Musikalisches Tagebuch

Ich höre gerade..., musikalisches Tagebuch
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Onkel Tom
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Onkel Tom »

@firecracker

Neben dem Debut hab ich noch "Seasons", "Songs From Wasties Orchard" und "Prisoners On The Line". Alle gut zu hören.
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Onkel Tom
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Onkel Tom »

Bad Company - Run With The Pack (1976)
Bad Company - Burning Sky (1977)
Bad Company - Desolation Angels (1979)
Bruce Springsteen - Human Touch (1992)
Bruce Springsteen - The Ghost Of Tom Joad (1995)
Art Blakey And The Jazz Messengers - S/T (1959)
Cannonball Adderley - Somethin' Else (1958)
Arcade Fire - Funeral (2004)
The Decemberists - The King Is Dead (2011)


Also ein Stern für "Human Touch" ist mir eindeutig zu wenig. So schlecht ist das Album beileibe nicht. Ich vergebe **1/2. "The Ghost of Tom Joad" kommt mit ****1/2 ins Ziel.
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Jan Lustiger
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Jan Lustiger »

Grievous Angel hat geschrieben: 16 Aug 2026, 02:55 Bei mir enden nach eineinhalb Jahren langsam die 90er Festspiele bzw. das - teilweise mehrfache - Hören jedes Albums aus dieser Dekade in meinem Besitz. Bin bei 1999 und bald fertig. :)

Christina Aguilera - s/t
Bloodhound Gang - Hooray for Boobies
Blur - 13
Bonnie Prince Billy - I See a Darkness
Dr. Dre - 2001
GZA - Beneath the Surface
Incubus - Make Yourself
Linda Ronstadt & Emmylou Harris - Western Wall: The Tucson Sessions
Misfits - Famous Monsters
Nas - I Am
Nas - Nastradamus
of Montreal - The Gay Parade
Porcupine Tree - Stupid Dream
Richard Thompson - Mock Tudor
Sleater-Kinney - The Hot Rock
Yellowcard - Where We Stand
Sind das nur die, die du zuletzt gehört hast? Das beste Album des Jahrgangs fehlt schließlich! Das Album der Bloodhound Gang sticht heraus, das besitze ich auch - und so wie du vermutlich auch schon seit 1999... "Mope" finde ich immer noch gut. Das ganze Ding hab ich aber ewig nicht mehr gehört.
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Mirror Man
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Mirror Man »

Deradoorian - The Expanding Flower Planet
Wingfield Reuter Sirkis - Lighthouse
Asaf Sirkis Trio - Shepherds Stories
Mellow Candle - Swaddling Songs
Jethro Tull - J-Tull Dot Com: Another Cast of the Net (Deluxe Edition, 2/2)
René von Grünig & Mark Wingfield - Cinema Obscura
Rich Brown - NYAEBA
Henrik Olsson - Antumbra Ensemble
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kathisi
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von kathisi »

Sonntag:

R.E.M. - Automatic For The People (1992) *****
Ein Platte, die damals bei mir wie eine Bombe einschlug, zum Soundtrack des Jahres wurde und die seitdem auch nichts von ihrer Faszination für mich verloren hat. Vom rätselhaften Beginn mit dem wunderbaren "Drive" bis hin zu den beiden stimmungsvoll-faszinierenden wunderschönen Schlußtiteln "Nightswimming" und "Find The River" eine nahezu perfekte Sequenz.

John Cale - Fragments Of A Rainy Season (1992) *****
Ein leider von mir erst sehr spät in meinem Leben entdecktes Meisterwerk. Eine Art Greatest Hits am Soloklavier (manchmal auch Sologitarre) plus einiger Cover auf ganz eigene Art - inklusive der trendsettenden Version von "Hallelujah". Intensiv gespielt, tolles Songwriting. Top! Die um Streicher ergänzten Outtakes als Bonustracks schaffen dann nochmal eine ganz neuer Dynamik - man höre z. B. diese Version von "Heartbreak Hotel"!

Tori Amos - Little Earthquakes (1992) **** 1/2
Ein schöner Sonntagmorgen mit einem Highlight nach dem anderen - hier das tolle Debüt von Tori Amos, immer noch meine Lieblingsplatte von ihr. Allein der erste Teil mit den fünf tollen Songs "Crucify", "Girl", "Silent All These Years", "Precious Things" und "Winter" ist unglaublich. Danach läßt es vom Songwriting zwar etwas nach, aber diese Eröffnung muß man ihr erstmal nachmachen. Und dann kommt ja noch "Me and A Gun"!

