer ein enger Freund, sie erinnern sich an den zweiten Weltkrieg und er muss wieder einen Zahnarzttermin machen... Marian war in diesen Jahren viel in Rochester tätig, der Heimatstadt von Alec Wilder, der auch im Publikum war, als das Album aufgenommen wurde (obwohl er Menschenmassen normalerweise nicht ausstehen kann, wie der Liner Note Autor anmerkt). Was tut man nun wenn der Ex-Mann zu besucht kommt? In diesem Fall: man stellt die beste Dixielandband zusammen, die man kriegen kann. Es gibt zwei sehr schöne Klaviertriotracks (A3 und B2), die einem eine Idee geben, wie der Gig eigentlich gewesen wäre... und dann eine grössere Band mit der klassischen Kornett/cl/tb Frontline für den Rest des Albums, allerdings schon eine etwas modernisierte Version, in der die Leute nach dem Getröte in den Themenstatements ganz normale Soli spielen... die einzigen halbwegs bekannte Namen in der Band sind Rusty Gilder (b) und Jack Maheu (cl, der ist super), aber die sind alle prima, die Atmosphäre stimmt...

nun: wenn man sich die nächsten Einträge in der Diskografie von Halcyon ansieht, sieht man, dass es McPartland zunächst mal darum ging, ein Label für ihre eigenen Projekte zu haben... völlig legitim, aber natürlich nicht das gleiche, wie das grosse Piano Jazz Label, das Hank O'Neal vor Augen gehabt haben dürfte... und so ist Halcyon 107 eine prima Platte... die aber ganz eindeutig nicht in der Liga von Halcyon 101-105 spielen will oder kann.
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Re: Halcyon und Chiaroscuro

Beitrag von redbeansandrice »



und dann kam das alte Halcyon noch einmal für zwei Alben zurück, quasi auf Druck von aussen, die Nummer 108 von Dave McKenna und dann hier die Nummer 110, quasi das Comeback von Jimmy Rowles. "Alec wanted me to record Jimmy Rowles for Halcyon. I said I didn't have the time or the money. Alex gave me $1000." so erinnerte sich McPartland später, ihr Bekannter Charlie Bourgeois hat den Produzentencredit für beide Alben, artistic supervision bei Halcyon 110 hat Alec Wilder, liner notes kommen von dessen Kollaborator James Maher: Musik wie Witze, die schon so oft erzählt worden sind, und Freunde an die man sich schlagartig erinnert... Sehr treffend. Aufgenommen wurde die 110 hier in der Wohnung der Fuersts, vielleicht ein Versuch, die Stimmung bei den legendären frühen Halcyon/Chiaroscuro Aufnahmen nochmal aufleben zu lassen. Und durchaus mit Erfolg, dieses Album braucht sich im Vergleich nicht verstecken... Einen direkten credit hat McPartland hier nicht, aber die Labeladresse dürfte ihr Haus in Bellmore, NY, gewesen sein... und ihr Bassist, Rusty Gilder, ist auch wieder dabei.