Musikalisches Tagebuch

Ich höre gerade..., musikalisches Tagebuch
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Gipetto
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Gipetto »

Friday Night, August 14th:

Funkadelic
- s/t
- Free Your Mind... And Your Ass Will Follow
- Maggot Brain

:character-afro:

Herrliche sternklare Sommernacht auf der Terrasse mit Wolters Pils und deutscher Hecke...
"Really good music isn't just to be heard, you know. It's almost like a hallucination." (Iggy Pop)
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madmartl
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von madmartl »

Russ Ballard - Russ Ballard (1984)
Maceo Parker - For all the king's men (1990)
White Lion - Pride (1987)
Jennifer Rush - Movin' (1985)
Stone Sour - Hydrograd (2017)
Men at Work - Business as usual (1981)
Lynyrd Skynyrd - Pronounced Leh-nerd Skin-nerd (1973)
You can't beat two guitars, bass and drums. (Lou Reed)
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firecracker
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von firecracker »

The Pentangle – s/t (1968)
Pentangle – One More Road (1993)
Magna Carta – Lord of the Ages (1973)
The Boo Radleys – Giant Steps (1993)
Bert Jansch – L.A. Turnaround (1974)
Ich geh mit dem Walkman an den Strand und leg mich mit Popmusik in den Sand
Nur ins Wasser geh ich nicht, denn mein Walkman ist nicht wasserdicht
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Onkel Tom
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Onkel Tom »

firecracker hat geschrieben: 15 Aug 2026, 17:40 Magna Carta – Lord of the Ages (1973)
@firecracker Auch wieder ein feines Programm. Wie findest du den Titel Track?
Zuletzt geändert von Onkel Tom am 15 Aug 2026, 18:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Mirror Man
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von Mirror Man »

Fleetwood Mac - English Rose
Billy Cobham - Spectrum 40 Live (2/2)
Jethro Tull - J-Tull Dot Com: Another Cast of the Net (Deluxe Edition, 1/2)
Mark Wingfield Group - Liquid Maps
Stefan Huth - Time
Asaf Sirkis Trio - Letting Go
SBTRKT - Diverse
Cameron Winter - Heavy Metal
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dengel
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von dengel »

Gentle Knife – Clock Unwound (2017)
Jordsjø – Pestkrønikene (2026)
Kings Of Leon – Youth & Young Manhood (2003)
The Godfathers – More Songs About Love & Hate (1989)
Swampdawamp – Short Stories From A Long Road (2011)
Lenny Kravitz – 5 (1998)
The Godfathers – Birth, School, Work, Death (1988)
Polis – Pilger (2026)
Jerry Lee Lewis – Live At The Star Club Hamburg (1964)
Grand Funk Railroad – Closer To Home (1970)
Joe Louis Walker – Hellfire (2012)
Watermelon Slim – Church Of The Blues (2019)
Gringos Locos – Punch Drunk (1989)

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pipe-bowl
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von pipe-bowl »

Donnerstag bis Samstag:

Mark Lanegan - Whiskey for the holy ghost
Mark Langean - Scraps at midnight
Mark Lanegan - The winding sheet
The Kinks - Face to face
The Mountain Goats - Days (3x)
Shearwater - The new world (3x)
Black Rebel Motorcycle Club - Take them on, on your own
Tim Easton - Break your mother's heart
There's room at the top they are telling you still, but first you must learn how to smile as you kill.
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kathisi
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von kathisi »

pipe-bowl hat geschrieben: 15 Aug 2026, 20:52 Donnerstag bis Samstag:

The Mountain Goats - Days (3x)
Wie ist die neue Platte? Kann sie leider erst nächste Woche hören.
Zuletzt geändert von kathisi am 15 Aug 2026, 21:29, insgesamt 1-mal geändert.
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pipe-bowl
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von pipe-bowl »

kathisi hat geschrieben: 15 Aug 2026, 20:59 Wie ist die neue Platte? Kann sie leider es nächste Woche hören.
Mir gefällt sie schon jetzt ein ganzes Stück besser als der Vorgänger "Through this fire across from Peter Balkan". Ich denke, wenn du bisher etwas mit der Band anfangen konntest, fügt sich dieses Album gut in ihre Discografie ein.
There's room at the top they are telling you still, but first you must learn how to smile as you kill.
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kathisi
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Re: Musikalisches Tagebuch

Beitrag von kathisi »

Samstag:

John Lee Hooker - Boom Boom (1992) *** 1/2
Aus der Serie der Alben seines verdienten Comebacks Anfang der 90er. Es knarzt und rumpelt in toller Aufnahmequalität. Natürlich, wie ja genretypisch, viel Wiederverwertung, aber ein schönes Alterswerk in toller Form.