Suzanne Vega - 99,9 F° (1992) *** 1/2
Auch Suzanne Vega meldete sich 1992 mit einem ordentlichen Album zurück, inklusive einiger sonischer Experimente in der Instrumentierung, manche mehr, manche weniger gelungen. Nicht der große Wurf, aber auch kein Ausfall.

Aaron Goldberg - The Now (Sunnyside, rel. und rec. 2014) *** 1/2
Mein einziges Leaderalbum des NYer Pianisten. Aufgenommen als Trio mit den wunderbaren Reuben Rogers und Eric Harland (Kurt Rosenwinkel spielt als Gast auf dem Schlußtrack die Gitarre). Zwei melancholisch-atmosphärische lateinamerikanische Nummern setzten zu Anfang die Stimmung, die auch bei den Eigenkompositionen, Standards und zwei weiteren südamerikanischen Melodien weitgehend durchgehalten wird. Ein Album für späte Abendstunden. Der Schlußtrack "One Life" mit Gitarre springt dann aus dem Trio-Flow heraus, ohne die Stimmung zu ändern. Eine Hommage an das verstorbene Kind eines Freundes.
Inzwischen konzentriert sich Goldberg wohl eher auf Lehrtätigkeiten, er taucht für mich nur noch als Sideman des 2019er Joshua Redman-Albums auf, mit etwas Suchen findet man noch ein Leaderalbum von 2018 und einige aktuelle Konzertdaten im Umfeld von NY.

Joshua Redman - Come What May (Nonesuch, rel. 2019 und rec. 2018) ****
Bleiben wir dann bei Goldberg als Sideman, weiterhin Rogers und Hutchinson zum Quartett erweitert. Diese Formation hat seit ca. 20 Jahren schon regelmäßig auf Tour zusammengespielt, es ist die dritte Quartettaufnahme dieser Musiker (die letzte war aber schon 18 Jahre her). Sieben Eigenkompositionen, souverän vorgetragen, ohne hektische Kraftmeierei, aber ausdrucksstark.

Joshua Redman - Beyond (Warner, rel. 2000 und rec. 1999) *** 1/2
Eine der alten Aufnahmen desselben Quartetts. Redman sicher noch in seiner "Findungsphase", hier wirkt das alles noch etwas gezwungener und gewollt, weniger souverän und entspannt. Aber schöne Kompositionen, er spielt mit den verschiedenen Taktformen, ohne das das Konzept das Ergebnis dominiert.

Joshua Redman/Brad Mehldau - Nearness (Nonesuch, rel. 2016, rec. 2011) ****
Meines Wissens die einzige Liveaufnahme, bei der ich (in der Tonhalle Düsseldorf bei "The Nearness Of You") im Publikum anwesend war. 15 Jahre ist es her... Redman und Mehldau begannen ihre Karrieren ja durchaus zusammen und hatte immer wieder Berührungspunkte - ihr Zusammenspiel ist toll und das ist hier alles gut. Aber es reißt einen auch nicht aus den Sitzen, hier werden keine neuen musikalischen Welten erschaffen. Halt einfach nur gut musiziert.
Love Goes On!
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dengel
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von dengel »

Larry Miller – Live & Outlawed (2013)
The Gun Club – Lucky Jim (1993)
Hällas – Panorama (2026)
Weather Report – I Sing The Body Electric (1972)
Hadal Sherpa – Hadal Sherpa (2017)
Robbie Robertson – Robbie Robertson (1987)
Slift – Fantasia (2026)
Hatfield And The North – The Rotters' Club (1975)
Roxy Music – Roxy Music (1972)
The Steve Miller Band – Book Of Dreams (1977)
Paul Weller – Wake Up The Nation (2010)
Heart Of Cygnus – Over Mountain, Under Hill (2009)
Tony Joe White – One Hot July (1998)
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foxhouse
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von foxhouse »

Suede - Suede
Robin Trower - Bridge of sighs
The Divine Comedy - Promenade
The Hanging Stars - Just a day
Barclay James Harvest - Baby James Harvest
Iron Maiden - The book of souls
Quartermass - Quartermass
Golden Earring - Golden Earring
George Harrison - Thirty three and 1/3
Rolling Stone:New noises Vol. 73 - div. Interpreten
Kin Ping Meh - Kin Ping Meh
Beggar's Opera - Get your dog off me
Egg - Egg
American Music Club - California
Crown Lands - Apocalypse
Man - Do you like it here, now areyou setting in?