Eric Clapton - Unplugged (1992) ** 1/2
Tolle akustische Gitarre, aber bei aller Anerkennung für mich doch mehr Kunsthandwerk als authentische Kunst. Sorry.

Ali Farka Toure - The Source (1992) **** 1/2
Mein Lieblingsalbum von AFT. Hier hat er seine Position zwischen Mali und den Einflüssen der übrigen Welt gefunden und scheint sich dort wohlzufühlen. Es ist halt eine Gratwanderung, das auszubalancieren - wie die folgenden Jahre dann zeigen sollen, wo auf das "amerikanische" Album dann abrupt wieder eine stärkere Orientierung auf die Wurzeln erfolgt, Das ist alles spannend und toll, aber hier kommt es für mich optimal zusammen.

Neil Young - Harvest Moon (1992) ***
Ich liebe Neil Young bei seinen endlosen zerdehnten Gitarrenjams, wenn er sich quasi in Ekstase spielt. Ich liebe auch die folkigen Songs aus den 70ern, die hier ja als Referenz dienen. Aber diese Platte strahlt für mich eine falsch verstandene Nostalgie nach früheren, besseren, unschuldigeren Zeiten aus. Von den ja gerade NY wissen sollte, dass sie nur früher, aber sicher nicht besser und unschuldiger gewesen sind. Und ja, der Hundesong ;-).
P.S. "Dreamin' Man" und "Natural Beauty" sind wirklich wunderschön gelungen. Und auch das programmatische "One of These Days". Und *** sind bei mir ja jetzt auch nicht wirklich schlecht.

Bruce Springsteen - Human Touch (1992) *
Bruce Springsteen - Lucky Town (1992) ***

Nun zu den richtig schwachen Alben aus 1992, offensichtlich bin ich leicht masochistisch veranlagt. Zunächst als Tiefpunkt das schwächste Springsteen-Album überhaupt, ein Sammelsurium meist uninspirierter Songs aus einer Zeit der privaten Krise, des Umbruchs und des Neuanfangs. Das dieser erfolgreich werden wird, davon singt dann "Lucky Town" mit erheblich stimmigerem Aufbau und vielen guten Songideen und einer homogenen, den Songs angemessenen Produktion. Auf "Human Touch" dagegen leiden selbst gute Songansätze durch eine glatte und überflüssig sterile Produktion. Und jeder schnellere Song mit dem gleichen nervigen Schlagzeugsound.

Little Village - Little Village (1992) * 1/2
Eine "Supergroup" mit Ry Cooder, Nick Lowe, Jim Keltner und John Hiatt, die hier aber leider kein Super-Album vorlegen. Selbst Nick Lowe soll zugegeben haben, daß das Album nichts taugt. Recht hat er. Weder ein Großteil der Songideen noch der teilweise eingebaute humorige Ansatz funktionieren.

Snarky Puppy - groundUP (GroundUp Music, rel. 2012, rec. 2011) ***
Dieses ursprünglich texanische Jazz-Fusion Kollektiv habe ich auch schon seit einigen Jahren nicht mehr gehört. Eigentlich seit ich sie damals 2017 in Hamburg bei Elbjazz live gesehen hatte und doch etwas enttäuscht war. Das reflektierte sich auch in *** Ratings.
"groundUP" changiert zwischen reichlich konventionellen Klängen und etwas schrägeren Einschüben, letztere zeigen Humor und musikalisches Können. Fave ist hier der Schlußtrack mit seinen abgedrehten New Orleans-Sounds.

Snarky Puppy - We Like It Here (RopeaDope, rel. 2014, rec. 2013) ****
"We Like It Here" wirkt etwas stärker durcharrangiert und komplexer in den musikalischen Einflüssen und Zitaten. Starkes Zusammenspiel - nur die Streicher im eher klassisch basierten "Kite" hätte es für mich nicht gebraucht. Genial das Synth-Solo von Cory Henry im Schlußstück "Linus", das wohl zu einiger Bekanntheit gekommen ist. Beim Wiederhören gibt es einen Stern mehr.

Snarky Puppy - Sylva (mit Metropole Orkest) (Impulse, rel. 2015, rec. 2014) ****
Jetzt eine ganze Platte mit Streichern, aber das funktioniert besser, organischer als auf dem Einzeltrack zuvor, da hier die ganzen Arrangements und die Gesamtkomposition als zwei Suiten darauf ausgerichtet ist. Das ist hier aber auch etwas das Problem der Platte - das Ganze wirkt zu strukturiert und es fehlen mir die freien Elemente. Trotzdem auch hier einen Stern mehr als vorher.
Love Goes On!